Direkt zum Hauptbereich

Wanderung zum Tannermoor

Unser Quartier auf der Mühlviertler Alm in Liebenau war optimaler Startpunkt für verschiedene Wanderungen. Ich mag es einfach, wenn ich das Auto stehen lassen kann. Klingt immer komisch wenn ich sage, ich fahr dann mal zum Wandern (oder Laufen). Diesmal ging es zum Tannermoor.
 Vorbei an unzähligen Marterln und Kreuzen ...
 ... einzelnen Baumgruppen ...
... liebevoll gebündeltem Reisig ...
... und immer wieder der Blick in die unendliche Weite.
Und dann steht man auf einmal am Rubner Teich im Tannermoor. Hier gibt es einen gut zu laufenden Rundweg. Vorbei ein unzähligen Blaubeersträuchern - klar das wir da nicht einfach so vorbei gegangen sind - und immer wieder umgestürzten Bäumen mit riesigen Wurzeln. Aber es gab unterwegs auch ein paar Felsen.
Leider kommt es auf dem Bild nicht so raus: der Felsen scheint auf einer schmalen Felsplatte zu liegen. Von oben hatte man einen tollen Blick auf Liebenau.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Vorbei ...

... heute war mein letzter Urlaubstag. So schnell vergehen vier Wochen. Aber ich kann mich nicht beklagen. Vier herrliche Wochen mit gutem Wetter und viel Sport, ich habe mich gut erholt. Wenn ich am Montag wieder in die Arbeit gehe, habe ich in diesen Urlaubswochen gerade mal fünf Tage keinen Sport gemacht. Und das waren die Tage, an denen wir zu einem unserer Kurztrips gestartet oder wieder Heimgefahren sind. An allen anderen Tagen bin ich entweder gelaufen oder Rad gefahren. Manchmal habe ich aber auch beides gemacht. So bin ich insgesamt auf ca. 550 Rad- und 200 Laufkilometer gekommen. Gestern war noch ein Bericht über meinen Start beim Ironbike in der Zeitung.

Rückblick: 100 Meilen von Berlin

Der Schmerz geht, der Stolz bleibt. Bei mir ist es eher so: Der Schmerz geht, der Stolz kommt. Erst so nach und nach kann ich mich darüber freuen, dass ich die 100 Meilen von Berlin geschafft habe. Am Anfang war ich doch ein wenig enttäuscht, dass ich "nur" Angekommen bin. Im Geheimen hatte ich schon mit 24 - 26h geliebäugelt. Im Nachhinein bin ich aber froh, dass ich überhaupt angekommen bin. Das habe ich Anton zu verdanken. Bei Km 96 haben wir uns das erste Mal verlaufen, bei Km 102 dann das zweite Mal. Das hat mich mental so runtergezogen, dass ich praktisch nicht mehr laufen konnte. Ohne Anton hätte ich mich in den Bus gesetzt und wäre zum Ziel zurückgefahren.   bei der Startnummernausgabe Morgens um 5:30 Uhr war die Welt noch in Ordnung. Herrlicher Sonnenaufgang zu einem anstrengenden Tag Erstmal wurden die Restkilometer zweistellig. Gut ging es uns die ganze Zeit - körperlich zumindest! Die Sympathie der wenigen Zuschauer hat uns getragen. Ein bli...

Zur Bezirksvorstandsklausur nach Bamberg

Letzte Woche hatten wir vom Bezirksvorstand der IG BCE Klausurtagung in Bamberg . Neben arbeitsintensiven Stunden, guten Gesprächen und viel Spaß, hatte ich auch ein bisschen Zeit, die Umgebung zu erkunden. Kloster Michelsberg Blick auf Bamberg vom Altenburg berg die Altenburg Blick auf Klein-Venedig Zwetschgenbames im Schlenkerla Hotel Residenzschloss