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Fahrradtour mit vielen Hindernissen

Am Samstag wollten wir mit dem Fahrradbus nach Ebermannstadt fahren und von dort aus irgendwie mit dem Rad nach Hause. Schon alleine herauszufinden, wann der Bus fährt, ist eine Herausforderung. Was er kostet gar nicht ersichtlich. Und dann stehen wir am Bahnhof, wo der Bus angeblich abfährt, aber er kam nicht. Da muss man sich nicht wundern, wenn der Fremdenverkehr zu wünsch übrig lässt. Zum Glück hatten wir einen Plan B. Um nicht immer die gleichen Wege Richtung Ranna zu fahren, wollten wir diesmal einen Wanderweg fahren. Am Anfang war er sehr schön zu fahren. Bald war aber nur voll Gestrüpp. Also mussten wir schieben. Und als wir an der Bundesstraße waren, konnten wir nicht drüber. Gar kein weg mehr und eine hohe Leitplanke. So mussten wir durch unwegsames Gelände schieben, bis wir auf einen Weg kamen, der zur Bundesstraße führte. Weiter ging es auf bekanntem Weg Richtung Ranna.

Beim GrenZ-Zoigl wollten wir einen Kaffee trinken. Pech, die haben gerade Urlaub. Weiter sind wir über Neuhaus Richtung Hirschbach gefahren. Dort wollte wir im Goldenen Hirsch Mittagessen. Pech, die haben gerade Urlaub. Weiter sind wir nach Vorra. Wenigstens der Inselblick hatte offen, wo wir eine kurze Rast einlegten, um was zu trinken. 
Dort beschlossen wir nach Treuf zu fahren, und in Brauns Hofcafe Mittag zu essen. Das hat geklappt! Von dort sind wir dann über Eichenstruth 
nach Plech gefahren und dann wieder nach Hause.
Es waren fast 80 Km. Unsere Odyssee durch den Wald und mehrfaches Verfahren bildet die Route nicht ab. 
Trotz aller Hindernissen und Unwägbarkeiten haben wir eine schöne Radtour gemacht.

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