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Kalter Wind

Jetzt ist der Winter also doch noch gekommen. Schnee haben wir ja jetzt schon seit Samstag, seit gestern ist es auch noch lausig kalt. Laufen kann ich aber immer noch. Erst ab -15° ist es auch mir zu kalt zum Laufen. Aber nur, weil mir dann das Atmen weh tut. Heute hatte wir eiskalten Wind, bei herrlicher Sonne und -3,5°. Wenn allerdings der Wind von vorne kam fiel das Atmen schwer. Meine geplant Runde musste ich anders herum laufen. So kam der Wind von hinten und hat mich angetrieben. Zuerst hatte ich gar keine Lust zum Laufen. ich war ein bißchen faul, aber habe mich doch überwunden raus zu gehen. wenigstens eine haalbe Stunde wollte ich laufe. Aber das Winterwetter war so toll, dass ich doch wieder 65 Minuten unterwegs war. Ich schaffe es im Moment tatsächlich nicht immer nur Kilometer zu schrubben, sondern eben auch mal einen - für mich - kurzen Lauf über 12 Kilometer in vollen Zügen zu genießen. Ohne darüber nachzudenken, ob ich nicht doch zu wenig laufe. Aber ich fühle mich supergut beim Laufen. dadurch, dass ich im Moment etwas weniger laufe, fällt mir das Laufen auch wesentlich leichter. Die schweren Beine sind einfach nicht da. 
Was mich immer wieder fasziniert ist, dass ich trotz der Kälte bei Laufen schwitze. Die Handschuhe, das Stirnband und das Unterhemd waren nass. Trotz kaltem Wind.

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Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Urlaubsfazit

Berchtesgaden - als Kind war ich da und dann habe ich es irgendwie aus den Augen verloren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, Sonne pur und angenehm warm. Der Campingplatz Allweglehen - nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen. Nettes Personal, alles neu und sauber und ein sehr gutes Restaurant dabei. Die Bushaltestelle ca. 800 m entfernt. Nur am Rückweg muss man den Berg hoch, was nach unseren langen Wanderung nicht immer einfach war. Berchtesgaden und seine Umgebung ist eine Reise wert. Wir fahren da bestimmt wieder hin, denn wir haben in der kurzen Zeit nicht alles machen können, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem hat Anfang November das ein oder andere schon zu. Glück hatten wir mit dem Kehlsteinhaus , das ab 1. November zu hat. In der Almbachklamm waren wir am letzten Öffnungstag und die Jennerbahn hat seit 4. November Revision.