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Nach der Arbeit

Heute morgen habe ich die Laufsachen gleich ins Auto getan, um nach der Arbeit dort zu laufen. Ein langer Sitzungstag, da gibt es nichts besseres als danach zu laufen. Und erst nach hause fahren ... dann ist es spät und ich habe tausend Ausreden, warum ich doch nicht laufe!
Heute war es dann wieder typisch:
Keine Lust zu laufen! 
Aber 10 Km gehen praktisch immer. 
Schon beim Loslaufen habe ich wieder mit mir gekartet! 
6,3 Km hin und dann umdrehen, das kannst du schon machen!
Naja, bis zu Brücke - einfach 7,5 km und dann umdrehen!
Mittendrin hatte ich dann einen Gedankenblitz! Endlich wußte ich, was die Andeutung auf ein Geschenk war!
darüber habe ich mich so gefreut, dass ich doch glatt vergessen habe an, an der Brücke umzukehren!
Passiert mir ja öfter, dass ich einen Abzweigung verpasse, weil ich so in Gedanken war.
Heute war es halt der Wendepunkt!
Egal, also noch die 1,7 km weiter bis man in einer schönen Runde wieder zum Ausgangspunkt zurückkommt!
So waren es heute mal wieder über 16 Km!
Locker gelaufen!
In der Sonne warm, aber nicht zu warm!
Im Schatten angenehm!
Herrlich entspannt und alle Gedanken sortiert!

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Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Urlaubsfazit

Berchtesgaden - als Kind war ich da und dann habe ich es irgendwie aus den Augen verloren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, Sonne pur und angenehm warm. Der Campingplatz Allweglehen - nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen. Nettes Personal, alles neu und sauber und ein sehr gutes Restaurant dabei. Die Bushaltestelle ca. 800 m entfernt. Nur am Rückweg muss man den Berg hoch, was nach unseren langen Wanderung nicht immer einfach war. Berchtesgaden und seine Umgebung ist eine Reise wert. Wir fahren da bestimmt wieder hin, denn wir haben in der kurzen Zeit nicht alles machen können, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem hat Anfang November das ein oder andere schon zu. Glück hatten wir mit dem Kehlsteinhaus , das ab 1. November zu hat. In der Almbachklamm waren wir am letzten Öffnungstag und die Jennerbahn hat seit 4. November Revision.