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Bleistiftwetter

Der Nürnberg-Trainings-Marathon ist Geschichte. Es war gestern so kalt, dass kein Kugelschreiber mehr schrieb und der gute, alte Bleistift herhalten musste. Der schreibt halt einfach immer.
Es war kalt, sonnig und windig, zum laufen optimal, fand ich. nachdem dieser Lauf ein "Fun Run" war, hatte ich mireigentlich nichts vorgenommen. Eigentlich!! Denn 30 Kilometer sollten es schon werden; wenn möglich in einer Zeit von 3 Stunden. Zugleich wollte ich aber auch die 1522 Meter lange Runde in konstant 9 Minuten laufen, Spaß habe und ein bisschen unterhalten. Das konstant Laufen ging ganz einfach, schließlich kenne ich die Runde von zwei 6-Stunden-Läufen, diversen Silvester-, Stadt- und Trainingsläufen. So brachte ich Rundenzeiten zwischen 8:30 Min. und 9:00 Min. zustande. Dazwischen genügend Zeit zu einem Plausch am Versorgungstand. Nach 3:00:42 h hatte ich die 30,44 Km, das sind 20 Runden, geschafft. Zufrieden habe ich erstmal eine Versorgungspause gemacht, um mich dann ganz gemütlich auf weitere 5 Runden zu begeben. Mit dem Marathon, insgesamt 28 Runden, habe ich geliebäugelt, aber ich hätte die 8 Runden weiter im Tempo laufen müssen und da war dann doch die Luft raus. Wunderschön war dann noch, als die Sonne unterging und die Straßenlampen angingen. Bei dieser Atmosphäre zu laufen, ich kann das gar nicht beschreiben. Es war ein Lauf in die eisige Nach, nur wenige Gleichgesinnte mit dabei. Beeindruckend!

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Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Wieder daheim

Einen Tag früher als geplant nach Hause gefahren. Aber warum soll man einen Regentag irgendwie rumbringen, wenn man am anderen Tag eh heimfährt . So sind wir gemütlich über den Reschenpass nach Hause gefahren. Um 17:30 Uhr durch und um München zu fahren, ist für uns bei dem Verkehr kein Spaß. Aber wenigstens hat der Himmel entschädigt.