Direkt zum Hauptbereich

Central Park: Laufen unmöglich

Elf lauffreie Tage, so war es eingeplant, und ich habe mich daran gehalten. Auch wenn es teilweise wirklich schwer gefallen ist. Ich war mal kurz in New York, nicht zum Laufen. Diesmal stand Sightseeing und Shopping im Vordergrund.

Den Central Park habe ich bewusst gemieden, denn die Läufer dort zu sehen ... es hätte mich sofort gejuckt. Ich hatte ja nicht mal Laufsachen eingepackt, aber schon am ersten Tag Laufschuhe erstanden. Am Dienstag hat es in New York geschneit, aber wie. Im Central Park war an Laufen wohl nicht zu denken, denn es wurde kein Läufer gesichtet. Der Central Park im Schnee hat auch seine Reize. Und wenn ich daran denke, dass ich dort im November im kurzärmligen Laufshirt gelaufen bin, so war ich diesmal froh um meine Winterjacke.


Selbst dem Rikscha-Fahrer war das Wetter wohl zu schlecht. Zumindest zeigt er es ganz deutlich. Für mich war das Wetter ein Grund mehr ein bisschen im Warmen zu shoppen.




Heute habe ich das Training wieder aufgenommen. Und nach einer Woche Nichtstun hat das Laufen besonders Spaß gemacht. Jetzt laufe ich dem Frühling entgegen, meine neuen Schuhe muss ich einlaufen und mich neuen Herausforderungen stellen.

Kommentare

Laufend durchs Leben hat gesagt…
Shopping und Sightseeing in New York - nicht schlecht! :)
Das könnte mir auch gefallen, allerdings würde ich dann eine wärmere Jahreszeit bevorzugen.

Ich muss mein Training jetzt auch mal ein bißchen forcieren. Die Zeit hält nicht an.

Dir alles Gute für dein weiteres Training. Ich bleib am Ball. :)

LG Sabine

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rückblick: 100 Meilen von Berlin

Der Schmerz geht, der Stolz bleibt. Bei mir ist es eher so: Der Schmerz geht, der Stolz kommt. Erst so nach und nach kann ich mich darüber freuen, dass ich die 100 Meilen von Berlin geschafft habe. Am Anfang war ich doch ein wenig enttäuscht, dass ich "nur" Angekommen bin. Im Geheimen hatte ich schon mit 24 - 26h geliebäugelt. Im Nachhinein bin ich aber froh, dass ich überhaupt angekommen bin. Das habe ich Anton zu verdanken. Bei Km 96 haben wir uns das erste Mal verlaufen, bei Km 102 dann das zweite Mal. Das hat mich mental so runtergezogen, dass ich praktisch nicht mehr laufen konnte. Ohne Anton hätte ich mich in den Bus gesetzt und wäre zum Ziel zurückgefahren.   bei der Startnummernausgabe Morgens um 5:30 Uhr war die Welt noch in Ordnung. Herrlicher Sonnenaufgang zu einem anstrengenden Tag Erstmal wurden die Restkilometer zweistellig. Gut ging es uns die ganze Zeit - körperlich zumindest! Die Sympathie der wenigen Zuschauer hat uns getragen. Ein bli...

Vorbei ...

... heute war mein letzter Urlaubstag. So schnell vergehen vier Wochen. Aber ich kann mich nicht beklagen. Vier herrliche Wochen mit gutem Wetter und viel Sport, ich habe mich gut erholt. Wenn ich am Montag wieder in die Arbeit gehe, habe ich in diesen Urlaubswochen gerade mal fünf Tage keinen Sport gemacht. Und das waren die Tage, an denen wir zu einem unserer Kurztrips gestartet oder wieder Heimgefahren sind. An allen anderen Tagen bin ich entweder gelaufen oder Rad gefahren. Manchmal habe ich aber auch beides gemacht. So bin ich insgesamt auf ca. 550 Rad- und 200 Laufkilometer gekommen. Gestern war noch ein Bericht über meinen Start beim Ironbike in der Zeitung.

Zur Bezirksvorstandsklausur nach Bamberg

Letzte Woche hatten wir vom Bezirksvorstand der IG BCE Klausurtagung in Bamberg . Neben arbeitsintensiven Stunden, guten Gesprächen und viel Spaß, hatte ich auch ein bisschen Zeit, die Umgebung zu erkunden. Kloster Michelsberg Blick auf Bamberg vom Altenburg berg die Altenburg Blick auf Klein-Venedig Zwetschgenbames im Schlenkerla Hotel Residenzschloss