25 November 2011

Laufen, die beste Medizin?

Seit letzten Freitag ist eigentlich nichts Nennenswertes geschehen. 
Außer, dass es die Sonne seit Mittwoch nicht mehr durch den Nebel schafft. 
Alles ist grau in grau, so dass ich dieses Sonnenbild genommen habe, um die Stimmung ein bisschen zu heben. 
Irgendwie macht das Grau trübsinnig. Gerade gestern hatte ich so einen Tag. Alles hat mich genervt, alles war mir zu viel. 
So war ich froh als ich nach der Arbeit endlich in die Laufschuhe konnte. Gestern war es allerdings so kalt, dass ich das erste Mal das Stirnband aufgesetzt habe. Auch Handschuhe hatte ich an, die ich aber nach 15 Minuten wieder ausgezogen habe, weil meine Hände warm waren. Und dann mag ich keine Handschuhe mehr. 
Alles war grau und wie immer machte ich mir beim Loslaufen Gedanken über die Strecke. Straße? Wald? 
Wald: es ist eh so grau und im Wald ist es noch trister. 
Straße: Muss ich wenn Schnee liegt wieder ständig laufen. 
Also doch Wald. Die Entscheidung war gar nicht so schlecht. Im Wald war es wunderschön. So eine Ruhe. Nur das Knacken der Äste, das Rascheln beim Laufen durch das Laub und meine Atmen war zu hören. Herrlich. Da war aller Trübsinn sofort wie weggeblasen. Nach 90 Minuten war ich wieder daheim. Zufrieden und Müde. 

Laufen ist einfach die beste Medizin

Kommentare:

Viki hat gesagt…

Hey,

ja da hast du wirklich recht. Nach einem Lauf geht es einem wirklich oft viel besser.

Stirnband trage ich schon seit September. Meine Ohren werden immer so schnell kalt und dann tuen sie wirklich weh!

Läufst du auch im Dunkeln im Wald? Hast du dann so eine Stirnleuchte? Ich habe immer Angst irgendwie auszurutschen und mich zu verletzen!

Liebe Grüße

marathonwoman hat gesagt…

Liebe Viki,
ich laufe nie wenn es dunkel ist, denn da habe ich Angst, außerdem laufe ich immer alleine und dann im Dunklen ... Außerdem habe ich nachmittags genug Zeit zum Laufen.
Allerdings habe ich eine Stirnlampe, auch schon benutzt bei diversen Nachtläufen mit Freunden. Ist allerdings gewöhnungbedürftig. Zu Laufen, wenn man nicht sieht, wo man hintritt.

Liebe Grüße