30 August 2014

Laufend ...

... Pilze sammeln. 
Gestern habe ich einen wunderschönen Lauf durch den Wald gemacht. Und das Ganze gleich zum Pilze sammeln genutzt. Die Pilze sprießen im Moment. Man braucht nicht suchen, man kann ernten. So bin ich nach 2 1/2 h laufend Pilze suchen mit eine ganzen Tasche voll Maronen wieder daheim angekommen. das Abendessen war gesichert.

22 August 2014

Alpinprojekt 2014: Hoch hinaus ...

... auf die Zugspitze! Sollte es werden. Aber es kam anders. Denn leider hatte der Wettergott kein Einsehen mit uns. Regnete es am ersten Tag nur kurzzeitig, so waren die Schauer am zweiten Tag öfter und heftiger. Dazu noch Nebel, dass wir von dem Panorama gar nichts hatte. Die Zugspitze hat sich dann erst am Donnerstagmorgen gezeigt. Als alles schon vorbei war.
Doch trotz des schlechtes Wetters hatten wir alle viel Spaß am "Weg der Erstbegeher". Wenn wir auch nicht so schnell laufen konnten wie gedacht, so haben wir und vor allem unsere Bergführer, alle Marathonis sicher auf den Berg gebracht.
Allerdings blieb uns das Dach Deutschland verwehrt. Einmal, weil wir nicht so schnell aufsteigen konnten wie wir dachten. Und zum anderen machte uns der Wettergott einen Strich durch die Rechnung. Es schneite auf der Zugspitze. Damit blieb uns der Weg zum Gipfelkreuz versperrt.
Startbild an der Olympia-Skisprungschanze in Partenkirchen. Noch ist es trocken!
Unser Weg führte durch die beeindruckende Partnachklamm
der Weg ist das Ziel
erste Stärkung auf der Bockkütte
Gegenverkehr
Blick nach unten. Ein paar Höhenmeter haben wir hier schon.
Start am Mittwochmorgen schon bei Regen von der Reintalangerhütte aus auf die Knorrhütte
ob uns die Schafe bei dem Regen bemitleidet haben oder sich gefragt haben: "Was sind das für Verrückte?" Keine Ahnung! Aber sie waren genauso nass wie wir.
steiler Aufstieg und Nebel. Bestimmt sind da schöne Berge außenrum
Manchmal konnte man ein paar Gipfel erahnen. Aber aufgerissen ist der Nebel an diesem Tag nie.
Selbst die Alpendohle an der Knorrhütte beobachtete und mit Argwohn.
Auch nach der Rast auf der Knorrhütte ging es im Nebel weiter. Jetzt kam auch ein bisschen Klettern dazu.
Irgendwann war es dann doch geschafft. Wir sind am SonnAlpin angekommen.

Siegerehrung: stolz sind wir alle auf unsere Leistung. Und dankbar, dass nichts passiert ist.
Leider fehlen mir knapp 400 Höhenmeter bis zur Zugspitze. Aber was nicht ist kann ja noch werden! Diese beiden Tage standen nicht im Zeichen schnell auf die Zugspitze zu kommen, sondern unsere Marathonis dort hinauf zu begleiten. Alle haben es im Bereich ihrer Möglichkeiten geschafft. Alle können wir stolz darauf sein. Wir waren eine tolle Gemeinschaft und hatten viel Spaß. Zwei wundervolle Tage die nicht nur mir viel gebracht haben. Danke Marathonis, dass ich mit dabei sein durfte!

20 August 2014

Zugspitzbesteigung

Wenn auch nicht ganz. Dazu später mehr. Heute nur ganz schnell ein Bild der Urkunde und des Pokals.
Der Wettergott hatte kein Einsehen mit uns. Viel Regen und Nebel. Ich habe die Berge der Umgebung leider nicht gesehen.
Das und noch vieles mehr ist aber ein Grund, nochmal hierher zu fahren.

19 August 2014

Hoch hinaus: Alpinprojekt 2014

Mit dem Laufclub 21. Unsere diesjährige Aktion mit unseren Downies.
Heute geht es los auf die Zugspitze. Ich war noch nie auf der Zugspitze. Somit stand für mich von Anfang an fest, dass ich auch dieses Jahr wieder bei der "Jahresaktion" des Laufclubs dabei sein werde. Auch wenn das Wetter nicht so optimal gemeldet ist, hoffe ich doch, dass wir alle auf die Zugspitze kommen. Jeder so wie er es schafft.
Natürlich sind wir nicht alleine mit unseren Downies unterwegs. Begleitet werden wir von den Bergführern der Bergsteigerschule Zugspitze. Mit ihnen haben wir auch schon trainiert. Mit professioneller Ausrüstung. Wir sind auf jeden Fall gut trainiert. Jetzt kann uns nur noch das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen.

18 August 2014

Laufen und Radfahren

Gestern habe ich das ideale, wenn auch kein Sommerwetter genutzt, um viel Sport zu treiben. Vormittags war ich laufen und nachmittags habe ich eine MTB-Tour am Brauereiweg gemacht. 
Gestartet bin ich bei Burg Rabeneck, durch das Aufseßtal und in Aufseß dann auf den Brauereiweg. Es waren kaum Höhenmeter, aber das wollte ich auch nicht. Dafür herrlich Trails durch einen wunderschöne Landschaft. Die Einkehr in die eine oder andere Brauerei hat natürlich dazu gehört.

11 August 2014

Engstligenalp

Am Wochenende war ich auf der Engstligenalp. Ich habe eine Geburtstags-einladung gleich noch als letztes Höhentraining für das Alpinprojekt des Laufclub 21 genutzt.
Schon am Freitag habe ich die Gondelfreifahrt nicht genutzt, sondern habe die 610 hhm zu Fuß gemacht. Die Hitze hat das Ganze sehr anstrengend gemacht, aber der Ausblick hat die Mühen belohnt.
Am Samstag war dann die eigentliche Geburtstagfeier, aber vormittags war noch genügend Zeit für eine mittlere Bergwanderung. Flott ging es bergauf, bergab musste ich dann aber doch laufen. Zu schön war der Trail. Das hat richtig Spaß gemacht. Noch dazu habe ich keine Schmerzen im lädierten Fuß gespürt. Der scheint zu halten. Eine gute Erkenntnis.
Am Sonntag ging es dann schon wieder Heim. Aber ich denke ich bin gut gerüstet, um auf die Zugspitze zu kommen. Noch dazu, wo wir ja wandern und nicht laufen. Aber das "Höhentraining" hat nochmal gut getan.

04 August 2014

Zurück vom Partnerstadtlauf

Ich habe ein tolles Wochenende hinter mir.
Schon am Freitag Nachmittag ging es los mit der Busfahrt nach Marmoutier in Frankreich. Streckenbesichtigung sozusagen. Nach dem Bezug der Turnhalle, wurden wir im Rathaus schon erwartet. Nach einem kleinen Umtrunk ging es zurück zur Turnhalle. Dort hatten wir einen gemütlichen Abend bei Flammkuchen und Rotwein.
Nach einer kurzen Nacht, um 5 Uhr war das große Wecken, wurden wir zum Frühstück erwartet. Dann schnell zusammen gepackt und um 7 Uhr machten wir uns auf den Weg Richtung Obersasbach. Kurz vor dem Start regnetet es und macht die Luft besonders schwül. Zudem liefen wir auf der Straße, was zur Folge hatte, dass wir mit Warnwesten laufen mussten. Bei der Schwüle über dem Laufshirt noch die Weste ... nicht nur ich war patschnass.
 
Der Sonnenaufgang ging leider etwas in den Wolken unter, aber ich genoss es in den Tag zu laufen.
Begleitet wurde nicht nicht nur von Radfahrer, auch Taktorfahrer waren mit dabei, die uns hervorragend versorgten. Und es war jedesmal eine Schau, wenn sie an uns vorbei tuckerten. Hier ein herzliches Dankeschön für die Rundumversorgung an die "Schlepper- und Oldtimerfreunde".
Gegen Mittag war es dann mit den Wolken vorbei und die Sonne stach unerbittlich vom Himmel. Dazu der Asphalt und wenig Schatten. Auch wenn wir langsam liefen, wir hatten ja bis 19 Uhr Zeit, so wurde das Laufen immer schwerer. 
Mittlerweile bin ich das Laufen auf Asphalt nicht mehr gewöhnt, irgendwann tat mir alles weh. So nahm auch ich irgendwann gerne das Angebot an, auf's Fahrrad zu wechseln, wie manch anderer auch.
Gegen 19 Uhr liefen wir dann auf der Haxenfete ein und konnten der Lebenshilfe einen Scheck in Höhe von 5000 erlaufenen Euros übergeben.
Schnell frisch gemacht und dann hieß es auch für uns abfeiern auf der Haxenfete.
Es war ein tolles, wenn auch anstrengendes Wochenende. Danke R(ud)olf  für die tolle Organisation. Ich habe viele alte Lauffreunde getroffen und neue Lauffreunde kennengelernt. Und zwei neue Erkenntnisse habe ich auch vom Wochenende mitgebracht:
1. Laufen auf Asphalt ist nicht mehr mein Ding! Traillaufen gefällt mir besser.
Aber ab und zu kann man solche Läufe schon mit machen.
2. Schlafen in einer Turnhalle ... Ich fühle mich heute so furchtbar alt, weil mir alles weh tut. Und das kommt nicht nur vom Laufen!
Aber schön war es trotzdem!
Und hier findet ihr meine Bilder.