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Maintal-Ultratrail

Maintal-Ultratrail Basistrail langt auch erstmal Schweinehund überwunden ins Auto gesetzt und hingefahren Bedenken weggewischt Stolz gewesen Losgelaufen Viel Zeit langsam Laufen nur ankommen fühle mich gut es macht Spaß nette Mitläufer gefunden zufrieden ins Ziel gelaufen Ich habe mich aufgerafft, bin hingefahren, losgelaufen und habe Spaß gehabt Jetzt muss ich noch Bilder sichten, dann folgt auch ein längerer Bericht.

Tiger and Turtle

Eine begehbare Achterbahn? Ja gibt es! Wo? Auf der Heinrich-Hildebrand-Höhe in Duisburg, genannt "Tiger and Turtle" . Wie ein Tiger schaut sie nicht aus, auch nicht wie eine Schildkröte. Warum die Skulptur so heißt steht hier . Die "Besteigung" der 20 (!) m hohen Heinrich-Hildebrand-Höhe und die Begehung von "Tiger and Turtle" war meine ganze sportliche Aktivität an diesem Wochenende in Duisburg. Aber manchmal geht Kultur vor Laufen.

Landschaftspark Duisburg

Im Landschaftspark Duisburg bekommt man einen Eindruck, wie es früher im Ruhrgebiet ausgesehen hat. Jetzt muss man sich nur noch die rauchenden Schlöte vorstellen ... Mittlerweile beherrscht hier die Natur wieder das Bild. Zug nach Nirgendwo     Im Landschaftspark Duisburg war zu dieser Zeit auch die Duisburger Sandburg aufgebaut. Es sollte die höchste Sandburg der Welt werden und somit ins Guinness-Buch der Rekorde kommen. Warum dem nicht so ist, ist hier nachzulesen.

Wunder der Natur

Kultur statt Laufen: Sightseeing-Wochenende mit Freunden in Duisburg . Auch wenn die Stadt selbst nicht unbedingt sehenswert ist, das Gasometer in Oberhausen und die Ausstellung "Wunder der Natur" auf jeden Fall. Ich hätte den ganzen Tag dort verbringen können. Eine beeindruckende Ausstellung, tolle Bilder! Gasometer Oberhausen So hat es im Ruhrgebiet mal ausgesehen gestochen scharfe und tolle Tieraufnahmen Blick auf die Erde Nach der Ausstellung ging es dann noch auf das Dach des Gasometer. Wer hätte gedacht, dass es im Pott so grün ist.

nur Radfahren

Es bleibt weiter heiß. Zu heiß zum Laufen. Aber Radfahren geht. Der Fahrt- wind kühlt und im Wald ist es ganz angenehm. So mache ich zur Zeit die Marathons am Rad, zumindest Kilometer mäßig. Zwischendrin finde ich quasi im Vorbeifahren auch noch das Abendessen, sprich Pilze.

Fränkische Schweiz Marathon

Zum bereits 17. Mal fand der Fränkische Schweiz Marathon statt. Wie doch die Zeit vergeht. Zweimal war auch ich aktiv dabei, doch noch niemals auf der kompletten Strecke. Einmal bin ich die 16 Km von Forchheim nach Ebermannstadt gelaufen. Wann weiß ich gar nicht mehr. Und einmal in der Staffel die 26 km ab Ebermannstadt. Sowohl die 16 Km einzeln, als auch die Staffel 16/26 km gibt es leider nicht mehr. Mir persönlich gefällt die Strecke des Marathons gar nicht. Asphalt und fast keine Zuschauer und die Schönheiten der Fränkischen Schweiz weit weg. Meiner Meinung nach ist der wahre Fränkische Schweiz Marathon der Frankenweg-Lauf . Aber das ist meine ganz persönliche Meinung, ich laufe mittlerweile einfach lieber Trails als auf Asphalt. Dieses Jahr war ich das erste Mal seit Jahren am Marathonwochenende daheim. Lange habe ich überlegt für die 10 Km zu melden, aber gereizt hat es mich einfach nicht genug. Dafür bin ich als Zuschauer am Sonntag per Rad unterwegs gewesen und habe doc...

Hitzewochenende

Endlich ein richtig heißes Sommerwochenende. Und somit kein Kerstin-Laufwetter. Aber Laufen ist im Moment eh nicht meins. Lieber MTB-Fahren, auch am Wochenende. So ist die Hitze erträglich. Gerade im Wald ist es sehr angenehm auf dem Rad. Und abends haben wir dann eine Brotzeit im Biergarten genossen, die Eisdiele besucht und es uns gut gehen lassen.

Krumau

Irgendwann ist auch ein Wanderwochenende mal zu Ende. Die Heimfahrt haben wir dazu genutzt, um das in der Nähe von Liebenau liegende Krumau zu besichtigen. Krumau steht als Kulturdenkmal auf der Liste des UNESCO-Welterbes . Ich denke, nicht zu unrecht! Und da Bilder viel mehr sagen als tausend Worte ... schaut einfach selbst.  Blick vom Schlossturm auf die Altstadt und die Moldau . Blick vom Schloss auf die Altstadt Blick aufs Schloss  Die Altstadt mit ihren vielen kleinen Gassen und Hinterhöfen hat mir sehr gefallen. Auch der Touristenansturm hielt sich in Grenzen. Nur Chinesen (oder waren es Japaner?) waren gefühlt zu tausenden da. Krumau ist auf jeden Fall eine Reise wert.

Wanderung zum Tannermoor

Unser Quartier auf der Mühlviertler Alm in Liebenau war optimaler Startpunkt für verschiedene Wanderungen. Ich mag es einfach, wenn ich das Auto stehen lassen kann. Klingt immer komisch wenn ich sage, ich fahr dann mal zum Wandern (oder Laufen). Diesmal ging es zum Tannermoor .   Vorbei an unzähligen Marterln und Kreuzen ...  ... einzelnen Baumgruppen ... ... liebevoll gebündeltem Reisig ... ... und immer wieder der Blick in die unendliche Weite. Und dann steht man auf einmal am Rubner Teich im Tannermoor. Hier gibt es einen gut zu laufenden Rundweg. Vorbei ein unzähligen Blaubeersträuchern - klar das wir da nicht einfach so vorbei gegangen sind - und immer wieder umgestürzten Bäumen mit riesigen Wurzeln. Aber es gab unterwegs auch ein paar Felsen. Leider kommt es auf dem Bild nicht so raus: der Felsen scheint auf einer schmalen Felsplatte zu liegen. Von oben hatte man einen tollen Blick auf Liebenau.

Kammerer Kreuz und Brockenberg

Die erste Wanderung auf der Mühlviertler Alm führte uns auf den Johannesweg und rund um Weitersfelden . Mit Sicherheit hätte man an der ein oder anderen Stelle wunderschöne Ausblicke gehabt, leider war am Vormittag hartnäckiger Nebel, so dass wir am Kammerer Kreuz leider keinen Fernblick genießen konnten. Kapelle am Kammerer Kreuz Im Laufe des Tages wurde es mit der Sicht besser, allerdings hatten wir jetzt keinen Weg mit Aussicht mehr. Doch immer wieder waren unterwegs Felsen zu sehen. Manchmal auch mit einem Hochsitz. Am Sonntag war dann von Anfang an Sonnenschein. Das Wandern fiel mir allerdings sehr schwer. Zuerst bin ich zum Kamp Ursprung gewandert. Den habe ich mir viel spektakulärer vorgestellt. War aber nur ein fast stehendes Gewässer, dass unter einem Baum hervorkam. Dann ging es weiter über den Wachstein auf den Brockenberg bei Liebenau .  Am Nachmittag haben wir dann einen Abstecher nach Freistadt gemacht. Eine schöne kleine Stadt mit fast vollst...

Wanderwochenende

Zurück von einem verlängerten Wochenende auf der Mühlviertler Alm . Einfach nur den Alltag hinter sich lassen und Kraft tanken. Dazu viel wandern bei angenehmen Temperaturen. Bevor ich darüber schreibe, muss ich erst einmal die Bilder sichten.

Wochenende: Wetter optimal genutzt

Am Samstag habe ich eine Radtour durch den Veldensteiner Forst unternommen. Nebenbei habe ich auch noch Pilze gesucht. Die Ausbeute war nicht riesig, aber für eine Mahlzeit hat es gelangt. Beim Pilze suchen, habe ich auch eine Erdkröte "gefunden". Am Sonntag sind wir dann bei uns vor der Haustür gewandert. Rast haben wir in Lungsdorf gemacht. Es fasziniert mich immer wieder wie idyllisch es doch bei uns an der Pegnitz  ist. Am Rückweg sind wir über das Geisloch gegangen. Beeindruckend! Auch wenn ich wieder nicht gelaufen bin, so habe ich doch ein einigermaßen sportliches Wochenende hinter mir.  

Weltrekord beim Challenge Roth

Am Sonntag war ich dann doch beim Challenge in Roth . Daheim hätte ich es nicht ausgehalten. Triathlonsüchtig, zumindest was das zuschauen anbelangt. Das Jan Frodeno einen neuen Weltrekord aufgestellt hat ist in Sportkreisen wohl mittlerweile bekannt. Leider war er auf dem Rad zu schnell für meine (in die Jahre gekommene) Kamera und kurz vor dem Ziel hätte ich ein tolles Bild schießen können, aber genau da hat die Kamera versagt. Schade. Dafür habe ich Daniela Ryf ganz ordentlich erwischt. Auch sie hat ein tolles Rennen hingelegt und ist fast an den Weltrekord von Chrissie Wellington herangekommen. Aber auch alle anderen Athleten waren fantastisch. Ich bewundere jeden, der zu dieser Langdistanz antritt. Leider wurde der Challenge von einem Todesfall überschattet. Mein Laufclub 21 war in der BR-Franken Staffel mit dabei. Zum Glück war dieses Jahr nicht das typische Roth Wetter. Es war deutlich kühler als die letzten Jahre, wenn auch immer noch sehr warm. Bedeckt, selten ...

Ausblick: Challenge Roth

einzigartige Stimmung am Solarer Berg Am Sonntag ist es wieder soweit: Challenge Wochenende in Roth . Ob ich auch dieses Jahr wieder als Zuschauer dabei bin, weiß ich noch nicht, dabei sollte ich es sein. Denn Marathonis aus dem Laufclub 21 starten in beim Marathon in einer besondere BR-Franken-Staffel . Monatelange Vorbereitung liegt hinter ihnen und die Aufregung ist schon seit Wochen vorhanden. Das Wetter ist gut gemeldet, nicht so heiß wie die letzten Jahre. Also ideale Bedingungen nicht nur für alle Starter, sondern auch für unsere Marathonis. Aber selbst wenn ich nicht hinfahre, Daumen drücken, dass sie gut durchkommen werde ich auf jeden Fall.

Rückblick: Samba-Festival

Am Wochenende habe ich das Samba-Festival in Coburg dem Trailtag von Fidelio-Trailrunning vorgezogen. Wobei der Lauf, Berichten nach auf Facebook, bestimmt toll war. Da allerdings 30° gemeldet waren und das absolut nicht Kerstin-Laufwetter ist, habe ich mich entschieden aufs Samba-Festival zu fahren. Dieses gibt es seit 1992 und obwohl Coburg nicht so weit von uns entfernt ist, habe ich es bis Sonntag noch nie geschafft, dorthin zu fahren. Ein schönes Erlebnis mit guter Musik bei herrlichem Wetter. Das Samba-Festival ist auf jeden Fall eine Reise bzw. einen Ausflug wert.

Halbzeit

Das erste halbe Jahr ist vorbei, Zeit einen kurzen Rückblick zu halten. Ich bin dieses Jahr einige Genussveranstaltungen gelaufen, die mir sehr viel Spaß gemacht haben. Im April habe ich einen wunderschönen Laufurlaub auf dem Lykischen Weg verbracht. Ansonsten bin ich zu Hause gelaufen, gewandert und geradelt. Von den Kilometern - sowohl Lauf- als auch Radkilometer - der letzten Jahre bin ich weit entfernt und doch bin ich zufrieden. Ich bin zuversichtlich, dass das "Kilometerfressen" wieder kommt. Und wenn nicht ... egal. Genussläufe sind wunderschön. Noch dazu in der Landschaft vor der Haustür. Noch etwas in eigener Sache: Klugscheißerkommentare bzw. Beschimpfungen, noch dazu unter falschem Namen (dem meiner Familie!), braucht hier niemand zu hinterlassen. Noch dazu, wenn man/frau mich nicht kennt! Wen der Blog nicht interressiert, braucht ihn auch nicht zu lesen.

Bilder vom Inklusionslauf auf dem Deckersberg

Vorbereitung. Schnippeln was das Zeug hält Süßes in der Kühlung Running Angel Susi in Aktion Alles was das Läuferherz begehrt Moni vom Laufclub 21 , Petra und Clown Rolf, heute ausnahmsweise mal nicht Spenden sammelt unterwegs eine Fee war auch am Start Petra, Rolf und Moni der "Schinder"graben  Der "Schinder"graben schaut hier gar nicht so spektakulär aus, hatte es aber in sich, denn der nächtliche Regen hatte den Untergrund in Schlamm verwandelt. Deshalb wurde das Seil gespannt. Leider hat sich hier ein Läufer verletzt, so dass die bergwacht wegen des unwegsamen Geländes ausrücken musste. Matsch erfordert Schneeketten zur Bergung des Verunglückten ein kleiner Sprung wurde auch noch eingebaut Rolf nimmt den nächsten Graben mit Schwung eine der vielen Matschstellen auf in die nächste Runde