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Letzte Laufeinheit

Am Sonntag habe ich eine schnelle Laufeinheit absolviert. Eigentlich war die so gar nicht geplant, aber es lief von Anfang an gut. Und ab derHälfte habe ich dann noch ein bisschen das Tempo erhöht, denn es zog ein Gewitter auf, in das ich nicht geraten wollte. Als ich daheim war hat, es sich verzogen.
Am Montag habe ich dann in lockerem Tempo eine etwas bergige Strecke absolviert, die viel Spass gemacht hat. Gestern war Ruhetag, allerdings habe ich gestern und auch heute extreme Schmerzen in den Waden gehabt. Nicht mal Dehnen und Einschmieren half.
Heute habe ich diese Schmerzen einfach ignoriert und bin gelaufen. Die Waden habe ich den ganze Zeit gespürt und entsprechend schwer ist mir der Lauf auch gefallen. An Tempo war gar nicht zu denken. Jetzt, nach dem Lauf und Dehnen, geht es aber schon wieder besser. Es war heute die letzte Laufeinheit vor dem Halbmarathon in Fürth am Sonntag.

Hier habe ich mal das Höhenprofil des Halbmarathons eingestellt:


Ein flacher Stadtkurs schaut anders aus. Ich laufe manchmal im Training eine Strecke mit ähnlichem Höhenprofil. Auch wenn es "nur"ein bisschen über 50 Höhenmeter auf ca. 1 Km sind, geht das ganz schön an die Substanz. Da gilt es, dass Tempo rauszunehmen und ordentlich hochkommen. Dafür geht es dann aber auch wieder runter, gut, läuft sich auch nicht so toll. Dafür soll das Wetter marathonwoman-Laufwetter werden: um die 20° und keine Sonne.
Jetzt werde ich erstmal die drei Ruhetage genießen, ein bisschen dehnen und kräftigen, um dann am Sonntag fit zu sein.

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Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Urlaubsfazit

Berchtesgaden - als Kind war ich da und dann habe ich es irgendwie aus den Augen verloren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, Sonne pur und angenehm warm. Der Campingplatz Allweglehen - nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen. Nettes Personal, alles neu und sauber und ein sehr gutes Restaurant dabei. Die Bushaltestelle ca. 800 m entfernt. Nur am Rückweg muss man den Berg hoch, was nach unseren langen Wanderung nicht immer einfach war. Berchtesgaden und seine Umgebung ist eine Reise wert. Wir fahren da bestimmt wieder hin, denn wir haben in der kurzen Zeit nicht alles machen können, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem hat Anfang November das ein oder andere schon zu. Glück hatten wir mit dem Kehlsteinhaus , das ab 1. November zu hat. In der Almbachklamm waren wir am letzten Öffnungstag und die Jennerbahn hat seit 4. November Revision.