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Winterwanderung

Lockdown ... wenn wir spazieren gehen komme ich mir vor wie bei "und täglich grüßt das Murmeltier". Mittlerweile kenne ich daheim alle Häuser, Gärten etc. Da es letzte Woche ausgibeig geschneit hat, haben wir am Wochennende eine Schneewanderung gemacht. Wunderschön und ganz ruhig.  Am Dienstag hat es dann nochmal geschneit. Seit gestern ist es leider wieder wärmer und es taut. Sehr schade. Wie schöne wäre es, wenn es jetzt so richtig kalt werden würde. Es liegt Schnee und die Straßen sind frei. Das wäre eine herrliche Winterlandschaft. Zum Wochenende soll es aber wieder kälter werden und schneien. Vielelicht haben wir ja doch noch Aussichten auf ein paar kalte und weiße Tage. 
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Nichts Neues im neuen Jahr

Das neue Jahr ist jetz auch schon nicht mehr so neu, schon 2 Wochen alt. Geändert hat sich nicht viel. Corona bestimmt nach wie vor die Nachrichten. Wir sind weiterhin im Lockdown. Das einzig Positive: am Wochenende hat sich die Sonne mal gezeigt. Schon ist man ganz anders  drauf. Außerdem lag am Wochenende ein bisschen Schnee. Da macht auch das Spazierengehen viel mehr Spaß.  Gestern hat es dann auch noch den ganzen Tag geschneit. Totales Verkehrschaos, denn den Winterdienst hat man nicht gesehen. Aber jetzt ist alles unter einen schönen Schicht Schnee. Traumhaft. Wenn jetzt noch die Sonne rauskommt und es kalt bleibt, ist endlich mal Winter.

Jahresrückblick

Ein verrücktes Jahr geht zu Ende. Wenn ich daran denke, was wir dieses Jahr alles gemacht haben, erscheint vieles unglaublich und ewig weit weg. Eben nicht aus diesem Jahr. Wobei ich eigentlich schon letztes Jahr im Dezember anfangen muss. Immer schon wollte ich auf den Striezelmarkt in Dresden . Das haben wir letztes Jahr gemacht. Wobei ich vom Striezelmarkt selbst eher enttäuscht war. Aber es gibt noch genug andere, schönere Weihnachtsmärkte in Dresden. Und für 29 € kann man mit dem Bus schon mal nach Dresden fahren. Günstiger geht es wahrscheinlich nicht. Dieses Jahr geht so einen Tour auf jeden Fall nicht.  Im Januar habe ich mir den nächsten Traum erfüllt. Biathlon live in Ruhpolding anschauen. Ein Wahnsinn. Schon das Ganze drumherum. Eine logistische Herausforderung, die dort professionell gelöst wird. Aber auch die Wettkämpfe waren sehr beeindruckend.  Wenn ich daran denke, das wir Dresden letztes Jahr und Ruhpolding dieses Jahr gemacht haben - gefühlt ist das ewig her. Und

schöne Weihnachten

Wie jedes Jahr steht Weihnachten ganz plötzlich vor der Tür. Trotz Pandemie! Auch wenn es diese Jahr in vielen Familien wahrscheinlich anders abläuft als sonst. Bei uns nicht. So wie immer. Die Strohsterne bügel ich schon lange nicht mehr. Der Benjamin hat die Lichterkette das ganze Jahr dran und die mittelfränkische Weihnachtsgans, ach nein diese Jahr aus der Oberpfalz, liegt schon in der Gefriertruhe.  Das Gedicht "Markt und Straßen stehn verlassen ..." hat dieses Jahr, wegen der Ausgangssperre eine ganz andere Bedeutung. Ich werde auch nicht durch die Gassen gehen. Und trotz allem ein schönes Weihnachten haben. Ich wünsche euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Eingewintert

Endlich mit den Urlaubsberichten fertig.  Mittlerweile hat unser Wohnmobil auch einen Namen. Von Schiff über "Digga" haben wir ihn "Horschti" getauft. Horschti steht jetzt aber im Winterquartier.  Trocken und nicht ganz so kalt. Eis und Schnee geschützt. Ich hab ihn schon am ersten Tag vermisst. Will wieder los ....

Riva del Garda

Letzte Station eines fast dreiwöchigen Urlaubs. Drei Wochen Wohnmobil, drei Wochen Freiheit, weil man nichts gebucht hat. Das nächste Ziel haben wir immer erst gesucht, wenn wir wußten, wann wir weiterfahren. Sehr entspannt, spontan und wunderschön so zu reisen. So sind wir von Verona nochmal Richtung Gardasee gefahren. Und da wir auf der Hinfahrt im Süden waren, haben wir auf dem Rückweg den Stopp im Norden eingelegt, Riva del Garda ,  Camping Bavaria - ganz passend - sollte unser Stellplatz werden. Mit 30 € nicht ganz billig für die Nebensaison. Aber ruhig und schattig. Mit direktem Zugang zum See. Das kostet halt. Sehr freundliches Personal, die Sanitäranlagen sauber. Den ersten Tag sind wir zu Fuß durch die Gassen von Riva. Am Abend haben wir uns dann noch einen Roller für den nächsten Tag gemietet. Der ursprüngliche Plan, mit dem Schiff den Gardasee erkunden, ist in der Nachsaison schwierig. Und nachdem wir die Tage gerne ruhig angehen lassen, für uns gar nicht machbar, da das

Verona

Regen. Nicht nur in Venedig sondern auch in Verona . Wie immer waren wir auf der Suche nach einem Camping- oder Wohnmobilstellplatz: 1. möglichst gut zum Anfahren, 2. möglichst zentral oder mit guter öffentlicher Anbindung zum Zentrum. Beides haben wir mit dem Camping Verona gefunden. Nur 800 m von der Stadtumfahrung entfernt, Bushaltestelle vor dem Tor und in 20 Minuten in der Stadt. Perfekt! In einem Industriegebiet, aber trotzdem ruhig und der Supermarkt nur 400 m entfernt. Perfekt auch, dass der Campingplatz erst im Februar 2019 aufgemacht hat und sehr großzügig angelegt ist. Die Sanitäranlagen sind supersauber. Da hatte ich nach dem Duschen ein schlechtes Gewissen, weil die Dusche nass war! MAn konnte zwischen zwei Varianten wählen. 1. Variante: Stellplatz mit Strom und Ver- und Entsorgung oder Variante 2 Stellplatz mit  Strom, Ver- und Entsorgung und Sanitäranlagen. Preis in der Nebensaison 27,50 € bzw. 32 €. Geregelt wird das über eine Chipkarte. Der Bus in die Stadt kostet ei