19 September 2018

Radtour! - Radtest! - Radkauf!?

Schon etwas länger spiele ich mit dem Gedanken, mir ein E-Bike zu kaufen. Bisher hielt ich das ja immer als Fahrrad für alte Leute. In letzter Zeit fiel mir das Radfahren aber immer schwerer. Solange es eben ist, geht es gut. Sobald ein Hügel kommt, habe ich das Gefühl, mir saugt jemand die Kraft aus dem Körper. Darüber habe ich aber ja schon oft geschrieben. Hügel gibt es bei uns in der Fränkische Schweiz wie Sand am Meer. So habe ich mich doch endlich durchgerungen ein E-Bike zu testen. Heute war es soweit. Was soll ich schreiben? Hammer! Brauch ich! Und dabei bin ich noch nicht mal mit dem Boost gefahren. Also der Unterstützung, mit der man am wenigsten Kraft braucht. Schon  mit der Eco-Unterstützung bin ich die Hügel "hochgebraust". Als wären sie nichts. So viel Spaß hat mir das Fahrradfahren schon lange nicht mehr gemacht. Ich wusste gar nicht, dass ich noch Dauergrinsen kann. Zwar habe ich das Rad auch morgen noch, aber der Kauf ist praktisch beschlossen.
Am Anfang sind wir zum Eingewöhnen erstmal am Radweg Richtung Schnabelwaid gefahren. Dann aber in den Schnabelwaider Kitschenrain und dort auf die höchste Stelle, den Kalvarienberg mit Waldkapelle und Aussichtsturm. Von dort weiter nach Auerbach, Michelfeld und über Steinamwasser nach Pegnitz zurück. Im Flembachgrund haben wir dann noch Champignons gefunden. Gott sei Dank habe ich heute mal an ein Messer und eine Tasche gedacht. 
Blick Richtung Thurndorf
 
 
 
Abendessen gesichert

18 September 2018

Urlaub

Bereits seit vergangener Woche habe ich Urlaub. Und er ist schon fast wieder vorbei. Wir unternehmen so viel, ich habe gar nicht die Zeit, den Blog damit zu füllen. 
Team Bayreuth

Team Bayreuth läuft. Zwar noch schleppend, aber immerhin. Erst hatte Christian Urlaub, jetzt eben wir. Letzte Woche war Lauffrei, morgen geht es wieder nach Bayreuth. Vor 14 Tagen hat sich unser Training schon bezahlt gemacht. wir konnten schon eine längerer Runde mit Christian mithalten. Allerdings haben wir - nein es lag an mir - das Laufen etwas vernachlässigt. 
 
 
 
Wobei wir auch nicht so ganz faul waren. Drei lange Wanderungen habe wir in 6 Tagen gemacht. Die erste mit 800 Hhm. Es ist doch immer wieder erstaunlich wie toll die Gegend ist, in der wir wohnen. Viele Felsen und Höhlen und an manchen Stellen noch richtig alte Wegweiser.

Die zweite Wanderung war eigentlich als "auslaufen" geplant. Vormittags waren wir laufen, nachmittags wollten wir noch ein wenig wandern. Es wurden dann doch 15 Km. Das wir gut geschlafen haben, muss ich bestimmt nicht erwähnen.




Am Sonntag war dann noch eine Genusstour geplant. Genuss nicht nur wegen der Aussichten, sondern auch wegen der Brauerei und der Wirtshäuser am Weg. Zwischendrin haben wir noch in eine Hopfenhalle geschaut. Am Ziel haben wir dann noch in der Bäckerei Gottschalk in Nuschelberg in die Backstube geschaut und frisches Brot gekauft. 



am Backofen
frisches Brot
dem Kuchen fehlt nur noch die Glasur
Das bei einer Genusstour das Bier nicht zu kurz kommt, noch dazu bei uns in Franken, sollte jedem, der das hier liest klar sein. Und das nach einer Tagestour ein gutes essen am Ende steht auch.