Direkt zum Hauptbereich

Trennung ...

... endlich habe ich es geschafft. Ja, ich habe mich getrennt. Lange habe ich dazu gebraucht, denn so eine Trennung ist nicht so einfach. Vor allem wenn man schon so viel miteinander gemacht hat. Von wem ich schreibe? Von meinen bübchenblauen Laufschuhen. Seit September 2008 sind wir ein Paar gewesen, über 1200 Km haben wir gemeinsam zurückgelegt, nicht nur den Frankenweglauf. Und jetzt ... total fertig, abgelatscht. Gemerkt habe ich es schon länger, dass es nichts mehr ist mit ihnen, aber so richtig wollte ich es nicht wahrhaben. Als aber die Knieschmerzen immer mehr wurden, wenn ich mit ihm gelaufen bin, habe ich mich schweren Herzens getrennt.



Außerdem habe ich auch noch zwei weitere Paare entsorgt, die nach 1300 bzw. 1000 Km auch am Ende waren.






Allerdings habe ich erst ein neues Paar gefunden. Für den Winter einen Trailschuh. Heute habe ich ihn das erste Mal gelaufen und es war prima. Guter Grip im Schnee, super Passform, nur die Farbe könnte besser sein. Schwarz, aber gut weiße werden auch schnell grau. Warum also keinen Dunklen. Und für die anderen beiden werde ich auch noch Ersatz finden.

Kommentare

Jörg hat gesagt…
So eine Trennung ist immer hart. Aber neues Jahr, neues Glück.

Alles Gute

Jörg

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rückblick: 100 Meilen von Berlin

Der Schmerz geht, der Stolz bleibt. Bei mir ist es eher so: Der Schmerz geht, der Stolz kommt. Erst so nach und nach kann ich mich darüber freuen, dass ich die 100 Meilen von Berlin geschafft habe. Am Anfang war ich doch ein wenig enttäuscht, dass ich "nur" Angekommen bin. Im Geheimen hatte ich schon mit 24 - 26h geliebäugelt. Im Nachhinein bin ich aber froh, dass ich überhaupt angekommen bin. Das habe ich Anton zu verdanken. Bei Km 96 haben wir uns das erste Mal verlaufen, bei Km 102 dann das zweite Mal. Das hat mich mental so runtergezogen, dass ich praktisch nicht mehr laufen konnte. Ohne Anton hätte ich mich in den Bus gesetzt und wäre zum Ziel zurückgefahren.   bei der Startnummernausgabe Morgens um 5:30 Uhr war die Welt noch in Ordnung. Herrlicher Sonnenaufgang zu einem anstrengenden Tag Erstmal wurden die Restkilometer zweistellig. Gut ging es uns die ganze Zeit - körperlich zumindest! Die Sympathie der wenigen Zuschauer hat uns getragen. Ein bli...

Vorbei ...

... heute war mein letzter Urlaubstag. So schnell vergehen vier Wochen. Aber ich kann mich nicht beklagen. Vier herrliche Wochen mit gutem Wetter und viel Sport, ich habe mich gut erholt. Wenn ich am Montag wieder in die Arbeit gehe, habe ich in diesen Urlaubswochen gerade mal fünf Tage keinen Sport gemacht. Und das waren die Tage, an denen wir zu einem unserer Kurztrips gestartet oder wieder Heimgefahren sind. An allen anderen Tagen bin ich entweder gelaufen oder Rad gefahren. Manchmal habe ich aber auch beides gemacht. So bin ich insgesamt auf ca. 550 Rad- und 200 Laufkilometer gekommen. Gestern war noch ein Bericht über meinen Start beim Ironbike in der Zeitung.

Zur Bezirksvorstandsklausur nach Bamberg

Letzte Woche hatten wir vom Bezirksvorstand der IG BCE Klausurtagung in Bamberg . Neben arbeitsintensiven Stunden, guten Gesprächen und viel Spaß, hatte ich auch ein bisschen Zeit, die Umgebung zu erkunden. Kloster Michelsberg Blick auf Bamberg vom Altenburg berg die Altenburg Blick auf Klein-Venedig Zwetschgenbames im Schlenkerla Hotel Residenzschloss