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Ein sportliches Osterwochenende

Noch kurz ein Nachtrag zum Karfreitag. Ich hatte natürlich einen Rucksack mit Getränken und Riegeln dabei. Getränke habe ich immer mal wieder nachgefüllt unterwegs. Die Riegel habe ich aber nicht gebraucht. Das zeigt aber, dass ich in gutem Tempo unterwegs war.
Am Samstag habe ich dann nichts gemacht. Sonntag ging es dann mit dem Mountainbike los. Eine Zweitagestour war geplant. Von Neuhaus an der Pegnitz über den Erzweg nach Lauterhofen ins Lauterachtal. In Schmidmühlen haben wir dann übernachtet. Montag ging's dann zurück über den Vilstalradweg bis nach Sulzbach-Rosenberg. Von dort nach Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg und auf dem Pendolinoweg zurück nach Neuhaus. 180 km und über 2000 Höhenmeter. Reine Fahrzeit 12:30 h. Aber auch die Einkehr kam nicht zu kurz. Hinterher war ich zwar müde, aber nicht ausgelaugt. Diese Zufrieden sein, was getan zu haben, ohne kaputt zu sein. Kennt ihr das??

Kommentare

Jörg hat gesagt…
Wow, so weit bin ich nicht mal ansatzweise mit dem Rad gefahren. Aber die wohlige Müdigkeit kommt mir bekannt vor.

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Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Urlaubsfazit

Berchtesgaden - als Kind war ich da und dann habe ich es irgendwie aus den Augen verloren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, Sonne pur und angenehm warm. Der Campingplatz Allweglehen - nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen. Nettes Personal, alles neu und sauber und ein sehr gutes Restaurant dabei. Die Bushaltestelle ca. 800 m entfernt. Nur am Rückweg muss man den Berg hoch, was nach unseren langen Wanderung nicht immer einfach war. Berchtesgaden und seine Umgebung ist eine Reise wert. Wir fahren da bestimmt wieder hin, denn wir haben in der kurzen Zeit nicht alles machen können, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem hat Anfang November das ein oder andere schon zu. Glück hatten wir mit dem Kehlsteinhaus , das ab 1. November zu hat. In der Almbachklamm waren wir am letzten Öffnungstag und die Jennerbahn hat seit 4. November Revision.