Direkt zum Hauptbereich

Laufen für einen guten Zweck


Am Sonntag war ich beim 3. Inklusionslauf am Deckersberg. Wie immer wurde die Veranstaltung von Susanne - Running Angel - und ihrem Team perfekt organisiert. Dieses Mal war zum ersten Mal die Strecke trocken. Was sie aber nicht leichter gemacht hat. Schließlich sind doch einige Höhenmeter zu bewältigen. Und auch die Hübner-Schikane ist trocken nicht unbedingt leichter. Aber es hat Spaß gemacht dort - auch ohne Training - zu laufen und Bekannte zu treffen.
In den 6 Stunden, die man laufen konnte, wurden insgesamt 3400 Km erlaufen. Für jeden gelaufenen Kilometer wird ein Euro vom Läufer an die Jugendfreizeitstätte "Lern- und Erfahrungsraum Edelweißhütte" gespendet. Von den Spendengeldern wird das Gelände um die Edelweißhütte nach und nach barrierefrei gestaltet. Spaß haben, laufen und das für einen gute Zweck. Besser geht es nicht!
Einen ausführlichen Bericht gibt es auf runnersworld.de und viele Bilder von Norbert Wilhelmi gibt es dort auch.





Dieser Trail ist für mich der schönste Abschnitt. Und nicht nur, weil die Versorgungsstation nur noch 1 Km entfernt ist!
die Medaille


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Netzwerktreffen am Brombachsee

Ich hatte ein Netzwerktreffen der IG BCE in Pleinfeld am Brombachsee . Wir haben eine Kräuterwanderung bei der Mandlesmühle gemacht. Dort hat es mich ein bisschen an den Spreewald erinnert. Mandlesweiher

Rund um den Chiemsee

Heute sind wir mit dem Rad rund um den Chiemsee . Ganz ehrlich, muss man nicht machen. Denn die wenigste Zeit fährt man am See entlang. Wobei das Museum Torfbahnhof bei Rottau schon interessant war. Es hatte zwar geschlossen, aber es gab interessante Infos auch Außerhalb des Museums. Ansonsten ... der Radweg geht an der Autobahn entlang, ... viele Radfahrer, die alleine mit Radfahren (E-Bike) überfordert sind. Aber schon auch schöne Aussichten, nicht nur auf den See. Die es natürlich auch gab. " Wer die Chiemsee Umrundung mit dem Rad überlebt hat, den haut nichts mehr um." Originalton von meinem Mann. Und da hat er recht. Manchmal war es schon grenzwertig, wie der ein oder die andere unterwegs war. Ein Hübel, bergauf oder bergab, wurde zur Herausforderung. Selbst beim Überholen hatte ich manchmal den Eindruck, das die Leute überfordert waren. Und wir waren außerhalb der Saison unter der Woche unterwegs. Muss man nicht haben.

Herbstwanderung

Wegen Krankheit mussten wir vorzeitig aus dem Urlaub heimfahren. Am Wochenende ging es wieder besser und so sind wir am Sonntag wandern gegangen. Von Pegnitz nach Horlach und zurück. Nicht weltbewegend weit, aber besser als nichts. Lochstein mit Lochsteinhöhlen