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Der Frühling kommt !?

Ich komme gerade von einer gemütlichen Runde zurück. Am Anfang viel es mir unendlich schwer zu laufen, aber irgendwann war das weg. Langsam erobere ich mir auch von der Natur den Wald zurück. Gestern waren die Waldwege noch richtig matschig, heute nicht mehr ganz so. Es ist einfach was anderes imWald zu laufen. Ich habe auch festgestellt, dass schon man schon wieder viele Vögel hört. Die klingen so positiv, ich glaube die freuen sich auch, dass der Frühling kommt.  Für diesen Monat habe ich erstmal genug vom Laufen und auch im März lasse ich es langsam angehen. So habe ich ab morgen eine Woche Urlaub, in der kein Laufen geplant ist. Eine bißchen Ruhe vom Laufen muss sein, denn nach dem Urlaub steht ja schon bald der Down-Syndrom-6-Stunden Lauf an. Und wenn wir Glück haben ist da schon bestes Frühlingswetter.

Kurz

Bei herrlichem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen war ich heute unterwegs. Es war so warm, dass ich mich für die Dreiviertellaufhose entschieden hatte. Eine gute Wahl, denn selbst im Schatten war es angenehm. Aber nicht nur, das ich heute das erste Mal in diesem Jahr "kurz" gelaufen bin, nein, ich habe heute die bis jetzt längste Trainingseinheit des Jahres gemacht. Außerdem habe ich heute auch noch die angepeilten Monatskilometer geschafft. Das einzige was immer noch nicht möglich ist, ist im Wald zu laufen. Immer wieder habe ich heute versucht auf Waldwege zu laufen, aber dort sind Eisplatten, dass es mehr ein Schlittern als ein Laufen ist. Dann lieber nicht. Die paar Tage, bis die weggetaut sind, kann ich jetzt auch noch warten. das war's für heute. Kurz!

Ich hab's gemacht ...

... ich bin ein Wiederholungtäter! Eigentlich wollte ich gar nicht, aber wie das halt immer so ist mit dem "Eigentlich" und "ich will doch gar nicht". Aber der Reiz ist einfach da, so groß!      Wovon ich schreibe? Ganz einfach:vom Supermarathon am Rennsteig . Ich kann es einfach nicht lassen. Und nachdem ab Mittwoch die Anmeldegebühr steigt, habe ich noch schnell zugeschlagen und mich angemeldet.    Die Umstände, die mich bewegen den Rennsteig auch dieses Jahr zu laufen, sind kompliziert und sehr privat. Letztes Jahr war es so, dass ich den Rennsteig einfach mal laufen wollte. Gehört zu einem Ultraläuferleben. Aber dieses Jahr ist anders. Der Supermarathon war nicht in meinem Laufprogramm für dieses Jahr. Ich laufe ihn für jemanden anderen, der ihn laufen wollte, weil ich so geschwärmt habe. Leider kann derjenige nie mehr laufen. Und so habe ich mich entschlossen für ihn zu laufen und ihn - zumindest in Gedanken - mitzunehmen. Wobei der Rennsteig schon jed...

5 Tage Streak

Seit Freitag bin ich jeden Tag gelaufen - Streak ! Aber der wahre Streaker läuft wahrscheinlich nicht so. Denn in den 5 Tagen bin ich insgesamt 72 Km gelaufen. Und dabei den Kilometer im Schnitt von 5:30 Minuten. Im Moment ist das mein Wohlfühltempo. Auch gestern bin ich wieder die Strecke von Montag gelaufen. Aber es fiel doch deutlich schwerer. Zumindest vermeintlich. Insgesamt war ich nämlich schneller unterwegs als amTag zuvor. Und als ich das Gefühl hatte, langsam zu laufen und dies kontrollierte, stellte ich fest, dass ich mit einem Tempo von 11Km/h lief. Soviel zum langsam laufen.  Woran das liegt weiß ich nicht. Vielleicht ist es einfach das Wetter, mein Laufwetter, kühl, 5°. Im Sommer bei Hitze tue ich mich deutlich schwerer. Aber auch gestern habe ich Läufer getroffen, die waren eingemummt mit dicken Habndschuhen, Mütze und einer dicken Jacke. Ich hatte zwar auch noch eine lange Hose an, hatte aber unter der Jacke nur ein Kurzarmshirt und die Jackenärmel hochgekrempelt....

Von Sonne, Eis und wunderbaren Laufstrecken

Nach einem laufintensiven Wochenende wollte ich heute eigentlich eine kürzere Laufeinheit machen. Aber wie sooft, kam es ganz anders. Nachdem trotz Tauwetter an ein Laufen im Wald noch nicht zu denken ist, da es spiegelglatt oder total überschwemmt ist, wollte ich heute eine ander Laufrunde drehen. Denn im Moment habe ich nur zwei eisfreie Strecken zur Verfügung und ganz ehrlich, ich kann sie nicht mehr sehen! So entschied ich mich für eine beliebte Spazierstrecke an der Bahn entlang, komplett in der Sonne, matschig, aber schnee-und eisfrei. Traumhaft, denn die Sonne wärmt schon. Dort kann man eine Runde laufen, ca. 4,7 Km lang, sehr wellig, aber schön. Ich hatte geplant eine Stunde zu laufen. Doch es war herrlich in der Sonne zu laufen, ich hatte Zeit, also habe ich mal wieder nicht aufhören können. Zwischendrin habe ich doch versucht in den Wald zu laufen. Es ging einigermaßen, war schwer zu laufen aber wenn man langsam lief und aufpasste war es ganz ok. Am Ende hatte ich drei Runden...

eine rasende Woche

Im Moment bin ich ein bißchen lauffaul. Und das bei optimalem Kerstin-Laufwetter: Kalt. So bin ich gestern das erste Mal seit langem wieder 15 Km gekaufen. Meine letzten Trainingseinheiten waren nie länger als 12 Km. Dafür aber in flottem Tempo. Ist ja auch was. Heute war ich auch schon wieder unterwegs. obwohl es mir schwer gefallen ist, bin ich auch heute 15 km gelaufen. Ich hatte die Zeit dazu, warum also nicht. Morgen noch ein Läufchen und schon ist die Laufwoche wieder rum. Diese Woche bin ich auch nicht so zum bloggen gekommen,wie ich das eigentliche wollte. Ich weiß gar nicht, wo die Woche hin ist. Da steht man Montagmorgen auf und schwupps ist es schon wieder Freitag. Ich weiß noch als ich in die Schule ging haben sich die Wochen wie Kaugummi gezogen. Und jetzt? Liegt das am Alter? Das hat sich diese Woche auch erhöht. Vielleicht lag es ja auch daran. Ein bißchen vorbereiten und feiern, ein bißchen entspannen in der Therme. Da sind die Tage schnell vorbei. Die Zeit zum Laufen h...

Winterwanderung

Bei dem schönen Winterwetter darf bei der Winterwanderung der Foto nicht fehlen. Schon beim Laufen hatte ich mir das überlegt, aber dann ist vor lauter fotografieren kein vernünftiges Laufen mehr möglich. Also war ich einfach nach dem Laufen mit der Kamera unterwegs. Der Wasserfall ist total vereist, aber auch sonst finden sich in Höhlen und am Wasser wunderschöne Eisgebilde. Es ist immer noch so kalt, dass der Schnee beim Laufen knirscht. Ich liebe das. Am Samstag fiel mir das Laufen extrem schwer, so dass ich nach 65 Minuten genug hatte. Was bei mir selten passiert. Am Sonntag war ich vormittags unterwegs. In der Sonne war es angenehm warm, im Schatten richtig eisig. Aber ich habe mir eine schöne sonnige Strecke ausgesucht. Irgendwie kann ich mich im Moment nicht aufraffen länger als 75 Minuten zu laufen. Aber besser als gar nichts. Und bei meinen Schneewanderungen mach ich ja auch noch was.

Einfach nur zum Genießen

Am Dienstag habe ich mir noch einen Ruhetag gegönnt. 1. War es mir zu kalt und 2. war ich einfach nur müde.  Gestern dann strahlender Sonnenschein und mit -3,5° so "warm" wie schon lange nicht mehr. Auch der Wind war weg. 15,5 Km in 85 Minuten. Für einen Wintertrainingslauf eigentlich zu schnell, aber das Tempo fiel mir nicht schwer. Warum dann nicht?! Heute hat es wieder ein bißchen geschneit, gerade soviel, dass alles leicht überzuckert war. Ich liebe es die ersten Spuren in den frischen Schnee zu ziehen. Auch wenn es heute - 7° mit teilweise kaltem Wind war, es war einfach nur traumhaft. Und wenn Schnee liegt ist alles so schön ruhig. Einfach nur zum Genießen. Und das habe ich getan.

Ruhetag

Nach meinem Skiwochenende hatte ich gestern keine Lust zum Laufen. Ich war ein bißchen müde und hatte Kopfschmerzen. Ich habe den Tag aber genutzt und mir eine Thaimassage gegönnt. Die hat mir sehr gutgetan. Auch die Kopfschmerzen sind mittlerweile verschwunden. Heute morgen war ich noch zuversichtlich, dass ich heute wieder meine Laufrunde drehe. Aber seit 2 Stunden schneit es vor sich hin, alles ist wieder weiß und angeblich glatt. Ich habe es noch nicht getestet. Vielelicht habe ich ja Glück und es ist nicht ganz so glatt, so dass ich wenigstens eine kleine Runde drehen kann.

Skischuh statt Laufschuh

da bin ich im Sommer schon mit dem Rad hintergefahren   dick vermummt - und so ein Helm hält echt warm  Da gehe ich einmal im Jahr zum Skifahren und dann erwische ich das kälteste Wochenende des Jahres. Bei -23° und Sonnenschein war es aber trotzdem wunderschön. Dick eingemummt konnte man es aushalten und auch dem teilweise starken Wind trotzen. Die Kälte hat doch einige Skifahrer in den Hotels gehalten. Keine Wartezeiten an den Liften und teilweise menschenleere Pisten. Was will ich mehr. Viel Pause habe ich an beiden Tagen nicht gemacht. Am Samstag war ich müde wie nach einem 100 Km Lauf. Am Sonntag war der Wind dann weg und ein tielblauer Himmel über den schneebedeckten Bergen. Wintertraum-Tag 2. Genauso wenig Leute, keine Wartezeiten, Traumschnee. Ein tolles Skiwochenende als Alternativtraining. der tiefblaue Himmel entschädigt

Kalter Wind

Jetzt ist der Winter also doch noch gekommen. Schnee haben wir ja jetzt schon seit Samstag, seit gestern ist es auch noch lausig kalt. Laufen kann ich aber immer noch. Erst ab -15° ist es auch mir zu kalt zum Laufen. Aber nur, weil mir dann das Atmen weh tut. Heute hatte wir eiskalten Wind, bei herrlicher Sonne und -3,5°. Wenn allerdings der Wind von vorne kam fiel das Atmen schwer. Meine geplant Runde musste ich anders herum laufen. So kam der Wind von hinten und hat mich angetrieben. Zuerst hatte ich gar keine Lust zum Laufen. ich war ein bißchen faul, aber habe mich doch überwunden raus zu gehen. wenigstens eine haalbe Stunde wollte ich laufe. Aber das Winterwetter war so toll, dass ich doch wieder 65 Minuten unterwegs war. Ich schaffe es im Moment tatsächlich nicht immer nur Kilometer zu schrubben, sondern eben auch mal einen - für mich - kurzen Lauf über 12 Kilometer in vollen Zügen zu genießen. Ohne darüber nachzudenken, ob ich nicht doch zu wenig laufe. Aber ich fühle mich super...

Dann halt ein Winterlauf

Erst einmal danke für die aufmunternden Kommentare. Es hat einfach die Vernunft gesiegt, so sehr ich mich auf den Lauf gefreut habe. Wer weiß, warum es nicht sein sollte. Alles hat meistens einen Grund. Ich habe aber deshalb keinen Frust geschoben und bin in die Winterlandschaft eingetaucht. Auch wenn es teilweise entwas anstrengend war, weil keine Spuren im Schnnee waren. Und dann war er doch knöcheltief. Leider konnte ich die ursprünglich geplante Strecke nicht laufen, aber frau ist ja flexibel. So habe ich heute halt auch gleich noch ein bißchen Krafttraining beim Laufen gemacht. Und Spass hatte ich auch dabei.

Dann halt nicht

meine Spuren im Schnee um 5:45 Uhr Mit Rodgau habe ich einfach kein Glück. Als ich heute morgen zum Fenster rausgeschaut habe, hat es geschneit. Früher als geplant bin ich dann los. Ich wollte mich um 6:45 Uhr mit Lauffreunden treffen, um dann mit ihnen weiterzufahren. Für die ersten 30 Kilometer habe ich ein 45 Minuten gebraucht. Teilweise mit 30 km/h hinter dem Schneepflug. Und das auf der Autobahn. Den Treffpunkt zur vereinbarten Zeit zu erreichen, war nicht möglich, da im weiteren Verlauf auch noch ein Unfall gemeldet war.  Ich habe lange mit mir gekämpft. Aber die Vernunft hat dann doch gesiegt. Ich habe von unterwegs meinen Laufkollegen abgesagt. Es war die Sache einfach nicht wert. Wenn es schon bei uns so schneit, wie schaut es dann im Spessart aus. Und ob wir überhaupt pünktlich ankommen. Die Startunterlagen muss man ja auch noch vorher abholen. Ich war froh als ich wieder zu Hause war. Ich werde das Beste aus diesem Tag machen. Wenn schon keine 50 km in Rodgau , dann ...

Warum ist das so?

Post 500: Der Wahnsinn. Allerdings hat die Überschrift nichts damit zu tun. Mich beschäftigt im Moment vielmehr eine ganz andere Frage: Warum bin ich nach einer Tempoeinheit nicht so müde und spüre nicht so sehr meine Beine wie nach einem langsamen Lauf? Dazu muss ich aber erklären, dass meine Tempoeinheiten genau so lang sind wie langsame Läufe und Tempoeinheiten bei mir absolut nicht geplant sind. Ich laufe in der Regel 14 - 16 Km. Außerdem trainiere ich in sehr hügeligem Gelände, auf Wald- Feld- und Wiesenwegen, Schotterstraßen, Wurzeltrails und Asphalt. Hängt von der Strecke ab. Also schon auch mal matschig. Doch auch bergauf  und untergrundunabhängig ist das Tempo im Moment kein Problem. Ich habe noch nie nach einem Trainingsplan trainiert, dazu habe ich nach 25 Jahren leistungsmäßigem Handball auch gar keine Lust. Ich laufe, weil ich das will, höre auf meinen Körper und kenne ihn. Wenn es nicht schnell geht, ist das halt so. Und das die letzte 8 Trainingseinheiten i...

Hochwasser

 Gestern konnte mich nur das Hochwasser stoppen. Seit Mittwoch bin ich nicht mehr gelaufen. Teils aus Zeitmangel, am Wochenende aber auch, weil ich keine Lust hatte bei Schneematsch bzw. extremem Regen zu laufen. Und da ich dieses Jahr ja das Laufen entspannter angehen will, war das eine gute Übung. Auch wenn sie extrem schwer gefallen ist. Aber ich bin auf einem guten Weg. Meine Gedanken drehen sich nicht mehr nur um Laufkilometer und wann ich wieder laufen gehe. Gestern nach der Arbeit lief ich wieder einmal im Pegnitztal und habe sogar an meine Handy gedacht, um Bilder zu machen. Auf dem linken Bild sieht man die Pegnitz , die normalerweise einen Meter unter dem Rad- bzw. meinem Laufweg ist. Noch ein bißchen mehr Regen und ein Laufen ist nicht mehr möglich. Doch schon nach 3,5 Km stoppte mich dann dieser Teich (Bild rechts). Auch über die Wiese war kein Umrunden möglich, denn auch die war patschnass. Also blieb mir nichts anderes übrig, als die noch belaufbare Strecke hin-...

Tempo

Von Montag bis gestern traumhaftes Laufwetter. Sonne pur, aber kalt, was will ich mehr. Und seltten aheb ich mich so gut beim Laufen gefühlt wie in dieser Woche. Obwohl ich mir ja für dieses Jahr vorgenommen habe, das Laufen nicht mehr ganz so verbissen zu sehen und nicht immer nur auf die Kilometer zu schauen - die letzten drei Tage war es dann doch wieder so. Aber bei dem Laufwetter!! Und den Turbo hatte ich auch noch gezündet. Nach dem flotten Lauf am Montag habe ich am Dienstag die bergige Variante gewählt habe. Trotzdem habe für 15,5 Km nur 87 Minuten gebraucht. Und auch gestern bin ich die 14,6 Km mit einigen Hügeln mit einem Schnitt von 5:30 Minuten gelaufen. Warum ich im Moment so schnell bin weiß ich nicht, es ist auch egal. Am Montag dachte ich noch es liegt an meinem superfaulen Sonntag. Aber selbst nach zwei schnellen und schweren Läufen noch einen dritten rauszaubern? Wie gesagt, es ist egal. Ich habe mich gefreut, das es gut läuft, das ich noch schnell laufen kann. Und ic...

Wochenstart ...

... oder einfach: Es geht noch! Nachdem ich am Sonntag einen Extremcouchingtag gemacht habe, ja ich steh dazu:. Super Wetter und alles waren unterwegs und ich habe das Sportprogramm im Fernsehen genossen. Habe ich einfach mal gebraucht. Also: Nachdem ich am Sonntag also einen Extremcouchingtag gemacht habe, war gestern wieder laufen angesagt. So rechte Lust hatte ich nicht, aber die Sonne wollte ich schon ausnutzen und wenigestens eine Stunde laufen. Das loslaufen viel mir schwer und schon am ersten Hübbel - der Autobahnbrücke - war ich schwer am Schnaufen. Als Strecke hatte ich mir eine Pendelstrecke so eben wie möglich vorgenommen. Nach zwei Kilometern habe ich dann mal einen Blick auf meinen Ciclomaster gewagt. Auf alles gefasst, aber nich auf das. Ich war superschnell unterwegs. Das Schnaufen kam also nicht vom Kaputtsein, sondern von der Geschwindigkeit. Die Strecke war wunderschön. Sonne, der Boden gefroren, manchmal noch schneebedeckt. Ich konnte mein ungewollt schnelles Tempo ...

Morgenlauf

So ein Morgenlauf ist nicht nur wunderschön, sondern tut auch gut. Über Nacht hat es leicht geschneit, so dass alles ein bisschen weiß war. Auch die Sonne hat sich gezeigt. Und morgens um halb neun ist es noch ganz ruhig. Nur ich und die Natur. So habe ich mich gefühlt. Leider hatte ich keinen Foto dabei. Nach einer Stunde war ich wieder zu hause und habe mir das Frühstück schmecken lassen.

Laufschuhe

Viki fragt im Kommentar, nach welchen Kriterien ich meine Laufschuhe aussuche. Ganz ehrlich: Ich habe keine Kriterien. Oder doch? Wenn ich einen Laufschuh probiere, muss ich mich drin wohlfühlen. Weiße Laufschuhe finde ich schrecklich. Die werden doch eh dreckig. Meine sind grundsätzlich bunt. Ich liebe die Marke Adidas - allerdings bekomme ich da auch Prozente. Im Moment laufe ich am liebsten Trailschuhe. Ich achte weder auf Gewicht, noch auf die Dämpfung. So wie ich mich drin wohlfühlen muss, so müssen mir die Schuhe auch gefallen. Farblich und preislich. Sichtlich habe ich doch Kriterien.

Mein neuer Laufpartner

Es ist soweit: ein neues Jahr, ein neues Paar Schuhe. Aber es wird nicht das einzige neue Paar Laufschuhe in diesem Jahr bleiben. Ich habe zwei Paar, die ich gar nicht mehr laufen. Die sind so abgelaufen, dass ich beim Stehen schon krumm stehe und beim Laufen Knieschmerzen bekomme. Für mich immer ein Zeichen für ein neues Paar. Diese hier waren ein Spontankauf. Die Farbe hat mir gefallen. Kurz vorher hatte ich mich zum Hamburgmarathon angemeldet. Und warum sollte ich mir für den Marathon nicht neue Laufschuhe gönnen. Ab sofort werde ich sie einlaufen. Mal schaun, welche Laufschuhe noch in meinem Regal landen. Am Dienstag schien die Sonne und es war frühlingshaft warm. Eigentlich wollte ich nur eine kleine Runde drehen, aber es war so schön, dass ich einfach  nicht mit dem Laufen aufhören konnte. So wurden es über 16 Km in 96 Minuten. Nicht schnell, aber schön!