23 Juli 2017

Das war der 2. Inklusionslauf ...

... auf dem Deckersberg. Dieses Jahr hatte der Wettergott am Anfang nicht gut mit uns gemeint. Dauerregen am morgen, was die ohnehin schon schwierige Strecke durch den Matsch noch schwieriger machte. Zwar lies der Regen kurz vor dem Start nach, aber mit jeder Runde wurde die Strecke schwerer zu laufen und die Berge gefühlt immer höher. Wobei ... ich hatte den Eindruck, dass die Berge gegenüber letztem Jahr gewachsen waren.
Fotograf Norbert Wilhelmi am Anfang als Zwerg unterwegs. Vor allem die Kameras mögen halt keine Regen.
Auch die "vorher"-Bilder haben wir aufgrund des Regens lieber innen gemacht. Dieses Jahr war allerdings die Fee nicht unterwegs, dafür war nicht nur Rolf, sondern auch Petra als Clown unterwegs. Moni zeigt stolz ihre Goldmedaille, die sie bei den Landesspielen der Special Olympics in Hof gewonnen hat. Running Angel Susi hat die Veranstaltung organisiert. Und wie toll! Auch Jack Sparrow haben wir getroffen. Leider hatte ich da aber den Foto nicht mehr dabei.
 
Beim Start war das Wetter dann schon etwas besser. Zumindest brauchte man keine Mütze mehr. Lauffreund Werner vom Laufclub 21 war auch am Start, Detlef grinst auch ins Bild. Himmel, habe ich die alle ewig nicht mehr gesehen. Dann ging es aber auch gleich auf die Strecke.
Matsch, wohin man tritt. Am Anfang versucht man ja noch die Regen- und Matschlöcher zu vermeiden. Aber das ging heute sowieso fast nicht. und irgendwann ist es dann egal. Matsch, und Wasserloch hin oder her. Kein unnötiger Umweg! Schuhe kann man waschen.
Und dann, ziemlich genau in der Mitte kam dann diese berüchtigte Rinne. Letztes Jahr gab es hier leider einen Verletzten. Dieses Jahr ist nichts passiert. Susi hat extra ein Schild aufgestellt. Da Peter Hübner für die Strecke verantwortlich ist, wurde diese technisch anspruchsvolle Stelle einfach "Hübner Schikane" genannt. frei nach Peter hätte sie auch "Schinder Schikane" heißen könne.

Auf dem Bild kommt es gar nicht so raus, wie die Hübner-Schikane war. Auf der einen Seite steil aber kurz runter. Auf der anderen Seite kurz und steil wieder hoch. Wäre normalerweise kein Problem. Aber durch den Regen war das Ganze matschig und rutschig. Und in jeder Runde schlimmer. Zum Glück gab es ein Seil als Ab- und Aufstiegshilfe. 
Und weil das Ganze teilweise sehr anstrengend war, war unterwegs immer Zeit zu einem Plausch. Nicht nur mit Clown Rolf.
Tolle Trails bergauf und bergab, Hübner-Schikane und ein langer Anstieg bevor es auf meinem Lieblingstrail (der war einfach nur gut!) Richtung Start/Ziel ging. Das hat richtig Hunger gemacht. Und die Verpflegungstation (hier nur ein Teil davon) ließ keine Wünsche übrig.
Nach dem Lauf war ich nicht nur verschwitzt, sondern auf voller Dreck. Praktisch von ober bis unten. Die Hände sind nicht dreckig von einem Sturz, sonder vom Seil in der Hübner-Schikane. So gut hat duschen schon lange nicht mehr getan
Nach dem Lauf gab es diese "Medaille". Ein Lebkuchenherz. Ich werde es aber ganz sicher nicht aufessen. Hoffentlich hält es einige Zeit. Denn diese Medaille habe ich mir hart erarbeitet.
Eine kleine, feine liebvoll organisierte Veranstaltung für einen guten Zweck. Dazu ein ganz tolle, wenn auch anspruchsvolle Strecke und viele nette Leute. Ich habe einen schönen Sonntag am Deckersberg verbracht. Und für das, dass ich komplett untrainiert ankam und eigentlich nur eine Runde laufen wollte, sitze ich jetzt zufrieden und müde auf meine Sofa. Beim Aufstehen spüre ich die gelaufenen 25 km. Aber vielleicht ist das jetzt endlich der Anfang zum Wiedereinstieg!?? Es hat einfach nur Riesenspaß gemacht. Danke Susi für diese tolle Veranstaltung.

22 Juli 2017

Inklusionslauf Deckersberg ...

... oder laufend Gutes tun. Zum zweiten Mal findet dieser Lauf statt, zum zweiten Mal bin ich dabei. Ich freue mich auf meine Lauffreunde und auf die Strecke, auch wenn ich alles andere als fit bin. Aber Traillaufen geht einfach immer. Und da es wieder Runden sind, muss ich nicht "irgendwo" ankommen. Ob ich wieder mit einem Clown und eine Fee durch den Wald laufe? Ich werde berichten.

17 Juli 2017

Columbia Hike & Run Teil 2


Wie schon kurz berichtet, bin ich am Samstag kurzentschlossen beim Columbia Hike & Run Run mitgewandert. Obwohl man eigentlich nur zwischen 12 und 24 Stunden wandern oder dann den beiden Traillaufstrecken wählen konnte, hatte ich für mich ein Special ausgehandelt. Ich melde für die 12 h Wanderung, starte mit den 24 h Wanderern und gehe aber nur die lange Runde mit ca. 34 Km. Im Nachhinein hat dies auch gelangt. Vielleicht wäre ich noch die zweite Runde über 25 Km mitgelaufen, wenn man gleich hätte weitergehen können. Aber im Ziel sein und 2 Stunden warten bis zum nächsten Start ... das macht müde, alles tut weh und die warme Dusche und das Sofa ruft da einfach zu laut. Trotzdem, eine tolle Veranstaltung, gut organisiert, gute Betreuung. So was mache ich mal wieder mit. Und obwohl man die Wanderstrecke ja eigentlich kennt, hat es viel Spaß gemacht.
Unterwegs haben Fritz und ich Thomas kennengelernt. Und weil wir das gleiche Wander-tempo hatten, sind wir dann auch zusammen geblieben bis zum Ende. Im Bildhintergrund ist Burg Hohenstein zu sehen. Dort ging es hinauf, denn die Sehenswürdigkeiten der Strecke wollten besichtigt werden.
Immer wieder wunderschöne, einsame Wanderwege. Manche von ihnen waren mir noch nicht bekannt.
Vor dem Eibgrat dann die Entscheidung: Obendrüber oder dran vorbei. Ein Schnaps sollte bei der Entscheidung helfen, obwohl diese schon längst gefallen war. Obendrüber!
"Ausstieg" Eibgrat, ein Minifelsentor. Ich hatte es nicht so anstrengend in Erinnerung über den Eibgrat zu gehen. War es schon zu lange her oder lag es daran, das wir schon über 20 Km in den Beinen hatten?
Am späten Nachmittag waren wir wieder am Ausgangspunkt zurück. Erschöpft aber glücklich. Hier geht es zur Fotostrecke.

16 Juli 2017

Columbia Hike & Run

Direkt vor der Haustür hat gestern der Hike & Run von Columbia stattgefunden. Kurzentschlossen war ich dabei und bin die große Runde gewandert. 35 km war dann genug. Ein längerer Bericht folgt. Heute muss ich erstmal ausruhen.

10 Juli 2017

Challenge Roth

Gestern war es wieder ein mal soweit. Der Challenge Roth wurde gestartet. Dieses Jahr war ich allerdings nicht von Anfang an dabei. Ich war am Abend vorher auf Kloster Banz bei Lieder auf Banz war. Von dort bin ich erst sehr spät heimgekommen. Deshalb war von Anfang an der Plan erst zum Marathon zu fahren. Und da die Laufstrecke "neu" war auch ohne Fahrrad. Für die Zuschauer ist die neue Laufstrecke wirklich toll. An manchen Stellen kommen die Athleten bis zu 4 mal vorbei. Ob die Athleten die Strecke toll fanden bleibt hier offen. Anfeuerungstechnisch aber bestimmt auch besser als am Kanal. Dort waren die Athleten teilweise ganz alleine. Allerdings ist die Strecke jetzt noch welliger. Und wie so oft, war echtes Rothwetter. Sehr heiß!
Hier kommt Daniela Ryf aus der Wechselzone Rad/Laufen als erste Frau. Für sie war es ein Start-Ziel Sieg. Wie toll muss es sein, bei so vielen Zuschauern zu laufen?
Timo Bracht hat in Roth sein letztes Rennen absolviert. Am Ende wurde er Vierter.

13 Juni 2017

Wanderwochenende

Zu heiß zum Laufen, wobei ... am Samstag bin ich zumindest einen Teilder Strecke gelaufen. Ich habe den Höhlenweg gemacht. Zumindest einen Teil davon. Die Geißlochhöhle habe ich ausgelassen. Die werde ich morgen noch "anlaufen". Warum?? Weil ich am 22. Juni eine geführte Wanderung am Höhlenweg mache. Und je nach Geschwindigkeit der Gruppe ist der Abstecher zur Geißlochhöhle machbar. Oder eben auch nicht.
musste mal kurz den Felsen stützen
Blick aus dem Rohenloch
Schattenmensch
Am Sonntag dann sind wir bzw. wollten wir im Altmühltal am Altmühltal Panoramaweg wandern. Leider hat mich die Sommergrippe erwischt und ich musste nach 10 Km kapitulieren. Aber auch einfach an der Altmühl liegen, den Bootfahrern zuschauen und die Sonne genießen war sehr entspannend. Zumindest über die "Zwölf Apostel" habe ich es geschafft.
Felsformation "zwölf Apostel", erst drüber gewandert, dann aus der Ferne fotografiert
Idylle Altmühl, die Bootarmada war schon durch

07 Juni 2017

Ein tolles Pfingswochenende ...

... am Spitzingsee. Wieder war ich mit der SG Neunkirchen am Brand am Spitzingsee unterwegs. Nunmehr schon zum 5. Mal. Und wieder einmal war es ein tolles Wochenende mit herrlichen Läufen und viel Spaß. Und nicht ganz perfektem Laufwetter. Am Samstag waren fast perfekte  Laufbedingungen. Wenn es auch für Kerstin-Laufwetter fast ein bisschen zu warm war. Und das auf 1500 m Höhe! Der Lauf zum Soinsee hat sich aber mehr als gelohnt. 
Blick auf den Spitzingsee
unbeschreiblich schöne Landschaft
leider nicht bewirtschaftet
erster Blick auf den Soinsee
letzter Blick auf den Soinsee
mitten in die Schafherde gekommen
fast am Ziel angekommen
herrlicher Trail ins Tal ... zumindest hier oben

Am Sonntag hatte der Wettergott leider kein Einsehen mit uns. Was uns aber nicht vom Laufen abhielt. Wenn zu Hause eine warme Dusche wartet, ist Regen gar nicht so schlimm. So fuhren wir mit dem Bus zur Monialm und liefen von dort über den Suttenstein zurück zu unserem Quartier.
Spitzingsee bei Regen und Nebel
selbst die Kühe haben uns komisch angeschaut
Am Montag, dem Abreisetag war dann nur noch eine kleine Wanderung bei Fischbachau vorgesehen. Mit anschließender Einkehr im Winklstüberl. Bekannt für seinen gute Kuchen und die Kaffeemühlen. Den hatten wir uns verdient!
Vom Muskelkater, den ich wegen viel zu wenig Training und viel Bergab laufen hatte, kann ich gar nicht beschreiben. Ich kann mich auch gar nicht erinnern, wann ich das letzte mal vom Laufen so schlimmen Muskelkater hatte. Wichtig ist jetzt, dass ich dran bleibe, den das Laufen am Wochenende hat Spaß gemacht und gut getan.

02 Juni 2017

Spitzingsee

Zum nunmehr fünften Mal geht es heute über das Pfingstwochenende an den Spitzingsee. Das sonnige Wetter soll ab Sonntag in Regen übergehen. Vielleicht haben wir ja aber Glück und es regnet nicht so stark, wie gemeldet. Letztes Jahr war es sehr kalt, teilweise hat es sogar geschneit. So schlecht soll es aber nicht werden. Ich habe auf jeden Fall drei Touren in den Bergen geplant!

21 Mai 2017

Laufwochenende!?

Diese Wochenende finden 3 Laufveranstaltungen statt, bei denen ich auch schon gestartet bin. der Maisel's Fun Run, der Rennsteiglauf und der VivaWest-Marathon.
Der Maisel's Fun Run ist dieses Jahr zum 15. Mal. Den allerersten und ein paar andere habe ich mit gemacht. 2003 als der Fun Run ins Leben gerufen wurde, war das auch mein allererste Laufwettkampf. Und dann gleich ein Halbmarathon. Im Nachhinein absoluter Wahnsinn so etwas zu machen! Da ich damals diese Blog noch nicht hatte, hier nur der Link zu meinem ersten Post, wo der Beginn meiner Laufkarriere beschrieben ist.
Den Rennsteiglauf habe ich insgesamt drei Mal bestritten. Dieses Jahr war mein Laufclub am Start. Und so langsam reift der Gedanke, nächstes Jahr dort wieder zu starten. Im Moment aber noch utopisch. So fit fühle ich mich immer noch nicht um ein ordentliches Trainingauf die Beine zu stellen. Aber es wäre ein Ziel.
Den VivaWest-Marathon habe ich ein einziges Mal bestritten. Auch mit Laufclub-Freunden. ein tolles Erlebnis. Irgendwann werde ich auch dort nochmal laufen.
Also dieses Wochenende nirgends dabei, aber mit Wehmut gedanklich bei all meinen Lauffreunden, die bei diesen drei tollen Laufveranstaltungen unterwegs sind.

15 Mai 2017

Endlich mal wieder gelaufen

Seit langer Zeit mal wieder laufend unterwegs. Und zumindest nur bergauf gehend. Ich musste eine Wandertour suchen. One Way, Genusswanderer, nicht zu lange. Ideal, das Ganze abzulaufen. So bin ich in Velden am Bahnhof gestartet - dort bin ich ausnahmsweise mit dem Auto hingefahren. Ihr wisst ja, zum Laufen fahren geht eigentlich gar nicht. Also, vom Bahnhof Velden nach Neuhaus und zurück. Ich habe zwei Varianten. Die erste Variante geht auf der Höhe entlang, eine längere sanfte Steigung und irgendwann kommt man bei Burg Veldenstein raus. Davor ist aber noch ein wunderschöner Ausblick auf die Burg.
Wobei die Burg, ganz egal von welcher Seite einfach imposant ist. Ich kann sie nicht oft genug fotografieren.

 
Zurück ging es erst einmal auf dem gleichen Weg, bis zu einem Abzweig zur Karlskapelle. Der Weg ging dann erstmal bergab, also wenn wir ihn andersrum wandern wollen, geht es bergauf! Die Kapelle selbst ist nicht spektakulär, aber wenn man schon mal in der Gegend ist, kann man sie auch anschauen. Zumal auf dem Weg immer wieder Marterl zu finden sind.
Ansonaten schlängelt sich der Weg, ganz egal für welchen man sich entscheidet zwischen Wiesen, Feldern und Wäldern hindurch. Landschaftlich wunderschön und vor allem ruhig.

12 Mai 2017

Abendhimmel

Nach langer Zeit mal wieder ein Himmelsbild. In Natura hat es viel, viel schöner ausgeschaut. Aber so ist das halt eben.

11 Mai 2017

Wieder mit dem Rad unterwegs

Heute aber bei warmen und trockenem Wetter. Nur die Sonne hat sich so langsam verabschiedet. Heute war es auch ein bisschen länger und mehr Höhenmeter als letzte Woche. Es hat mich ja auch kein Regen gestoppt. Die Wege waren trocken und schön zu fahren und auch an den einen oder anderen Trail habe ich mich herangewagt. Langsam wieder anfangen und reinkommen ist die Devise.
Auch wenn Windräder eigentlich nichts Tolles sind, im Rapsfeld schauen sie dann doch irgendwie gut aus. Und wenn man ganz genau hinhört, ist das Summen der Bienen im Rapsfeld deutlich zu hören.
Und manchmal ist solcher Windbruch das Hindernis am Weg. Wahnsinn, abgebrochen wie ein Zahnstocher. Wieder zu Hause habe ich dann erst Mal mein Fahrrad von der letzten Tour - siehe letzter Eintrag - gereinigt.

04 Mai 2017

Erste Radtour 2017

Die erste kleiner MTB-Tour ist im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. Gleich nach der Arbeit aufs Rad und eine Runde drehen - so war der Plan. Nichts großes, nicht viele Berge, einfach nur gemütliches "einrollen".
Los ging es bei bedecktem Himmel und 15 Grad. Ein bisschen grau war es schon, aber das war es ja schon den ganzen Tag, ohne das es einen Tropfen geregnet hat.
Auf nicht Mal der Hälfte der Strecke ging es los. Hagel! Und ein leichtes Donnergrollen. Kurz im Wald untergestellt. Der Hagel war relativ schnell wieder vorbei. Und der Regen ... nicht so schlimm. "Auf dem schnellsten Weg heimfahren" kam mir kurz in den Sinn. Aber wirklich nur kurz. Ich hätte es tun sollen!
Bald darauf ging es richtig los. Es fing das Schütten an, aber wie. Binnen kürzester Zeit war ich klatschnass. Das Fahren würde immer schwerer, denn die Waldwege würden mehr und mehr zu Matsch.
Zu hause angekommen, habe ich nicht nur eine Tropfspur zur Dusche hinterlassen, auch eine Dreckspur zog ich hinterher. Die warme Dusche hat gut getan. Und die Tour viel Spaß. Trotz des Wetters!

01 Mai 2017

Von Gügel und Giechburg

Maiwanderung war gestern schon. Das schöne Wetter ausnutzen, wer weiß wie es am nächsten Tag ist. Wobei heute ist es auch noch ganz schön und warm. Die Frage ist ja nur wie lange. 
Gestern haben wir also diese Wanderung unternommen. Von Oberleinleiter durch das Leinleitertal, an den, jetzt trockenen, Tummlern vorbei, zu Gügel und Giechburg. Und natürlich wieder zurück. Es waren zwar wenig Höhenmeter, aber die Länge der Strecke hat es dann doch anstrengend gemacht. 
die Leinleiter
Mühlrad an der Heroldsmühle
unser Picknick unterwegs
am Gügel angekommen
 
Blick zurück zum Gügel
die Giechburg
auf der Giechburg
wieder zurück in Oberleinleiter
Am Abend haben wir dann noch das gute Wetter genutzt und sind in Oberleinleiter in der Brauerei Ott im Biergarten eingekehrt und haben uns sowohl das Bier - das wir uns verdient hatten - und die Brotzeit schmecken lassen.