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Es werden Posts vom August, 2014 angezeigt.

Laufend ...

... Pilze sammeln. 
Gestern habe ich einen wunderschönen Lauf durch den Wald gemacht. Und das Ganze gleich zum Pilze sammeln genutzt. Die Pilze sprießen im Moment. Man braucht nicht suchen, man kann ernten. So bin ich nach 2 1/2 h laufend Pilze suchen mit eine ganzen Tasche voll Maronen wieder daheim angekommen. das Abendessen war gesichert.

Alpinprojekt 2014: Hoch hinaus ...

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... auf die Zugspitze! Sollte es werden. Aber es kam anders. Denn leider hatte der Wettergott kein Einsehen mit uns. Regnete es am ersten Tag nur kurzzeitig, so waren die Schauer am zweiten Tag öfter und heftiger. Dazu noch Nebel, dass wir von dem Panorama gar nichts hatte. Die Zugspitze hat sich dann erst am Donnerstagmorgen gezeigt. Als alles schon vorbei war.
Doch trotz des schlechtes Wetters hatten wir alle viel Spaß am "Weg der Erstbegeher". Wenn wir auch nicht so schnell laufen konnten wie gedacht, so haben wir und vor allem unsere Bergführer, alle Marathonis sicher auf den Berg gebracht.
Allerdings blieb uns das Dach Deutschland verwehrt. Einmal, weil wir nicht so schnell aufsteigen konnten wie wir dachten. Und zum anderen machte uns der Wettergott einen Strich durch die Rechnung. Es schneite auf der Zugspitze. Damit blieb uns der Weg zum Gipfelkreuz versperrt.

Zugspitzbesteigung

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Wenn auch nicht ganz. Dazu später mehr. Heute nur ganz schnell ein Bild der Urkunde und des Pokals.
Der Wettergott hatte kein Einsehen mit uns. Viel Regen und Nebel. Ich habe die Berge der Umgebung leider nicht gesehen.
Das und noch vieles mehr ist aber ein Grund, nochmal hierher zu fahren.

Hoch hinaus: Alpinprojekt 2014

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Mit dem Laufclub 21. Unsere diesjährige Aktion mit unseren Downies. Heute geht es los auf die Zugspitze. Ich war noch nie auf der Zugspitze. Somit stand für mich von Anfang an fest, dass ich auch dieses Jahr wieder bei der "Jahresaktion" des Laufclubs dabei sein werde. Auch wenn das Wetter nicht so optimal gemeldet ist, hoffe ich doch, dass wir alle auf die Zugspitze kommen. Jeder so wie er es schafft. Natürlich sind wir nicht alleine mit unseren Downies unterwegs. Begleitet werden wir von den Bergführern der Bergsteigerschule Zugspitze. Mit ihnen haben wir auch schon trainiert. Mit professioneller Ausrüstung. Wir sind auf jeden Fall gut trainiert. Jetzt kann uns nur noch das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen.

Laufen und Radfahren

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Gestern habe ich das ideale, wenn auch kein Sommerwetter genutzt, um viel Sport zu treiben. Vormittags war ich laufen und nachmittags habe ich eine MTB-Tour am Brauereiweg gemacht.  Gestartet bin ich bei Burg Rabeneck, durch das Aufseßtal und in Aufseß dann auf den Brauereiweg. Es waren kaum Höhenmeter, aber das wollte ich auch nicht. Dafür herrlich Trails durch einen wunderschöne Landschaft. Die Einkehr in die eine oder andere Brauerei hat natürlich dazu gehört.

Engstligenalp

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Am Wochenende war ich auf der Engstligenalp. Ich habe eine Geburtstags-einladung gleich noch als letztes Höhentraining für das Alpinprojekt des Laufclub 21 genutzt.
Schon am Freitag habe ich die Gondelfreifahrt nicht genutzt, sondern habe die 610 hhm zu Fuß gemacht. Die Hitze hat das Ganze sehr anstrengend gemacht, aber der Ausblick hat die Mühen belohnt.
Am Samstag war dann die eigentliche Geburtstagfeier, aber vormittags war noch genügend Zeit für eine mittlere Bergwanderung. Flott ging es bergauf, bergab musste ich dann aber doch laufen. Zu schön war der Trail. Das hat richtig Spaß gemacht. Noch dazu habe ich keine Schmerzen im lädierten Fuß gespürt. Der scheint zu halten. Eine gute Erkenntnis.
Am Sonntag ging es dann schon wieder Heim. Aber ich denke ich bin gut gerüstet, um auf die Zugspitze zu kommen. Noch dazu, wo wir ja wandern und nicht laufen. Aber das "Höhentraining" hat nochmal gut getan.

Zurück vom Partnerstadtlauf

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Ich habe ein tolles Wochenende hinter mir.
Schon am Freitag Nachmittag ging es los mit der Busfahrt nach Marmoutier in Frankreich. Streckenbesichtigung sozusagen. Nach dem Bezug der Turnhalle, wurden wir im Rathaus schon erwartet. Nach einem kleinen Umtrunk ging es zurück zur Turnhalle. Dort hatten wir einen gemütlichen Abend bei Flammkuchen und Rotwein.
Nach einer kurzen Nacht, um 5 Uhr war das große Wecken, wurden wir zum Frühstück erwartet. Dann schnell zusammen gepackt und um 7 Uhr machten wir uns auf den Weg Richtung Obersasbach. Kurz vor dem Start regnetet es und macht die Luft besonders schwül. Zudem liefen wir auf der Straße, was zur Folge hatte, dass wir mit Warnwesten laufen mussten. Bei der Schwüle über dem Laufshirt noch die Weste ... nicht nur ich war patschnass.

Der Sonnenaufgang ging leider etwas in den Wolken unter, aber ich genoss es in den Tag zu laufen.
Begleitet wurde nicht nicht nur von Radfahrer, auch Taktorfahrer waren mit dabei, die uns hervorragend versorgten. U…