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5 Täler Trailrunning

Rund um Pottenstein mit Harry und Freunden.
Leider hat die vergangene, anstrengende Arbeitswoche, die bs gestern nachmittag gedauert hat, ihren Tribut gefordert. Ging das Laufen gestern noch ganz gut, so ging es heute gar nicht. Die letzten 5 Km war mehr walken als laufen. Positiv ist: Ich war 5 Stunden an der frischen Luft. Und jetzt bin ich zwar müde, aber zufrieden.
Die Landschaft rund um Pottenstein ist einfach wunderschön. Felsen und Bäche machen hier das Laufen immer wieder abwechslungsreich und nie langweilig. Und wenn man meint, die Gegend zu kennen ... auch heute sind wir wieder Wege gelaufen, die ich noch nicht kannte.
das Hasenloch
bergauf vorbei anFelsen und Höhlen, das ist die Fränksiche Schweiz
"Wandererspiegel" bei Hollenberg: schauen wir noch gut aus?
Richtung unteres Püttlachtal
Veilchenquelle an der Püttlach
die typischen Felsformationen der Fränkischen Schweiz: hier in Pottenstein
Wie immer sagen Bilder mehr als Worte. Im Laufe des Vormittags kam auch noch die Sonne raus. Ein herrlicher Tag. Wie im Frühling, dabei ist tiefster Winter. Und obwohl mir der Lauf schwer gefallen ist, bei diesem Wetter, dieser Landschaft und netter Begleitung, kommt man immer ans Ziel. Auch wenn es heute länger gedauert hat.

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Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Urlaubsfazit

Berchtesgaden - als Kind war ich da und dann habe ich es irgendwie aus den Augen verloren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, Sonne pur und angenehm warm. Der Campingplatz Allweglehen - nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen. Nettes Personal, alles neu und sauber und ein sehr gutes Restaurant dabei. Die Bushaltestelle ca. 800 m entfernt. Nur am Rückweg muss man den Berg hoch, was nach unseren langen Wanderung nicht immer einfach war. Berchtesgaden und seine Umgebung ist eine Reise wert. Wir fahren da bestimmt wieder hin, denn wir haben in der kurzen Zeit nicht alles machen können, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem hat Anfang November das ein oder andere schon zu. Glück hatten wir mit dem Kehlsteinhaus , das ab 1. November zu hat. In der Almbachklamm waren wir am letzten Öffnungstag und die Jennerbahn hat seit 4. November Revision.