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Es werden Posts vom September, 2015 angezeigt.

Aschauer-Klamm

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Nach der unvollendeten Königsseeumrundung sind wir am Sonntag noch ausgelaufen. Den Tipp durch die Aschauer-Klamm zu laufen, kam von der Wirtin unseres Hotels. Und das war ein wirklich lohnenswerter Tipp. Der Anfang war etwas langweilig. Auf Straße und Schotterweg am Fluss entlang. Aber irgendwie muss man ja zur Klamm kommen. Dann wurde es schöner. Auf Schiefergestein neben dem Fluss. Manchmal etwas rutschig.
Dann ging es in die Klamm und schon die ersten Meter entschädigten für den "Anlauf". Wild romantisch würde ich es mal beschreiben. Nur das Getose des Wassers. Auch hier fast keine Wanderer.
Eine wirklich beeindruckende Klamm, durch die ein schöner Trail durchging. Da hat das laufen so richtig Spaß gemacht, obwohl die Beine vom Tag vorher noch schwer waren. Ich konnte gar nicht so viel fotografieren, denn jeder Meter war ein anderer beeindruckender Blick. Und wenn ich mich umgedreht habe, hätte ich gleich wieder fotografieren können. Aber dann wären wir überhaupt nicht wei…

unvollendete Königsseeumrundung

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Los ging es am Freitag mit ein bisschen Einlaufen im Heutal. Drei Kilometer bergauf und drei wieder runter. Schade das unser Ziel - eine Hütte, was sonst - zu hatte. Aber egal, denn der Blick ins Heutal hinunter war traumhaft und der Trail bergab auch. Am Samstag war es dann soweit, die große Tour rund um den Königssee geht los. Ich fand ja von Anfang an, dass 9 Uhr zu spät ist, aber gut. Wir waren ein bunt gemischte Gruppe. Teile meiner ganz persönlichen Boygroup, ein mir bekanntes Pärchen, ein Extremtrailrunner und ein Pärchen, dass so was zum ersten Mal probiert. Die Stimmung war gut, alle waren zuversichtlich, das Wetter Kerstin-Laufwetter: bedeckt und trocken, 17°. Startpunkt Jennerbergbahn. Aber nicht, um die Bahn zu benutzen. Nein, wir machten zuerst einmal Orientierunglauf. Abkürzung durch den Wald. Sprich kein Weg, Wildnis pur. Aber wer will schon auf Wegen laufen. Irgendwann war auch der Königssee in Sicht, ganz weit unten.  Fidelio-Trailrunning hatte, wie immer, keine Kosten…

Königsseeumrundung

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Fast ganz geschafft. Lag aber nicht an der körperlichen Fitness, wir wären in die Dunkelheit gekommen. Deshalb war es nur vernünftig, in St. Bartholomä das Boot zu nehmen. Trotzdem war es ein herrliches Wochenende.
Heute haben wir auch noch eine kleine Runde gedreht. Wenn man schon mal da ist. Dazu und zur Umrundung gibt es im Laufe der Woche noch Bilder und einen Bericht.

Königsseeumrundung

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 Vorfreude? Ist wohl das falsche Wort. Aufregung? Ja, bin nicht gut trainiert und dann  doch wieder! Respekt? Das auf jeden Fall. Und den sollte man im Gebirge auch nicht verlieren. Ich weiß, dass ich das schaffe, aber aufgeregt bin ich wie schon lange nicht mehr. Und das Höhenprofil ist auch nicht ganz ohne. Am Freitag habe ich Urlaub und werde ganz gemütlich im Laufe des Tages anreisen. Für Samstag hoffe ich auf schönes Kerstin-Laufwetter und am Sonntag geht es dann schon wieder heim.
Die Kamera liegt bereit, ebenso der Laufrucksack mit allen wichtigen Utensilien. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Der Respekt bleibt, die Freude darauf ist aber auch da.

Training

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Habe letzte Woche in bisschen für die Königsseeumrundung trainiert. Zwar nur kurze Strecken, dafür aber bergauf, bergab am Ossinger. Wir schon werden. Heute gönne ich mir noch eine Massage, damit die müden Beine wieder fit werden. Und dann kann ich nur noch hoffen.
Darauf, dass ich nicht schlapp mache.
Darauf, dass das Wetter passt, also das es nicht regnet und wenn doch, dass es wenigstens nicht so stark regnet.
Aber irgendwie wird es werden.

Run and Bike

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Mit dem MTB zum Laufen gefahren. Einen schönen, anspruchsvollen Trail gelaufen und mit dem MTB wieder heimgefahren. Dabei auf der Wiese noch das Abendessen gesammelt: Champignons. Reicht heute für das Abendessen. Ein erfolgreicher Nachmittag. Schon alleine deshalb, weil ich den Schweinehund überwunden habe. Und das Ganze bei tollem Herbstwetter.

Kurzurlaub in Rostock

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Gerade komme ich von einem Nicht-Lauf-Kurzurlaub aus Rostock zurück. Das Wetter war dafür ganz in Ordnung, zumindest hat es nicht geregnet. Allerdings blies ein mächtig kalter Wind. So ein paar Tage Auszeit bringen mir immer einiges. Ich konnte mich gut erholen und sehen den nächsten Wochen, sowohl läuferisch als auch arbeitstechnisch, optimistisch entgegen. Irgendwie wird alles gehen.
Wie immer hatte ich die Kamera dabei und das ein oder andere gute Foto geschossen.