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Nass ...

... zum Zweiten.
Da spitzt die Sonne hinter den Wolken vor und ich kann es nicht lassen und muss auf's Rad. Die dicken schwarzen Wolken über dem Schlossberg will ich gar nicht sehen. Selbst schuld. Nach fünf Kilometern erwischt mich der erste Regenschauer, da stell ich mich auch noch unter. Bei Km 15 habe ich dann keine Unterstellmöglichkeit mehr und so werde ich nach dem Lauf heute Morgen wieder nass. Diesmal aber so richtig, denn es hört erst zu regnen auf, als ich daheim bin. Dafür war ich auf dem Heimweg aber so richtig flott. Wie man das beim Radfahren nennt weiß ich nicht, beim Laufen wäre es ein intensiver Tempolauf gewesen.
Ergebnis des Tages: eine Waschmaschine voll dreckiger und nasser Lauf- und Radklamotten.
Schön war's aber trotzdem.

Kommentare

Hannes hat gesagt…
Beim Laufen fand ich Regen schon immer schön - auf dem Rad seid Freitag auch. Man muss es nur mit einem Lächeln hinnehmen und sich drauf freuen ;)

Wo kann man die Freiheit des Seins besser empfinden?

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