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Unglaublich ...

... aber wahr. Seit Tagen zähle ich dieTage bis es endlich soweit ist. Und jetzt sind es nur noch zwei Tage bis zum Startschuss des Mauerwegslauf. Dabei ist es eigentlich kein Startschuss. Nein, denn wir wollen mit den Marathonis "Mauern durchbrechen".
Der
Laufclub 21 ist Deutschlands erste Laufgruppe für Menschen mit Down-Syndrom. Beim Sport kann man mit Leichtigkeit Berührungsängste abbauen. Die Marathonis sind beim Laufen Sportler unter Sportlern, so wie du und ich.

Ich kenne diese Berührungsängste nicht, denn ich habe selbst eine Cousine mit Down-Syndrom. Wir sind ganz "normal" miteinander aufgewachsen und umgegangen. "Anders" war sie für mich nicht, ich kenne sie ja nur so. So laufe ich den Mauerwegslauf nicht nur wegen der Geschichte oder für mich sondern auch für meine Cousine.

Gerade kam noch eine Mail von Anita Kinle, die den Mauerwegslauf mitorganisiert. Achim Achilles, der Achim Achilles läuft auch ein paar Etappen mit. Seine Kolumne und seine Bücher lese ich mit Begeisterung. Mal schauen, ob er im "richtigen" Leben so ist, wie er in seinen Büchern rüberkommt.
Die Vorfreude auf diesen Lauf ist riesengroß, Strecke, Dauer, Wetter und "macht der Körper mit?" können diese Vorfreude nicht stören.

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Vorbei ...

... heute war mein letzter Urlaubstag. So schnell vergehen vier Wochen. Aber ich kann mich nicht beklagen. Vier herrliche Wochen mit gutem Wetter und viel Sport, ich habe mich gut erholt. Wenn ich am Montag wieder in die Arbeit gehe, habe ich in diesen Urlaubswochen gerade mal fünf Tage keinen Sport gemacht. Und das waren die Tage, an denen wir zu einem unserer Kurztrips gestartet oder wieder Heimgefahren sind. An allen anderen Tagen bin ich entweder gelaufen oder Rad gefahren. Manchmal habe ich aber auch beides gemacht. So bin ich insgesamt auf ca. 550 Rad- und 200 Laufkilometer gekommen. Gestern war noch ein Bericht über meinen Start beim Ironbike in der Zeitung.

Zur Bezirksvorstandsklausur nach Bamberg

Letzte Woche hatten wir vom Bezirksvorstand der IG BCE Klausurtagung in Bamberg . Neben arbeitsintensiven Stunden, guten Gesprächen und viel Spaß, hatte ich auch ein bisschen Zeit, die Umgebung zu erkunden. Kloster Michelsberg Blick auf Bamberg vom Altenburg berg die Altenburg Blick auf Klein-Venedig Zwetschgenbames im Schlenkerla Hotel Residenzschloss

nicht nur am Wochenende unterwegs

Die letzten paar Tage waren wir ganz schön unterwegs. Am Donnerstag ist die Handballsaison wieder losgegangen und gleich mit einem Kracher. Der THW Kiel war zu Gast beim HC Erlangen . Obwohl Erlangen verloren hat, war es ein gutes Spiel. Erlangen war deutlich besser als in der letzten Saison. Am Freitag sind wir mit dem Rad Mittags nach Weiglathal gefahren. Kleiner Stopp auf ein Bier und eine Brotzeit. Abends waren wir dann noch bei den Pegnitzer Siedlern. Auf dem Vereinsgelände wurde ein irischer Abend veranstaltet. Diesen gab es vor 2 Jahren schon einmal. Damals fanden wir die Band besser als dieses Mal. Trotzdem war es ein schöner Abend. Gestern waren wir am Kiesi Beach in Pressath . Dort war Mittelaltermarkt. Nicht so groß und nicht überlaufen. Sehr angenehm.