Am Sonntag ist es wieder soweit. Die Weihnachtsfeier des Laufclub 21 steht an. Wie letztes Jahr startet alles mit einem 2:10 h Lauf. Also erst Kalorien verbrauchen, dann wieder auffuttern. Hier geht es um die Vereinsmeisterschaft, bei der ich im letzten Jahr einen Pokal erlaufen konnte. Ich denke, auf dem Bild sieht man, wie stolz ich darauf bin. Diese Jahr gilt es, diesen zu verteidigen. Ob es gelingt wird sich zeigen. Wobei ich in erster Linie Spass am Laufen mit den Marathonis haben möchte. Die Bedingungen werden besser sein als letztes Jahr. Da war die Strecke Eis- und Schneebedeckt. Dieses Jahr wird eher Regen und Sturm herrschen. Egal, dann danach wartet die heiße Dusche und leckeres Essen. Auch die Wettkampfplanung steht an. Ich bin schon gespannt, wieviele Läufe ich nächstes Jahr mit meinen Freunden des Laufclubs laufen werde.
Der Schmerz geht, der Stolz bleibt. Bei mir ist es eher so: Der Schmerz geht, der Stolz kommt. Erst so nach und nach kann ich mich darüber freuen, dass ich die 100 Meilen von Berlin geschafft habe. Am Anfang war ich doch ein wenig enttäuscht, dass ich "nur" Angekommen bin. Im Geheimen hatte ich schon mit 24 - 26h geliebäugelt. Im Nachhinein bin ich aber froh, dass ich überhaupt angekommen bin. Das habe ich Anton zu verdanken. Bei Km 96 haben wir uns das erste Mal verlaufen, bei Km 102 dann das zweite Mal. Das hat mich mental so runtergezogen, dass ich praktisch nicht mehr laufen konnte. Ohne Anton hätte ich mich in den Bus gesetzt und wäre zum Ziel zurückgefahren. bei der Startnummernausgabe Morgens um 5:30 Uhr war die Welt noch in Ordnung. Herrlicher Sonnenaufgang zu einem anstrengenden Tag Erstmal wurden die Restkilometer zweistellig. Gut ging es uns die ganze Zeit - körperlich zumindest! Die Sympathie der wenigen Zuschauer hat uns getragen. Ein bli...
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