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Aprilbilanz

Eine sportliche Woche bzw. auch ein sportlicher Monat liegt hinter mir. Insgesamt bin ich im April 307 Km gelaufen. Das habe ich schon lange nicht mehr gehabt. An die 1000 Laufkilometermarke bin ich auch schon fast herangekommen. Es fehlen nur noch 31 Km. Nach meinem langen Karfreitagslauf und der Osterradtour hat mich am Dienstag erstmal der Regen gestoppt. Es lief am Dienstag schon sehr zäh, so habe ich mich nur für eine 10 Km Runde entschieden. Auf dem letzten Kilometer hat mich dann auch noch der langersehnte Regen erwischt. Es hat so geschüttet, das ich wirklich patschnass daheim angekommen bin. Am Mittwoch habe ich dann doch einen Ruhetag eingelegt. Donnerstag war ich dann wieder 90 Minuten unterwegs. Freitag und heute war die Devise 2h laufen, mindestens 20 Km. So war's dann auch. Wobei es heute nicht ganz so gut lief. Ich habe den Lauf von gestern einfach gespürt. Umso langsamer war ich heute unterwegs. Nach 2:20 und 21,7 Km war ich heute wieder zu Hause. Und morgen mach ic...

Ein sportliches Osterwochenende

Noch kurz ein Nachtrag zum Karfreitag. Ich hatte natürlich einen Rucksack mit Getränken und Riegeln dabei. Getränke habe ich immer mal wieder nachgefüllt unterwegs. Die Riegel habe ich aber nicht gebraucht. Das zeigt aber, dass ich in gutem Tempo unterwegs war. Am Samstag habe ich dann nichts gemacht. Sonntag ging es dann mit dem Mountainbike los. Eine Zweitagestour war geplant. Von Neuhaus an der Pegnitz über den Erzweg nach Lauterhofen ins Lauterachtal . In Schmidmühlen haben wir dann übernachtet. Montag ging's dann zurück über den Vilstalradweg bis nach Sulzbach-Rosenberg . Von dort nach Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg und auf dem Pendolinoweg zurück nach Neuhaus. 180 km und über 2000 Höhenmeter. Reine Fahrzeit 12:30 h. Aber auch die Einkehr kam nicht zu kurz. Hinterher war ich zwar müde, aber nicht ausgelaugt. Diese Zufrieden sein, was getan zu haben, ohne kaputt zu sein. Kennt ihr das??

ein schöner Karfreitagslauf

Ich bin noch immer beeindruckt von meinem gestrigen Lauf auf dem naturkundlichen Rundwanderweg . Es war einfach wunderschön. Wenn auch anstrengend. Ich war insgesamt 46,5 Km unterwegs, bei einer reinen Laufzeit von 5:45 h und jeder Menge Höhenmeter. Außerdem habe ich 120 Bilder gemacht. Die findet ihr hier . Beschriftung folgt noch. So allein war es nicht immer einfach. Deshalb bin ich umso glücklicher, dass ich die Strecke komplett gelaufen bin. Denn zwischendrin war die Versuchung schon groß, abzukürzen. Einmal mehr war ich in Ecken, die ich nicht kannte. Und wieder einmal habe ich festgestellt, wie schön doch die Fränkische Schweiz ist. Im Moment kann ich noch gar nicht mehr darüber schreiben, denn 1. fehlt mir im Moment die zeit dafür. Und 2. muss ich meine Gedanken dazu noch sortieren. Aber eins weiß ich. Ich bin werde den weg wieder laufen. aber wenn es kühler ist. Denn er liegt viel in der Sonne. Und vielleicht findet sich ja dann noch der ein oder andere, der ihn mit mir läuft...

Karfreitagspläne

Hinter mir liegt eine ruhige Laufwoche. Am Sonntag habe ich ein "Rennsteigtraining" eingelegt. Kein langer Lauf, dafür aber einige Berge, denn ich bin den Gebirgsweg gelaufen. Ist euch aufgefallen, wie im Moment alles duftet. Am Sonntag bin ich einen Heckenweg gelaufen, da hat es so gut gerochen, dass ich stehengeblieben bin, um den Duft in mich zu saugen. Diese Woche habe ich langsam angehen lassen. Für meine Verhältnisse habe ich nur kurze Läufe gemacht. Und ausschließlich im Wald. Denn in der Sonne ist es mir jetzt schon zu warm. Dafür war es im Wald umso schöner. Schatten, kühl, ruhig. Ein Reh ist mir gestern auch über den Weg gelaufen. An einem Tümpel im Wald habe ich die Frösche und ein Entenpaar beobachtet. Ich liebe den Frühling, wenn die Natur erwacht. Am Karfreitag habe ich eine große Tour vor. Schon länger liebäugele ich damit, den naturkundlichen Rundwanderweg zu laufen. 43 Km, einige Höhenmeter, langsam werde ich den laufen. Geplant habe ich zwischen 5 und 6 S...

Krank

Seit Sonntagabend hat mich eine Erkältung fest im Griff. An Training ist nicht zu denken. Ich schleppe mich irgendwie in die Arbeit, weil ich genau in dieser Woche Schulung halten musste. Dabei würde ich lieber im Bett bleiben und schlafen, schlafen, schlafen. Ganz langsam geht es besser. Heute werde ich mal wieder die Laufstiefelchen schnüren. Ich hoffe, dass es geht, ganz langsam .

Halbmarathon Amberg

Das war wohl ein Halbmaraton mit dem besten Personenschutz, den es gab. Nicht weil im Amberg zeitgleich die bayrische FDP getagt hat. Nein, bei diesem Halbmarathon ging es sowohl um die Oberpfalzmeisterschaft, als auch um die 1. bayrische Polizeimeisterschaft im Halbmarathon. Fast 250 Polizisten, wenn auch in Laufkleidung, waren anwesend. Da konnte praktisch nichts schiefgehen. Die Amberger scheinen auch einen guten Draht "nach oben" zu haben. Bei herrlichem Sonneschein und Temperaturen um die 15° , fast mein Laufwetter, ging es um 10.30 Uhr los. Drei Mal durch das ehemalige Landesgartenschaugelände. Eine verlängerte Strecke gegenüber den letzten Jahren, aber nicht minder schön. Entsetzt war ich nach dem Startschuss über das Tempo. Schon nach zwei Kilometern war das Feld von ca. 500 Läufern komplett auseinandergezogen. Obwohl ich mit einem 5:25 min Schnitt loslief, war ich da schon mit am Ende des Feldes. Die Polizei lief also mit Blaulicht. Da ich mir vorgenommen hatte na...

Befindlichkeiten und Halbmarathon Amberg

Gestern habe ich den ersten Lauf seit langem gemacht, bei dem ich die Berge flott laufen konnte. Das hatte ich schon lange nicht mehr. Eigentlich habe ich mich seit dem Herbst mehr oder weniger hochgequält. Warum es gestern so gut lief, habe ich nicht festgestellt, aber es hat die Gesamtverfassung enorm gehoben. Die letzten Monate war meine mentale Verfassung nicht so berauschend. Um es in Farben zu beschreiben: Anfang des Jahres war ich im tiefen Schwarz, letzten Monat wurde es dann schon grau. Und langsam komme ich wieder in den hellen Bereich. Es sind die kleinen Dinge an denen ich mich wieder freuen kann. Ein Schmetterling, der fliegt, Frösche die am Weg hüpfen, die Sonne. Vielleicht hat mir auch nur die Sonne und die warmen Temperaturen gefehlt. Wobei ... warm ... der heutige Lauf war irgendwie verkorkst. Es war warm, störend war der starke Wind, der zwar Abkühlung brachte, aber wie immer meist von vorne kam. Und die Strecke ... 10 Km immer leicht ansteigend. Das hat heute echt Kö...

ein sportliches Wochenende

Was für ein Wetter. Da hielt mich wieder einmal nichts zu Hause. Laufen und Radfahren sollte es sein. So habe ich am Samstag eine herrliche MTB-Tour durch die Fränkische Schweiz gemacht. Als ich nach 73 Km und 995 hhm wieder zu hause angekommen war war ich stehend k.o. Das ich gut geschlafen habe, muss ich wohl nicht erwähnen. Entsprechend kaputt war ich dann immernoch heute morgen. Geplant hatte ich einen 20 Km Lauf, wenn möglich noch länger. Vormittags war das Wetter wunderbares Laufwetter. Noch nicht zu warm, aber im Wald angenehm. Schon nach dem ersten Kilometer merkte ich, dass ich einfach zu kaputt war, um 20 Km oder mehr laufen zu können. Jeden Berg laufen, langsam durch den Veldensteiner Forst . So hangelte ich mich von Kilometer zu Kilometer. Tagpfauenauge und Zitronenfalter begleiteten mich. Bei jedem kleineren Gewässer waren Frösche unterwegs. An diesen Dinge baute ich mich auf. Am Ende hatte ich doch 17 Km geschafft, ich war zwar erschöpft, aber glücklich. Glücklich üb...

Fundstücke ...

... bei einem Trainingshalbmarathon. Heute habe ich einen wunderschönen Lauf an der Pegnitz entlang gemacht. Nachdem mir das Laufen gestern wieder einmal schwer gefallen war, wollte ich heute einfach nur 2 Stunden laufen. Eine Stunde hin, eine zurück. Egal in welchem Tempo, egal wieviele Kilometer. Aber wie sooft, wenn ich mir nichts vornehme, es lief einfach. Ich habe es gar nicht als so schnell empfunden. nach einer Stunde hatte ich 10,7 Km und es war Zeit zurückzulaufen. Auch für den Rückweg habe ich nicht länger gebraucht. Es war heute aber auch herrlich. Sonne und warm, ich hätte noch viel länger laufen können. Meine Fundstücke waren heute eine Blindschleiche , die sich in der Sonne gewärmt hat, ein Graureiher , der am Ufer der Pegnitz stand und nach Fischen Ausschau gehalten hat. Außerdem habe ich am Waldrand blühenden Seidelbast gesehen, Huflattich , Blausternchen und Himmelschlüsselchen . Das Wasser der Pegnitz war ganz klar und ich hatte den Eindruck, dass die Enten heute a...

Nachlese

Um als Außenstehender einen kleinen Einblick auf den Down-Syndrom Marathon zu bekommen, solltest du hier klicken. Nimm dir die Zeit zum Lesen und Genießen. Ich denke, auch als Außenstehender kann man das Gänsehautfeeling erleben. Ich fand es genauso, wie es eigentlich jeder schildert. Eine supertolle Veranstaltung. Ich habe mich wie in einer großen Familie gefühlt. Ich denke jeder Teilnehmer hat auf seine Weise zu diesem tollen Tag beigetragen. Wunderschön fand ich diese Aussage: "Wenn du laufen willst laufe einen Kilometer, wenn du dein Leben verändern willst dann laufe Marathon und wenn du dabei auch noch lachen willst dann Laufe mit den Mararthonis vom Laufclub 21 !!" Schöner kann man es nicht sagen; der Spruch kam von einem der fünf Freakys.

Down-Syndrom Marathon

Bestes Laufwetter, Sonne, nicht zu warm und kein Wind, gut geschlafen, beste Laune, den Magen-Darm Virus gut überstanden. Eigentlich perfekte Vorraussetzungen. Eigentlich ... wieder einmal hat sich gezeigt, dass nicht jeder Tag ein guter Lauftag ist. Was aber nicht heißen soll, dass es kein schöner Lauf war. Alles war super organisiert. Es hat Versorgungmäßig an nichts gefehlt. Alle waren hilfsbereit und freundlich. Selbst mein Startnummernwunsch wurde erfüllt. So schnell war die Zeit vor einem Start schon lange nicht mehr vorbei. So viele Freunde und Bekannte musste ich begrüßen. Nach dem Startschuss lief es erstmal; so richtig gut. Ich wollte die 1,3 Km Runde in ca. 7:30 Minuten laufen. Die erste Stunde war ich sogar schneller. Doch dann habe ich gemerkt, wie sehr mich der Virus doch geschwächt hat. Von Runde zu Runde wurde ich langsamer. Also gut, akzeptiert, Ziel revidiert. So lief ich von Marathoni zu Marathoni, hielt hier und dort ein Pläuschchen und hangelte mich so die nächste...

Vorfreude

Jetzt ist es fast soweit. Noch drei Tage bis zum 6h Lauf . Mittlerweile freue ich mich richtig drauf. Mein Magen-Darm-Virus ist zwar noch nicht ganz überstanden, aber ich bin nicht mehr schlapp, wie noch am Anfang der Woche. So war mein letzter Trainingslauf vor dem Wettkampf auch endlich mal wieder in einem ordentlichen Tempo. Und das ganz ohne Musik. Denn kaum scheint die Sonne, hört man auch die Vögel wieder. Und das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Immer noch bin ich am Überlegen, was am Sonntag "drin" ist. In 6 Stunden, wenn es ein optimaler Tag ist, sollten 60 Km machbar sein. 50 Km schaff ich immer, wenn möglich in 5 Stunden. Realistisch gesehen möchte ich zwischen 50 und 60 Km laufen. Doch dieser 6 h Lauf ist anders als die vorherigen. Denn bei diesem sind ja "meine" Marathonis mit dabei. Darauf freue ich mich am meisten. Alle endlich mal wieder zu sehen. Es kommen auch viele Mitstreiter des Mauerwegslauf und auch sonst noch jede Menge Lauffreunde. ...

Schlechte Nachrichten

"Die vergangene Woche hat bunt und fröhlich begonnen, endete jedoch in einer unfassbaren Tragödie. Durch die schrecklichen Nachrichten aus Japan erscheinen Streiks und Diskussionen über Biosprit klein und unbedeutend …" so gelesen heute in den Nordbayerischen Nachrichten . Ich kann mich dessen nur anschließen. Irgendwie kommt mir das alles vor wie vor 25 Jahren. Damals stand ich kurz vor dem Abitur, als das AKW in Tschernobyl in die Luft flog. Und heute … morgen fängt mein Sohn mit dem Abitur an und nach Ostern meine Tochter … Da meint man nach der Schule steht einem die Welt offen und dann solche Nachrichten. Nun gut, noch ist der Super-GAU wohl noch nicht eingetreten, ein bisschen Hoffnung bleibt noch, es ist weit genug weg von uns. Aber die Menschen in Japan … Ansonsten … hat mich ein Magen-Darm Virus erwischt, hartnäckig und nicht schön. Am Freitag fühlte ich mich schwach, so dass ich nur einen ganz langsamen, kurzen Lauf gemacht habe. Auch um die Sonne zu genießen. A...

Frühling

Mein Rücken schmerzt immer noch, aber langsam wird es besser. So stehen meine Trainingsläufe unter dem Motto "laufen und dehnen". Am Dienstag habe ich einen 16 Km Lauf gemacht. Immer wenn der Rücken gezwickt hat, habe ich gestoppt und mich gedehnt. So war ich zwei Stunden unterwegs, bei einer reinen Laufzeit von 1:35h. Ganz wichtig war mir aber auch, alle Berge hochzulaufen. Im Moment ist mein Hauptproblem der Schweinehund. Da ich immer alleine laufe ist der Quälfaktor relativ gering. Gerade bergauf gehe ich dann lieber. In einer Gruppe würde das nicht passieren, da quält man sich den Berg dann doch hoch. Und es geht ja auch, es ist eine Frage des Wollens. Nachdem ich ja den Rennsteig laufen werde, muss ich also auch die Berge wieder bezwingen. Im Kopf und mit den Beinen. Aber ich bin auf einem guten Weg. Bei meinem gestrigen Lauf an der Pegnitz entlang habe ich erst einmal die wärmende Sonne und das Vogelgezwitscher genossen. Ganz langsam kommt der Frühling. Auch wenn noch...

fleißig Kilometer gesammelt

Zur Zeit vergehen die Tage wie im Flug. Nach meinem Halbmarathon am Montag vor vierzehn Tagen hatte ich wirklich eine gute Woche. Vielleicht lag es auch einfach nur an der Sonne. Am Sonntag hab ich sogar noch einen langen Lauf über 2,5 h machen. Den ersten seit langer, langer Zeit. Diese langen Trainingsläufe sind einfach nicht mein Ding. Aber an diesem Sonntag war ich gut unterwegs und habe den Lauf, völlig ungeplant, verlängert. Ich habe die Ruhe, das Alleinlaufen und die Natur genossen. Letzte Woche dann waren die Läufe wieder in normalem Umfang. Nach dem langen Lauf vom Sonntag habe ich am Montag und Dienstag zwei Läufe im Wettkampftempo absolviert. Wie jeder Lauf bei mir, völlig ungeplant. Aber ich habe mich gut gefühlt und als ich nach 10 Km feststellte wie flott ich unterwegs war, wollte ich die letzten 5 Km das Tempo natürlich halten. Ein bißchen Ehrgeiz ist dann doch dabei. Die beiden anderen Einheiten bin ich dann doch eher gemütlich angegangen. Leider zwickt der Rücken seit ...

Kalt, Sonne und ein Halbmarathon

Traumhafter Sonnenschein, -2°, da wurde die Arbeit zur Geduldsprobe. dabei hatte ich die Laufsachen schon eingepackt, um gleich nach der Arbeit keine Zeit zu verlieren und gleich loslaufen zu können. Das herrliche Wetter musst ich doch ausnutzen. Und so war mir auch von vornherein klar, dass ich endlich mal "was längeres" laufen werde. Ein Halbmarathon sollte es sein, in gemütlichem Tempo. Die Strecke war eine Wendestrecke, am Anfang bzw. am Ende leicht wellig, der Rest eben, zumindest für unsere Verhältnisse. Morgens um 6 Uhr habe ich allerdings noch nicht an eine Kamera gedacht, aber am frühen Nachmittag hat es dann zumindest soweit gereicht, dass ich noch schnell das Handy in die Jackentasche gesteckt habe. Nur der Akku ... aber für ein paar Bilderhat es gereicht. Ich denke die Bilder sagen mehr als ich hier schreiben kann. Das es wieder mal ein supertoller Lauf war ... aber seht selbst:

Wie frau sich fühlt

Heute war wieder mal so ein Tag ... ich habe mich so schlapp gefühlt und hatte schwere Beine. Dabei war ich gestern gar nicht laufen. Und Montag und Dienstag habe ich Läufe in flacherem Gelände gemacht. Heute war ich drauf und dran, die Laufschuhe im Regal zu lassen, mich aufs Sofa zu legen und den zweiten Lauf vom WM-Riesenslalom anzuschauen. Der Schweinehund kam schon mit dem Kissen an ... Aber irgendwie wollte ich doch nicht so ganz faul sein. Wenigstens eine kleine Runde und dann aufs Sofa und Riesenslalom schauen. Komischerweise waren die Beine gar nicht so müde wie ich meinte und schon die ersten paar Meter taten richtig gut. Wie immer! Also gut, dann halt doch einen Zehner. Hier noch ein Schleifchen und diesen Weg noch schnell. Es war einfach nur herrlich und so wurden es doch wieder 15 Km. So zwischendrin habe ich mir gedacht, dass ich mir jetzt vom Winter die Waldwege wieder zurück erobere. Die Schuhe schauen so aus. Es ist schön, endlich wieder im Wald laufen zu können. Das...

Drei Fragen

Beim Stöbern im Internet bin ich irgendwann mal auf den Krümelmonsterblog gestoßen. In mehr oder weniger großen Abständen lese ich darin. Neulich habe ich mal wieder darin gelesen und folgende drei Fragen gefunden: 1. Warum bloggst Du? Und seit wann? 2. Was denkst du, warum lesen deine Leser dein Blog? 3. Glaubst du, dass du in 10 Jahren noch immer bloggen wirst? Diese drei Fragen haben mich einen ganzen Tag beschäftigt und ich versuche mal sie zu beantworten. Zu 1: Ich blogge seit dem 25.04.2006; Mein Blog hat diese Jahr also seinen fünften Geburtstag. Und warum ich blogge? "... eigentlich noch keine Ahnung was ich genau damit machen will. Ich laufe sehr viel und eigentlich will ich diese Gedanken oder eben auch einfach wie es mir beim Laufen ging hier aufschreiben. Schau mer mal ob ich das auch so schaffe..." Das ist ein Teil des ersten Eintrags. Ich blogge ... ... weil es sichtlich Menschen auf dieser Welt gibt, die sich für mein Laufen interessieren ... weil es mir Spa...

Frühling??

Die letzten Tage waren einfach herrlich. Temperaturen wie im Frühling. Leider konnte ich das herrliche Wetter am Montag und Dienstag nicht zum Laufen nutzen. Dafür aber gestern. Es ist doch was ganz anderes in 3/4 Hosen zu laufen. Ein Gefühl von "Freiheit". War am Samstag der Lauf auf Waldwegen noch eine Schlammschlacht, so war es gestern nur noch weich, aber nicht mehr matschig. Sehr angenehm zum laufen. Heute soll es auch noch einmal sonnig und warm werden. Dann wird es wohl wieder vorbei sein mit dem Frühling. Aber dieser kleine Vorgeschmack macht Lust auf mehr. Ich freue mich schon auf den Frühling. Denn die Winterlaufstrecken auf der Straße kann ich nicht mehr sehen. Aber es ist erst Februar, der Winter kann noch lang sein ...

"Offroad"

Endlich! Vorfrühlingshafte Temperaturen, der Schnee ist weggetaut. Endlich kann ich wieder im Wald laufen. Allerdings war ich ein bisschen zu optimistisch. Die Trailschuhe habe ich zu hause gelassen und stattdessen die "Sommerschuhe" angezogen. Ein Fehler!! Die Straßen sind trocken, aber nicht die Wald- und Feldwege. Binnen kürzester Zeit hatte ich nasse Füße. Dass es extrem dreckig war, muss ich wohl nicht erwähnen. Ist mir am Dienstag das Laufen nach 14 Tagen Pause noch leicht und locker gefallen, so hatte ich am Donnerstag wieder so einen Tag, wo es gar nicht lief. Dafür war der Samstag dann umso schöner. Mit Sicherheit lag es an den Temperaturen und an der Sonne, die sich ein bisschen gezeigt hat. Nur der böige Wind hat mir zwischendrin zu schaffen gemacht und ich war froh um alles, was ich an hatte. War der Wind weg, war die lange Laufhose fast zu warm. Und hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre es ein schöner langer Lauf geworden. So habe ich einen gemütlichen 16 Km Lauf gem...