29 Mai 2009

Transeurope Footrace

"Was!! Drei Wettkämpfe an drei Wochenenden hintereinander? Bist du Wahnsinnig, wann willst du denn mal regenerieren?" "60 Km pro Woche, ist das nicht ein bisschen viel?" "Kerstin, du läufst zu viel! Dein Körper braucht auch mal Ruhe."
Ich kann es nicht mehr hören. Haben diese Leute eigentlich schon mal vom Transeurope Footrace, kurz TEFR, gehört. Das sind 64 Tagesetappen mit insgesamt ca. 4500 Km; gelaufen in 64 Tagen
von Bari zum Nordkap. Die kürzeste Etappe ist 44 km lang, die Längste 95,1 Km. Mittlerweile ist Tag 41. Gegenüber diese Startern sind meine Kilometer und Wettkämpfe Peanuts. Und die haben gerade mal eine Nacht zum regenerieren.

Gut, die trainieren auch anders. Gerade Robert Wimmer, Sieger des ersten TEFR und damit Titelverteidiger, trainierte im Vorfeld ca. 350 km pro Woche und das über anderthalb Jahre hinweg. Das finde ich viel. Und noch dazu, wo Robert auch noch einer geregelten Arbeit nachgeht und Familie hat. Täglich verfolge ich den TEFR, die Etappe, Sieger und Platzierte und lese Roberts Tagebuch. Es ist schon beeindruckend was ein Mensch leisten kann. Aber auch die "Großen" bleiben nicht von "Alltagsverletzungen" verschont. Blaue Zehen, wundgescheuerte Achseln etc. Welcher Läufer kennt das nicht.

Ich ziehe vor jedem meinen Hut, denn das ist ein unvorstellbare Leistung. Diese Läufer laufen ja nicht im Schneckentempo. Die Spitze ist extrem flott unterwegs. Und einen 6 Minuten Schnitt muss man erstmal jeden Tag laufen können. Da hat man sich die Massage danach wirklich verdient. Ich verfolge das Rennen auch weiterhin und drücke Robert die Daumen, dass alles gut geht. Im Moment ist er in der Gesamtwertung auf Platz 4, aber das Rennen geht ja noch ein Weilchen. Oder wie Robert Wimmer sagt: "Nur noch 23 Tage." So keep on Running.

26 Mai 2009

Emotionale Laufmomente mit Norbert Wilhelmi

Wer hat schon soviel Glück, als Amateursportler von einem Profi-Fotografen ins rechte Bild gerückt zu werden – und zwar vom Startschuss bis zum Finish.










Fotos: Norbert Wilhelmi, http://www.wilhelmi-fotograf.de/

Beim Regensburg Marathon trafen wir beim Warmlaufen doch tatsächlich Norbert Wilhelmi wieder. Der Nürnberger Sportfotograf ist mit seinen Kameras auf nahezu allen großen Marathons zu finden und hält die Veranstaltungen vom Beginn an fest. Klasse: Diesmal auch mich an der Startlinie und abgekämpft nach einer wahren Hitzeschlacht im Ziel.

Foto: Norbert Wilhelmi, http://www.wilhelmi-fotograf.de/

Packende Schnappschüsse entstehen entlang der Strecke nicht nur von der Spitze. Er hält gerade auch die emotionalsten Momente bei den „echten“ Marathonis fest, die, so wie wir, weit hinter den Favoriten ins Ziel kommen – abgekämpft, erschöpft aber glücklich.

Foto: Norbert Wilhelmi, http://www.wilhelmi-fotograf.de/

Kennengelernt haben wir Norbert Wilhelmi in Nürnbergs Partnerstadt Antalya. Dort stellte er im Vorfeld des Oeger-Marathons 2008 an der türkische Riviera seine besten Sportfotos aus. Dabei kamen wir schnell ins Gespräch mit dem sympathischen Franken, dessen Leidenschaft seit jeher die Fotografie ist.

Mittlerweile sind 14 Bücher von ihm veröffentlicht und seine redaktionelle Arbeit hat sich ausgeweitet. Die Mitarbeit an Fotokalendern oder größeren Reportageprojekten ist für den früheren Werber inzwischen zum festen Standbein geworden. Das wissen auch die Sportartikel-Firmen adidas und PUMA, zu schätzen.. Aber auch die Deutsche Presse-Agentur DPA und das Nachrichtenmagazin Der Spiegel setzen auf die Fotoarbeit des Nürnbergers.
„Meine Bilder entstehen bei großen Events oder in ganz normalen alltäglichen Situationen und Locations. Alle haben jedoch eines gemeinsam: Positive Emotionen stehen im Mittelpunkt, die Gesamtreportage und der Anspruch lebensnah zu dokumentieren, steht Vordergrund“, berichtete er uns bei der Ausstellung.
Sein Best of aus Antalya gibt es hier.

Oft habe ich schon fasziniert in seinen Internet-Galerien gestöbert. Allein in den ersten 4 Monaten dieses Jahres wurden über 1300 Bilder von Norbert Wilhemi im Internet veröffentlicht. Einen Großteil dieser Bilder und Bildserien seht ihr auf der Internetseite des Magazin runnersworld. Vielleicht haben ich bei dem einen oder anderen Blog-Leser Neugier geweckt für Norbert Wilhelmis Sportfotos. Wer selbst einmal in Wilhelmis Bildergalerien klicken möchte, auf seiner neuen Website http://www.wilhelmi-fotograf.de lässt es sich stundenlang stöbern.
Freundlicherweise hat mir Norbert Wilhelmi für meinen Blog auch einige seiner Schnappschüsse vom Regensburg Marathon zur Veröffentlichung überlassen.

Besonders beeindrucken die Läufer entlang der weltberühmten Walhalla sowie die packenden Sportporträts. Die ausführliche Bildergalerie vom Regensburg-Marathon gibt es hier.



Foto: Norbert Wilhelmi, http://www.wilhelmi-fotograf.de/

25 Mai 2009

Gute Zeiten - Schlechte Zeiten

Gestern war es endlich soweit. Der langersehnte Regensburg-Marathon, der dritte Wettkampf hintereinander. Gespannt war ich, wie ich das alles körperlich wegstecke. Gut, gleich vorneweg, das Körperliche war nicht das Problem, zumindest nicht vorrangig.

Aber von vorne. Eigentlich hatten wir Glück. Wenigstens zwei Stunden lang. Denn es war bedeckt, etwas windig und daher nicht so heiß wie gemeldet. Da es nur ca. 1000 Läufer beim Marathon waren und die Straßen schön breit, konnte ich vom Start weg mein Tempo laufen. Ich wollte nicht zu schnell angehen und pendelte mich bei 5:35 min/Km ein. Durch die Altstadt von Regensburg ging es hinaus an der Donau entlang, vorbei an der Walhalla bis Illkofen. Zwischendrin ein bisschen einsam, aber schön. In Illkofen der Wendepunkt, Halbmarathonzeit 1:58 h. Noch nie war ich so schnell beim Halbmarathon wie in Regensburg und es ging mir gut.


Mit der Wende im Marathon kam auch die Wetterwende. Die Sonne hatte sich durch die Wolken gekämpft und brannte nun gnadenlos auf die Strecke. Weit und breit kein Schatten. Bis Kilometer 30 war ich noch gut im Rennen eine Zeit um die 4 h immer noch möglich. Aber die Hitze setzte mir zu – oder waren es doch die Wettkampfkilometer der letzten Wochenenden? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich mich ab Km 33 mehr oder weniger von Versorgungstation zu Versorgungstation schleppte. Teilweise brauchte ich 7 ½ Minuten für den Kilometer. Nachdem aber immer mehr Läufer an der Strecke versorgt werden mussten, ließ ich Zeit Zeit sein. Ankommen wollte ich. Im Ziel meine Medaille erhalten und keinen Sanitäter brauchen.
Das habe ich auch geschafft. In 4:17 h. Ja, eine ordentliche Zeit. Aber die Zeiten ändern sich. Noch im November habe ich mich beim Nizzamarathon riesig über meine 4:19 h gefreut. Aber nach meinem Ergebnis im 6h-Stunden-Lauf hatte ich mir mehr erwartet. Auch die Strecke hätte mehr hergegeben. Aber halt nicht bei dem Wetter. Und ich bin eh der Lauftyp, der das kühle Wetter bevorzugt.Trotz meiner Enttäuschung möchte ich aber das Ergebnis nicht unterschlagen: Von 119 Starterinnen wurde ich 76te. Und in meiner Altersklasse kam ich auf Platz 19 von 27.

22 Mai 2009

Nr 3: Der Regensburg-Marathon

Übermorgen ist es soweit. Der Regensburg-Marathon steht an. Der dritte Wettkampf hintereinander. Und wieder werden Temperaturen über 25° vorrausgesagt. Diese Woche habe ich nicht viel getan. Ausruhen, regenerieren und Kräfte sammeln standen im Vordergrund. Wobei, so ganz faul war ich auch nicht. Kann ich gar nicht. Am Montag habe ich mir erst einmal eine Massage gegönnt, damit die Beine wieder fit werden. Am Dienstag war ich dann locker laufen. Ob Auslaufen vom letzten Sonntag oder Einlaufen für nächsten Sonntag, so genau weiß ich das nicht. Es war heiß und es fiel schwer und hat trotzdem Spaß gemacht. Am Mittwoch bin ich dann noch 30 Km mit dem Rad unterwegs gewesen. Meinen Beinen geht es gut, mental bin ich auf die Hitze eingestellt.

Die Strecke scheint ganz schön zu sein:




Aus Regensburg raus, an der Donau entlang, an der Walhalla vorbei. Klingt gut. Auch das Höhenprofil schaut verlockend aus. Die einzige Steigung ist wohl die "Steinerne Brücke" mitten in Regensburg, bei KM 37, aber da ist das Ziel ja praktisch schon in Sicht.
Heute und morgen genieße ich noch das "Füße still" halten. Und am Sonntag heißt es dann endlich wieder: KEEP ON RUNNING!!

17 Mai 2009

Hitzeschlacht

31° Sonne pur, nicht mein Laufwetter und eine wahre Hitzeschlacht.

Wie immer war der Maisel's FunRun bestens organisiert. Die Gepäckabgabe klappte reibungslos und schon vor dem Start gab es Wasser und Iso zu trinken. Auch die Versorgung unterwegs war prima und ausreichend. Und für das Wetter, das eigentlich mehr ins Freibad einlud als zum Halbmarathon, naja dafür kann der Veranstalter nichts.

Schon aufgrund der Hitze hatte ich mein Ziel ja vorallem auf Spaß haben und den Lauf genießen gesetzt. Dies gelang mir mehr oder weniger gut, denn das Laufen fiel mir teilweise doch schwer.
Ich habe überhaupt keinen Rhythmus gefunden, was vielleicht auch daran lag, dass ich nicht alle Kilometerschilder gesehen habe. Wobei das mehreren so gegangen ist. Vielleicht war auch nicht bei jedem Kilometer ein Schild. Bei Kilometer 6, das erste Schild, das ich gesehen habe, hatte ich 31 Minuten. Also flott und gut unterwegs. Den Viertelmarathon hatte ich nach 55 Minuten und die 15 Km nach 1:20 h. Da war ich immer noch auf Endzeit 1:54 h. Und dann um die Uni rum, keine Leute, die Sonne brennt, da musste ich um jeden Meter kämpfen, die Beine wollten, an der Luft lag's auch nicht, aber der Kopf wollte nicht. Und trotzdem habe ich das Stück gut rumgebracht. Und danach geht es in die Stadt. Leute, Musik, Action, da läuft es sich einfach besser. Bei 1:55.24 h war ich im Ziel.
Ich wusste nicht, ob ich mich über die Zeit freuen oder ärgern sollte. Mittlerweile bin ich ganz zufrieden, denn ich denke bei der Hitze geht die Zeit absolut in Ordnung. Und nach einem Blick auf die Ergebnisliste sowieso. Von 98
Starterinnen wurde ich 37te. Und in meiner Altersklasse sechste von achzehn. Und mein zweites Ziel "beste Pegnitzer Frau" im Halbmarathon zu bleiben hab ich ich auch geschafft. Also doch mehr als zufrieden.

Und hier gibt's noch Bilder...

16 Mai 2009

Maisel's FunRun in Bayreuth

Morgen starte ich in Bayreuth beim 7. Maisel's FunRun. Dort habe ich beim ersten FunRun meinen ersten Laufwettkampf bestritten. Das Bild ist mein ersten Finisherbild!
Noch nie vorher habe ich an aufeinanderfolgenden Wochenenden Wettkämpfe bestritten. Absolutes Neuland und ich bin gespannt wie es mir dabei ergeht.
Eigentlich wollte ich meine Halbmarathonbestzeit von letzter Woche noch einmal laufen. Nachdem ich nächste Woche ja noch beim Regensburgmarathon starte, werde ich morgen ganz locker laufen und schauen was dabei rauskommt.

Die Strecke in Bayreuth finde ich persönlich nicht gerade einfach:
1. Es sind zwei Runden, das laufe ich nicht besonders gerne, ist aber eine reine Kopfsache.
2. Die Strecke ist ein bisschen wellig, das ist in unserer Gegend einfach so.
und 3. Teilweise sehr einsam. Gerade um die Uni rum so bei Kilometer 17, den mag ich nicht so, sind keine Zuschauer. Und dort brennt die Sonne immer besonders gnadenlos.
Auch morgen werden Sonne und bis zu 26° gemeldet. Also wieder nichts mit meinem Lieblingslaufwetter.

Mein Ziel für morgen ist ganz klar: Spass haben und den Lauf genießen.
Das einzige wirkliche Ziel beim Halbmarathon ist, weiterhin die schnellste Frau von Pegnitz zu bleiben. Bis jetzt war das immer ganz einfach, denn ich war immer die einzige Starterin aus der Stadt. Diese Jahr laufen zwei weitere Frauen aus Pegnitz mit.
Ansporn genug nicht zu trödeln und ein ordentliches Rennen zu laufen.

11 Mai 2009

Berlin war eine Reise wert

Zurück aus Berlin mit der Erkenntnis: Wer schneller läuft ist früher im Ziel ... und mächtig stolz.
Am Sonntag war wieder so ein Tag, an dem alles gepasst hat. Wetter: bedeckt und kühl; gut das hat sich eine Stunde nach dem Start geändert. Da kam dann die Sonne und es wurde wärmer, aber da war ich ja schon unterwegs. Beste Stimmung bei mir und ein gutes Gefühl. Ich hatte mir auf der Marathonmesse noch mein "Pace your Race" geben lassen, mit der Zielzeit 2:15 h. 5:24 Min auf den Kilometer haben mich dann aber wieder ein Mal zweifeln lassen. Ob das nicht doch zu schnell ist?? Naja, wenigstens die Zeit anpeilen, viel Spaß haben und den Lauf genießen, vor allem den Zieleinlauf ins Olympiastadion (Bild), das war mein Ziel.
Aber wie so oft lief alles anders.
Denn es lief einfach super. Die Strecke war, bis auf 2 Kilometer, flach, da konnte ich ordentlich Tempo machen und so war ich bei Km 10 schon 2 Minuten über der Vorgabe. Bis Kilometer 15 konnte ich einen Schnitt von 5:10 Min pro Kilometer halten. Bei Kilometer 19 auf 20 und 23 auf 24 kamen dann Anstiege, wenn auch nicht lang, aber in dem Tempo konnte ich sie nicht laufen. Hat aber auch nichts gemacht. Den Halbmarathon hatte ich dann bei 1:52:09 h erreicht. Sensationelle Bestzeit und immer noch 2 Minuten über der Vorgabe. Jetzt konnte nichts mehr passieren und das hat mich beflügelt. Mit Gänsehaut und einem letzten Kilometer in 5:04 Minuten lief ich durch den Marathontunnel ins Olympiastadion ein. Im Ziel stoppte ich meine Uhr bei 2:13:19 h. Der Wahnsinn. 120. Frau von 892 Starterinnen und in meiner Alterklasse (W40) belege ich den 28. Platz von 190. Damit habe ich meine Vorgabe "erste Hälfte" im Frauenfeld wieder einmal mehr als erfüllt.

Paul Tergat konnte leider nicht starten. Er hat sich letzte Woche während eines Trainingslaufs verletzt. Ich habe ihn aber getroffen als ich meine Startunterlagen geholt habe und natürlich gleich ein Autogramm geholt.
Gewonnen hat bei den Männern Matthew Koech, bei den Frauen Vorjahressiegerin Peninah Arusei. Mehr dazu gibt's hier und hier.

Und hier noch Eindrücke vom Olympiastadion:



Freudestrahlend nach dem Zieleinlauf mit meiner Finishermedaille





Blick ins Stadion mit Läufern








die Marathontreppe - hochquälen nach dem Lauf, oben wartet aber neben Äpfeln und Wasser auch ein kühles Bierchen



07 Mai 2009

Berlin, Berlin, ich fahre nach Berlin

Der Zugriffzähler meiner Website zeigt gerade 4101 an. Vielen Dank für euer Interesse. Als ich mit diesem Blog anfing, war mir nicht klar, dass es tatsächlich fremde Menschen auf der Welt gibt, die sich für meine Lauferei interessieren.

Am Sonntag ist es soweit: Der Wettkampfmonat Mai beginnt für mich mit den 25 Km von Berlin. Mit dabei Paul Tergat, der den Streckenrekord verbessern soll. Das es für ihn nicht leicht wird ist in den Race News nachzulesen.


Ich betrete mit den 25 Km Neuland. Halbmarathons bin ich schon jede Menge gelaufen, Marathons habe ich auch erfolgreich absolviert. Einmal bin ich in einem Wettkampf 33 Km gelaufen. Aber 25 Km als Einzelstrecke noch nie. Bei Marathons und in 6-Stunden-Läufen kommt man unweigerlich an diese Marke, klar. Aber da hat man dann ja noch Einiges vor sich. Bei meinem 6-Stunden-Lauf im März habe ich für die 25 Km ca. 2:22 h gebraucht. Diese Zeit habe ich mir als Limit gesetzt. Allerdings höre ich in Berlin ja dann auf. So hoffe ich auf eine bessere Zeit. Die Strecke verläuft teilweise auf der Berlin- und Weltmeisterschaftsmarathonstrecke und ist relativ eben. Aber wie bei jedem Wettkampf wird auch am Sonntag die Tagesverfassung und das Wetter eine große Rolle spielen. Am liebsten hätte ich es ja kühl bei bedeckten Himmel. Laut Wetterbericht soll es zwar bedeckt sein, aber bei 20° mit leichtem Wind. Und der kommt bestimmt wieder von vorne.

03 Mai 2009

Der erste Tausender 2009

Und wieder einmal muss ich mit einem Zitat aus dem Lauftagebuch von Robert Wimmer, der im Moment den Transeurope Footrace läuft, anfangen: "... Nicht mal 1.000 km werden es heute Abend sein, die diese Ausnahmesportler vom TEL zurückgelegt haben. Wir sind nun schon beim halbjährigen Trainingsumfang eines engagierten Freizeitsportlers angelangt, der regelmäßig an Halbmarathonläufen teilnimmt."
Ups, dann bin ich ja schon mehr als ein engagierter Freizeitsportler, denn ich habe gestern den ersten Tausender voll gemacht. Am Freitag habe ich noch eine Tempoeinheit gemacht. die war zwar so nicht geplant, aber Spass hat sie gemacht. Ich musste nämlich während des Laufs das Tempo erhöhen, damit mich das Gewitter nicht erwischt. Gestern habe ich dann noch einen ruhigen, etwas kürzeren Lauf gemacht und heute eine ausgedehnte Radtour.




Am Freitag habe ich außerdem den Citytriathlon Amberg angschaut. Den Kurztriathlon (1,5 Km Schwimmern/44 Km Radfahren/10 Km Laufen) gewann Timo Bracht (Foto). Bei den Frauen gewann Heike Funk.