Nach unserem langen Lauf am Sonntag habe ich am Montag und heute, Mittwoch, eher "gemütliche" Einheiten gelaufen. Die Oberschenkel waren doch nicht ganz so locker. Am Donnerstag laufe ich dann in Nürnberg beim Firmenlauf von Hubert Schwarz mit. Ich starte für Peters Firma, da bei uns in der Arbeit leider nichts "zusammengegangen" ist, schade. Ich wollte unbedingt mitlaufen, weil es letztes Jahr auch schon so toll war. Peter hat das dann gemanagt. Hätte es nicht geklappt hätte ich mich beim Wöhrlteam angemeldet und wäre dann alt als Einzelläufer bei Wöhrl mitgelaufen. Das ist dann der letzte Lauf vor dem Maisel's FunRun in Bayreuth, der am Sonntag steigt. Der Hubert-Schwarz-Firmenlauf ist praktisch ein lockeres Einlaufen für den Maisel's FunRun.
Der Schmerz geht, der Stolz bleibt. Bei mir ist es eher so: Der Schmerz geht, der Stolz kommt. Erst so nach und nach kann ich mich darüber freuen, dass ich die 100 Meilen von Berlin geschafft habe. Am Anfang war ich doch ein wenig enttäuscht, dass ich "nur" Angekommen bin. Im Geheimen hatte ich schon mit 24 - 26h geliebäugelt. Im Nachhinein bin ich aber froh, dass ich überhaupt angekommen bin. Das habe ich Anton zu verdanken. Bei Km 96 haben wir uns das erste Mal verlaufen, bei Km 102 dann das zweite Mal. Das hat mich mental so runtergezogen, dass ich praktisch nicht mehr laufen konnte. Ohne Anton hätte ich mich in den Bus gesetzt und wäre zum Ziel zurückgefahren. bei der Startnummernausgabe Morgens um 5:30 Uhr war die Welt noch in Ordnung. Herrlicher Sonnenaufgang zu einem anstrengenden Tag Erstmal wurden die Restkilometer zweistellig. Gut ging es uns die ganze Zeit - körperlich zumindest! Die Sympathie der wenigen Zuschauer hat uns getragen. Ein bli...
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