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Berlinmarathon

Viele Läufer, wie auch ich, werden am Sonntag morgen ihr Training entweder früher anfangen, auf den Nachmittag verschieben oder einen Ruhetag einlegen. Denn der größte deutsche Marathonlauf wird in Berlin gestartet.

Über 40.000 Teilnehmer aus aller Welt, darunter internationale Laufstars, wie z.B. die Favoriten Haile Gebrselassie und Irina Mikitenko gehen beim 35. Berlin-Marathon als Läufer, Rollis und Handbiker an den Start. Wie vor zwei Jahren, als auch ich dort lief, werden sie wieder von Hunderttausende Zuschauer angefeuert werden.

Ich werde das Läufer-Großereignis vor dem Fernseher verfolgen. Live bei rbb oder in der der "Sportschau live" im Ersten.

Bereits bei den ersten Bildern kommt dann wieder das Kribbeln und die Sehnsucht in mir auf: nach dem Feeling des Marathons. Die Aufregung vor dem Start, die Emotionen während des Laufes und das tolle Gefühl, wenn ich ins Ziel einlaufe. Aber in wenigen Wochen ist es ja für mich auch wieder so weit. Ich "darf" beim Marathon in Nizza starten.


Ach ja, und bevor ich es vergesse:

Der Deutschlandlauf ist beendet. Robert Wimmer gewinnt mit über 7 1/2 Stunden Vorsprung.

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Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Urlaubsfazit

Berchtesgaden - als Kind war ich da und dann habe ich es irgendwie aus den Augen verloren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, Sonne pur und angenehm warm. Der Campingplatz Allweglehen - nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen. Nettes Personal, alles neu und sauber und ein sehr gutes Restaurant dabei. Die Bushaltestelle ca. 800 m entfernt. Nur am Rückweg muss man den Berg hoch, was nach unseren langen Wanderung nicht immer einfach war. Berchtesgaden und seine Umgebung ist eine Reise wert. Wir fahren da bestimmt wieder hin, denn wir haben in der kurzen Zeit nicht alles machen können, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem hat Anfang November das ein oder andere schon zu. Glück hatten wir mit dem Kehlsteinhaus , das ab 1. November zu hat. In der Almbachklamm waren wir am letzten Öffnungstag und die Jennerbahn hat seit 4. November Revision.