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Team Bayreuth

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Endlich sind Christian und ich mal wieder zusammen gelaufen. Das letzte Mal war das im März. Dann kamen Verletzung und Termine, so dass das Mittwochslaufen einfach nicht geklappt hat. Umso schöner war es dann gestern. Auch wenn noch immer kein Maiwetter in Sicht war und der Wind, wie immer, von vorne kam, waren wir gut unterwegs.

Vom Glatzenstein zum Rothenberg

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Sonntag, optimales Wanderwetter. So ging es diesmal vom Glatzenstein zum Rothenberg.

 Eine lohnende Wanderung, mit Start in Weißenbach, etwas mehr als zwei Stunden, durch eine wunderschöne Landschaft. Zwischendrin ging es steil bergauf bzw. bergab auf schönen Waldwegen. Leider kann man die Festung Rothenberg nur alle Stunde mit einer Führung besichtigen. Sehr schade, es wäre bestimmt auch so interessant. Aber leider ist ohne Führung kein Reinkommen möglich.

Nachlese Teil 2 vom Osterwochenende: Die letzten beiden Etappen

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Von Hausen bei Kelheim ging es erst Mal über Bad Abbach weiter nach Regensburg.
Weiter ging es von Regensburg an der Naab entlang Richtung Schmidmühlen. In Kallmünz haben wir dann  die Naab verlassen und sind an den fünften und letzten Fluss gekommen. Die Vils. Hier ging es noch bis Vilshofen bei Rieden zu unserer letzten Übernachtung. Am Ostermontag ging es dann wieder Richtung Heimat. Von Vilshofen über Amberg und Sulzbach nach Neunkirchen. Da sind wir vom Radweg weg. Nachdem wir früh dran waren und nicht mehr weit hatten sind wir ab hier von Biergarten zu Biergarten gefahren.

Nachlese Teil 1 vom Osterwochenende: Die ersten beiden Etappen

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Hier noch ein paar Bilder von unserer Radtour am 5 Flüsse Radweg über Ostern. Am ersten Tag gin es von zu Hause aus bis nach Mühlhausen. Allerdings sind wir nicht den Originalweg gefahren. Wir sind nach Hersbruck auf den Pegnitz-Laber Radweg abgebogen, der dann wieder auf den 5 Flüsse Radweg geht. Die Gegend um Mühlhausen ist immer ein bisschen wie nach Hause kommen. Wir stammen aus dieser Gegend und so sind wir nach der Ankunft noch ein bisschen in der "Vergangenheit" gefahren. Die zweite Ertappe ging dann von Mühlhausen nach Hausen. Etwas abseits vom Weg, aber hier hatte uns die Brauerei hergezogen. Auf dem Weg haben wir in Essing Rast gemacht. Bekannt ist hier die Holzspannbrücke.

Ostern am 5 Flüsse Radweg

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Zurück vom 5 Flüsse Radweg und schon hat mich der Alltag wieder. Vier wunderschöne Radtage liegen hinter uns. Vier Tage herrliches Wetter und tolle Landschaft. Insgesamt sind wir 330 Km gefahren, waren 17:36 h im Sattel gesessen. Der Po erholt sich gerade wieder. Die Räder sind seit gestern  wieder entstaubt und die Kette frisch geölt.Weitere Bilder und auch ein Bericht folgen noch.



Fünf Flüsse Radweg

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Ostern mit Traumwetter steht vor der Tür. Dazu vier freie Tage. Zeit für eine erst längere Radtour. Über Ostern werden wir den Fünf Flüsse Radweg fahren. Ein wenig abgeändert, denn wir starten direkt von zu Hause aus. Und wir fahren nicht die Schleife über Nürnberg sondern ab Hersbruck auf dem Pegnitz-Laber Radweg bis Oberölsbach. Ab da geht es dann weiter auf dem Fünf Flüsse Radweg. Und damit wir auch wieder zu Hause ankommen verlassen wir den Fünf Flüsse Radweg dann in Neunkirchen bei Sulzbach-Rosenberg auch wieder.
Teile des Radwegs bin ich schon gefahren. Ich freue mich auf die ca. 300 km, die vor uns liegen. Ganz gemütlich, ohne Hektik. Unterwegs Sehenswürdigkeiten anschauen, ab und an ein Eis essen oder im Biergarten eins trinken. Kurzurlaub halt ohne einen Tag Urlaub.

Schluss mit Bloggen?

Diese Frage hat Eddy sich bereits Anfang Januar gestellt. In letzter Zeit habe ich mir diese Frage auch des Öfteren gestellt. Wenn ich meinen Blog in den letzten Jahren so anschaue - viel steht ja nicht drin. Ich hab, laut Statistik, viele Leser, doch den Klicks nach, sind das irgendwelche Maschinen, die zugreifen. Keine echten Leser. Das meine ich auch deswegen, weil kaum noch Kommentare vorhanden sind.
Ich habe auch das Gefühl, dass meine "Laufzeit" vorbei ist. Ich gehe regelmäßig einmal die Woche mit Christian laufen. Mehr aber auch nicht. Ich denke auch, dass ich lauftechnisch nie mehr dahin komme, wo ich einmal war. Und wenn ich in mich hineinhöre, ich will es auch gar nicht mehr. Laufen ja, aber nur noch zum Hausgebrauch.
Was mir mittlerweile mehr Spaß macht, ist Wandern und seit letztem Herbst auch wieder Radfahren. Vielleicht sollte ich diesen Blog weiterführen und die herrliche Landschaft der Fränkischen Schweiz und wo ich sonst noch alles unterwegs bin, weiter im Ne…

ein einigermaßen sportlicher März

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Wie die Zeit doch vergeht. Das Skifahren in Ischgl liegt jetzt auch schon wieder über eine Woche zurück. Es war wieder einmal ein Traum. Sonnenschein und toller Schnee. Das Ganze bei frühlingshaften Temperaturen. Mehr brauche ich nicht zum Zufriedensein.
Damit ist Skifahren im Winter 2018/2019 abgeschlossen.
Ab sofort ist Frühling!
Und damit Radfahren.
Am Freitag haben wir eine Tour rund um Pegnitz gemacht. Ich bin Berge gefahren, die wäre ich ohne E-Bike niemals gefahren. So ist aber kein Berg ein Problem. Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß beim Radfahren. Vielleicht auch deswegen, weil ich nicht mehr alleine fahren muss bzw. hinterherhecheln muss, weil ich nicht nachkomme. Und E-Bike hin oder her, man kann sich auch mit Motorunterstützung anstrengen. Es liegt ja an mir, wie viel ich zuschalte.
Sonntag waren wir dann nochmal unterwegs. Und irgendwann kamen wir auf unserer Tour zum Craimoosweiher.
Ganz egal von welcher Seite, ich finde diesen Weiher faszinierend und immer wie…

Am Freitag ...

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... auf'd Nocht montier´ i die Schi, ganz frei nach Wolfgang Ambros. Zumindest lege ich sie in den Bus, ins Stubai geht auch nicht, aber nach Ischgl. Letztes Jahr war es um diese Zeit schon so frühlingshaft, dass ich mich nicht wirklich aufs Skifahren gefreut habe. Trotzdem war es ein Traumwochenende. Dieses Jahr macht es mir das Wetter nicht ganz so schwer. Ich kann es kaum erwarten, dass es los geht. Gerne auch bei bestem Skiwetter.

Radtour

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Am Sonntag hat sich der Frühling ganz zaghaft gezeigt. Grund genug, eine Radtour zu machen. Es war angenehm warm. Nur der Wind hat es manchmal schwergemacht. Wie so oft ging die Tour zum Craimoosweiher. Von da aus haben wir noch eine wunderschöne Tour bis nach Horlach gemacht. Dort haben wir dann  sowohl die Sonne als auch ein Bier genossen, bevor wir uns wieder auf den Nachhauseweg gemacht haben.

Vom Winde verweht

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Die letzten Wochen waren wettertechnisch doch sehr durchwachsen. Hatten wir Mitte Februar noch frühlingshaftes Wetter, so waren die letzte Tage doch eher Aprilwetter mitten im März. Seit Sonntag weht der Wind sehr kräftig. Im Wetterbericht wird sogar von Sturm geredet. Und immer wieder Regen. Egal, es ist Mittwoch, Lauftraining mit Christian. Und wir haben Glück. Zumindest es am Mittwoch trocken, teilweise sogar sonnig. Nur der Wind fegt mit Böen eiskalt durchs Land. Und wie immer wenn man läuft, kommt er von vorne. Ist der Wind weg, ist die lange Hose fast zu warm. Weht der Wind, fröstelt man. Anstrengend ist es zu laufen, trotzdem schlagen wir uns wacker und drehen unsere gewohnten Runden. Hinterher fühlen wir uns einfach nur gut und freuen uns, dass wir wieder gemeinsam unterwegs waren.

Perfektes Skiwettter

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Nicht nur bei uns ist tolles, frühlingshaftes Wetter. Nein, auch in den Bergen ist herrliches Bergwetter. Dazu kommt noch jede Menge Schnee. Das war auch der Grund, warum wir spontan am Wochenende in die Berge zu Skifahren sind. Der Start war etwas holprig, denn gefühlt war ganz Österreich ausgebucht. Nach langer Suche haben wir dann doch ein Zimmer gefunden. In Bayrischzell. Einen Gegend, die ich nur aus dem Sommer kenne, von mehreren Wochenende am Spitzingsee. Das Skigebiet Sudelfeld ist nicht so groß, für 2 Tage aber ausreichend. Und eigentlich ein tolles Skigebiet. Schöne gepflegte Pisten. Der einzige Wehrmutstropfen ist die Infrastruktur, die leider sehr veraltet ist. Wir sind von anderen Skigebieten einfach verwöhnt. Doch am Berg, haben sich die Massen, die unten waren, gut verteilt. Ein entspanntes und wunderschönes Skifahrwochenende bei bestem Wetter.