Direkt zum Hauptbereich

ein schöner Karfreitagslauf



Ich bin noch immer beeindruckt von meinem gestrigen Lauf auf dem
naturkundlichen Rundwanderweg. Es war einfach wunderschön. Wenn auch anstrengend. Ich war insgesamt 46,5 Km unterwegs, bei einer reinen Laufzeit von 5:45 h und jeder Menge Höhenmeter. Außerdem habe ich 120 Bilder gemacht. Die findet ihr hier. Beschriftung folgt noch.


So allein war es nicht immer einfach. Deshalb bin ich umso glücklicher, dass ich die Strecke komplett gelaufen bin. Denn zwischendrin war die Versuchung schon groß, abzukürzen.

Einmal mehr war ich in Ecken, die ich nicht kannte. Und wieder einmal habe ich festgestellt, wie schön doch die Fränkische Schweiz ist.
Im Moment kann ich noch gar nicht mehr darüber schreiben, denn 1. fehlt mir im Moment die zeit dafür. Und 2. muss ich meine Gedanken dazu noch sortieren. Aber eins weiß ich. Ich bin werde den weg wieder laufen. aber wenn es kühler ist. Denn er liegt viel in der Sonne. Und vielleicht findet sich ja dann noch der ein oder andere, der ihn mit mir läuft.

Unterwegs kam mir nur der Gedanke an den Karfreitag. Eigentlich sollte man da ja in ein Gotteshaus gehen. Ich habe mich aber dafür entschieden ins Haus Gottes, die Natur, zu gehen. Und ich bin froh, dies getan zu haben. Denn was die Natur mir gestern wieder gezeigt hat, war einfach nur wunderschön. Zum Entspannen und Genießen. Auch wenn es anstrengend war.

Kommentare

ultraistgut hat gesagt…
46,5 Kilometer alleine - hut ab, da muss schon alles stimmen, aber du hast ja eine tolle Kulisse, trotzdem alleine bin ich so viele Kilometer noch nicht gelaufen, zu zweit geht es schon besser, abgesehen von der Versorgung mit Trinken.

Und was das Haus Gottes betrifft, so kann ich dich gut verstehen !
Anne hat gesagt…
46 km - Respekt! Und ich finde es sehr schön zu hören, dass auch andere auf den langen Läufen auf mal auf Essen verzichten. Ich habe meisten einfach keinen Appetit und kein Bedürfnis nach Essen. Geht Dir das auch so?
Kerstin_unterwegs hat gesagt…
Hallo Anne, ja Lauftage mit Marathon oder mehr sind bei mir "Diättage". Ich hab da einfach keinen Hunger. Erst abends bzw. nach drei bis vier Stunden, dann aber was "Ungesundes", was ich mir dann aber auch gönne.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Urlaubsfazit

Berchtesgaden - als Kind war ich da und dann habe ich es irgendwie aus den Augen verloren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, Sonne pur und angenehm warm. Der Campingplatz Allweglehen - nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen. Nettes Personal, alles neu und sauber und ein sehr gutes Restaurant dabei. Die Bushaltestelle ca. 800 m entfernt. Nur am Rückweg muss man den Berg hoch, was nach unseren langen Wanderung nicht immer einfach war. Berchtesgaden und seine Umgebung ist eine Reise wert. Wir fahren da bestimmt wieder hin, denn wir haben in der kurzen Zeit nicht alles machen können, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem hat Anfang November das ein oder andere schon zu. Glück hatten wir mit dem Kehlsteinhaus , das ab 1. November zu hat. In der Almbachklamm waren wir am letzten Öffnungstag und die Jennerbahn hat seit 4. November Revision.