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Vorfreude

Beim 33. real,- BERLIN-MARATHON werden sich am 24. September 40.000 Athleten aus über 100 Nationen auf das Abenteuer Marathon einlassen. Das attraktive Start-Ziel-Gebiet zwischen Brandenburger Tor, Reichstag und Siegessäule liegt mitten im Herzen der Hauptstadt und bietet einen hervorragenden Service. Gänsehaut bekommen die Läufer nicht nur beim Durchlaufen des Brandenburger Tores kurz vor dem Ziel. Auf der Strecke werden Sie von einer Million Zuschauer gefeiert, an den zahlreichen Sehenswürdigkeiten spielen insgesamt über 60 Live-Bands, die die Teilnehmer mit ihren rhythmischen Klängen anfeuern. Dass die sehr flache Strecke ganz besonders schnell ist, beweisen die vielen persönlichen Bestzeiten sowie inzwischen fünf Weltrekorde.

Quelle:http://live.scc-events.com/events/berlin_marathon/2006/

So jetzt sind es nur noch zwei Tage bis zum Berlinmarathon. Langsam werde ich doch aufgeregt. Ich freu mich drauf wie ein kleines KInd, denn ich stell es mit toll vor mit so vielen Meschnen zu laufen. Außerdem denke ich ist durch Berlin laufen sowieso super. Und vielleicht schaffe auch ich eine neue Bestzeit. Und wen nicht, kann ich zumindest sagen: Ich war dabei!!

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Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Urlaubsfazit

Berchtesgaden - als Kind war ich da und dann habe ich es irgendwie aus den Augen verloren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, Sonne pur und angenehm warm. Der Campingplatz Allweglehen - nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen. Nettes Personal, alles neu und sauber und ein sehr gutes Restaurant dabei. Die Bushaltestelle ca. 800 m entfernt. Nur am Rückweg muss man den Berg hoch, was nach unseren langen Wanderung nicht immer einfach war. Berchtesgaden und seine Umgebung ist eine Reise wert. Wir fahren da bestimmt wieder hin, denn wir haben in der kurzen Zeit nicht alles machen können, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem hat Anfang November das ein oder andere schon zu. Glück hatten wir mit dem Kehlsteinhaus , das ab 1. November zu hat. In der Almbachklamm waren wir am letzten Öffnungstag und die Jennerbahn hat seit 4. November Revision.