Jetzt ist es slso passiert. Ein Anschlag auf einen Marathon. Den Marathon: Boston. Auch wenn es wohl keine Terroristen waren, das ungute Gefühl wird immer bleiben. Ganz ehrlich: auch wenn ich das Marathon-Feeling immer genossen habe, hatte ich immer ein komisches Gefühl. Was wäre wenn? Allerdings habe ich immer nur vor dem Start darüber einen Kopf gemacht. Da sind so viele Menschen auf einen Haufen. An einen Anschlag im Zielbereich habe ich nie gedacht. Ich war, bin entsetzt. Es zeigt, dass mein Gefühl nicht falsch war. Ändern kann ich nichts, aber ich hoffe, dass ich Marathon- und jede andere Massenveranstaltungen trotzdem noch genießen kann. Was sind das für Menschen, die uns unser Hobby bzw. Leben so vermiesen?
Heute sind wir mit dem Rad rund um den Chiemsee . Ganz ehrlich, muss man nicht machen. Denn die wenigste Zeit fährt man am See entlang. Wobei das Museum Torfbahnhof bei Rottau schon interessant war. Es hatte zwar geschlossen, aber es gab interessante Infos auch Außerhalb des Museums. Ansonsten ... der Radweg geht an der Autobahn entlang, ... viele Radfahrer, die alleine mit Radfahren (E-Bike) überfordert sind. Aber schon auch schöne Aussichten, nicht nur auf den See. Die es natürlich auch gab. " Wer die Chiemsee Umrundung mit dem Rad überlebt hat, den haut nichts mehr um." Originalton von meinem Mann. Und da hat er recht. Manchmal war es schon grenzwertig, wie der ein oder die andere unterwegs war. Ein Hübel, bergauf oder bergab, wurde zur Herausforderung. Selbst beim Überholen hatte ich manchmal den Eindruck, das die Leute überfordert waren. Und wir waren außerhalb der Saison unter der Woche unterwegs. Muss man nicht haben.
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