Direkt zum Hauptbereich

Alb Marathon Schwäbisch Gmünd

Wegmarkierung
Wie letztes Jahr starte ich auch diese Jahr wieder in Schwäbisch Gmünd beim Alb Marathon. Eigentlich hatte ich diesen Lauf in meiner Jahresplanung nicht berücksichtigt. Aber wie sooft, kommt es anders als man denkt.
Warum? Ganz einfach: Auch der Alb Marathon zählt zum Europacup. So wie der Rennsteig und Biel. Und mit drei erfolgreich beendeten Rennen ist man in der Europacupwertung. Bringt mir zwar nichts. Klingt aber gut! So werde ich also am Samstag einmal mehr dem großen gelben A folgen. Hatte ich gestern noch das Gefühl, keinerlei Motivation für den Lauf zu haben, jetzt, da ich diese Blog schreibe, habe ich ein Kribbeln im Bauch. Mittlerweile freue ich mich drauf.

zweiter Anstieg, Km 25
Der Alb Marathon mit seinen drei Bergen und über 1000 hhm ist mit Sicherheit nicht einfach. Aber die wunderschöne Aussicht entschädigt für die Anstrengung. Das Wetter soll sonnig, wenn auch kalt werden. Die Versorgung unterwegs habe ich in guter Erinnerung. Wichtig ist zu finishen, die Zeit ist egal. Wie immer steht der Spaß im Vordergrund. Wenn ich auch oft gefragt werde, ob man bei "Sowas" Spaß haben kann. Ja klar! Gemütlich laufen, Landschaft und Leute genießen, Bilder machen und ab und an ein Pläuschchen halten, dass ist für mich Spaß. Und genauso werde ich laufen.
Es wird meine letzter Wettkampf dieses Jahr sein, wenn ich mal vom Silvesterlauf absehe. Aber der zählt nicht als Wettkampf, sondern als Jahresausklang.
Es scheint so, als hätte ich nach Biel doch noch mal ein Ziel und das ist am Marktplatz von Schwäbisch Gmünd.

Kommentare

Anonym hat gesagt…
Hey Kerstin, der Albmarathon ist sehr anstrengend, aber auch sehr schön. Du bist Berglaufen gewöhnt, also wird es für dich fast ein Heimspiel. ;)
Genieße den Lauf! Vermutlich wird er das letzte Mal stattfinden.
Ich wünsche dir sehr viel Erfolg und vor allem viel Spaß! Grüß alle, die mich kennen! :)
Viele liebe Grüße
Ramona

Beliebte Posts aus diesem Blog

Zur Bezirksvorstandsklausur nach Bamberg

Letzte Woche hatten wir vom Bezirksvorstand der IG BCE Klausurtagung in Bamberg . Neben arbeitsintensiven Stunden, guten Gesprächen und viel Spaß, hatte ich auch ein bisschen Zeit, die Umgebung zu erkunden. Kloster Michelsberg Blick auf Bamberg vom Altenburg berg die Altenburg Blick auf Klein-Venedig Zwetschgenbames im Schlenkerla Hotel Residenzschloss

Vorbei ...

... heute war mein letzter Urlaubstag. So schnell vergehen vier Wochen. Aber ich kann mich nicht beklagen. Vier herrliche Wochen mit gutem Wetter und viel Sport, ich habe mich gut erholt. Wenn ich am Montag wieder in die Arbeit gehe, habe ich in diesen Urlaubswochen gerade mal fünf Tage keinen Sport gemacht. Und das waren die Tage, an denen wir zu einem unserer Kurztrips gestartet oder wieder Heimgefahren sind. An allen anderen Tagen bin ich entweder gelaufen oder Rad gefahren. Manchmal habe ich aber auch beides gemacht. So bin ich insgesamt auf ca. 550 Rad- und 200 Laufkilometer gekommen. Gestern war noch ein Bericht über meinen Start beim Ironbike in der Zeitung.

Rückblick: 100 Meilen von Berlin

Der Schmerz geht, der Stolz bleibt. Bei mir ist es eher so: Der Schmerz geht, der Stolz kommt. Erst so nach und nach kann ich mich darüber freuen, dass ich die 100 Meilen von Berlin geschafft habe. Am Anfang war ich doch ein wenig enttäuscht, dass ich "nur" Angekommen bin. Im Geheimen hatte ich schon mit 24 - 26h geliebäugelt. Im Nachhinein bin ich aber froh, dass ich überhaupt angekommen bin. Das habe ich Anton zu verdanken. Bei Km 96 haben wir uns das erste Mal verlaufen, bei Km 102 dann das zweite Mal. Das hat mich mental so runtergezogen, dass ich praktisch nicht mehr laufen konnte. Ohne Anton hätte ich mich in den Bus gesetzt und wäre zum Ziel zurückgefahren.   bei der Startnummernausgabe Morgens um 5:30 Uhr war die Welt noch in Ordnung. Herrlicher Sonnenaufgang zu einem anstrengenden Tag Erstmal wurden die Restkilometer zweistellig. Gut ging es uns die ganze Zeit - körperlich zumindest! Die Sympathie der wenigen Zuschauer hat uns getragen. Ein bli...