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Silvsterlauf

Wie jedes Jahr vor dem Silvesterlauf, habe ich gar keine Lust dorthin zu fahren. Außerdem war ich aufgeregt wie schon lange nicht mehr. Die Parkplatzsuche erwies sich als relativ schwierig. Gefühlt habe ich ebenso lange gesucht, wie ich hin gefahren bin. Aber - um es vorweg zu nehmen - ich habe das Auto nach dem Lauf auch wieder in der Seitenstraße gefunden.
Je näher ich Nürnberg kam, umso stärker wurde der Regen. Aber genau das ist ja mein Wetter. 2° und Regen, herrlich. Eine Runde habe ich gebraucht bis ich überhaupt mal warm geworden bin. Danach hätte ich ewig weiterlaufen können. Und jetzt bin ich froh, dort gewesen zu sein. Zeiten sind Nebensache, aber ich bin mehr als zufrieden. Besonders gefreut habe ich mich über meine Arbeitskollegen Bert, der mit Sekt im Ziel auf mich gewartet hat, um auf das neue Jahr an zu stoßen. Ein guter Abschluss für das Laufjahr 2015.
Zum Jahresabschluss habe ich noch einmal viele Lauffreunde getroffen und freue mich darauf, auch nächstes Jahr mit ihnen den ein oder anderen Lauf zu laufen. Auf ein neues Laufjahr - 2016! Kommt gut rüber!

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Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Urlaubsfazit

Berchtesgaden - als Kind war ich da und dann habe ich es irgendwie aus den Augen verloren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, Sonne pur und angenehm warm. Der Campingplatz Allweglehen - nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen. Nettes Personal, alles neu und sauber und ein sehr gutes Restaurant dabei. Die Bushaltestelle ca. 800 m entfernt. Nur am Rückweg muss man den Berg hoch, was nach unseren langen Wanderung nicht immer einfach war. Berchtesgaden und seine Umgebung ist eine Reise wert. Wir fahren da bestimmt wieder hin, denn wir haben in der kurzen Zeit nicht alles machen können, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem hat Anfang November das ein oder andere schon zu. Glück hatten wir mit dem Kehlsteinhaus , das ab 1. November zu hat. In der Almbachklamm waren wir am letzten Öffnungstag und die Jennerbahn hat seit 4. November Revision.