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Gänsmarathon zum Vierten!

Gestern fand zum dreißigsten Mal der Gänsebratenvernichtunglauf statt. Noch nie bin ich bei so "guten" Wetter gestartet. Die letzten drei Mal, die ich dabei war, war es immer eiskalt und im letzten Jahr sogar mit Schnee. Schön war es jedesmal.
Auch gestern wieder. Mittlerweile ist es schon fast ein Pflichttermin für mich, nach den Weihnachtsvöllereien dort zu laufen. Ich glaube viele sehen das ähnlich, denn es sind viele bekannte Gesichter dabei. Diesmal aber auch einige Neue.
Gemütlich habe ich meine Runden gedreht, mal alleine, mal in Begleitung. Nach dem Halbmarathon war Schluss für mich. Schließlich muss ich nichts übertreiben.Wie jedes Jahr fand ich es besonders schön, in die Dunkelheit hinein zu laufen. Für dieses Jahr habe ich erstmal genug. Der Silvestelauf noch als Jahresabschluss. Ich habe diese Jahr wieder viel gemacht, der Jahresrück- und Ausblick kommt noch. Wenn auch noch keine rechte Planung läuft für das nächste Jahr, so weiß ich doch, dass ich beim Gänsebratenvernichtungslauf wieder dabei bin.
Hier gibt es noch einen Zeitungsbericht.

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Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Urlaubsfazit

Berchtesgaden - als Kind war ich da und dann habe ich es irgendwie aus den Augen verloren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, Sonne pur und angenehm warm. Der Campingplatz Allweglehen - nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen. Nettes Personal, alles neu und sauber und ein sehr gutes Restaurant dabei. Die Bushaltestelle ca. 800 m entfernt. Nur am Rückweg muss man den Berg hoch, was nach unseren langen Wanderung nicht immer einfach war. Berchtesgaden und seine Umgebung ist eine Reise wert. Wir fahren da bestimmt wieder hin, denn wir haben in der kurzen Zeit nicht alles machen können, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem hat Anfang November das ein oder andere schon zu. Glück hatten wir mit dem Kehlsteinhaus , das ab 1. November zu hat. In der Almbachklamm waren wir am letzten Öffnungstag und die Jennerbahn hat seit 4. November Revision.