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Laufstil

Habe gerade diese Bild im Internet gefunden. Es ist vom Finish-Line Frauenlauf im Frühjahr. Zum Glück sehe ich mich selber nicht beim Laufen. Denn wenn ich das Bild so betrachte muß ich doch sagen: Ein schrecklicher Laufstil. Und auch wie ich da schaue ... Naja, die anderen laufen ja auch nicht besser. Aber wie schaut es aus, wenn einem das Laufen auch noch schwerfällt. So wie es heute bei mir war. Nachdem ich am Sonntag und gestern zwei wirklich flotte Laufeinheiten hatte, wollte ich heute zwar etwas langsamer laufen, aber schon nach wenigen Metern fing der Kampf an. So schwer ist mir das Laufen schon lange nicht mehr gefallen. Ich dachte mir hat jemand Blei in die Oberschenkel gegossen und bei jeden Schritt zieht mir einer auch noch die letzte Kraft aus dem Körper. Heute hat jeder Kilometer doppelt gezählt. Wobei ich jetzt, geduscht und satt auf meinem Sofa, gar nicht kaputt bin. Ich fühle mich so richtig gut.

Peter hat heute auch endlich seine Startunterlagen für den Berlin-Marathon erhalten. Er hat die Startnummer 19219. Am Sonntag sind es nur noch fünf Wochen bis zum Start.

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Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Urlaubsfazit

Berchtesgaden - als Kind war ich da und dann habe ich es irgendwie aus den Augen verloren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, Sonne pur und angenehm warm. Der Campingplatz Allweglehen - nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen. Nettes Personal, alles neu und sauber und ein sehr gutes Restaurant dabei. Die Bushaltestelle ca. 800 m entfernt. Nur am Rückweg muss man den Berg hoch, was nach unseren langen Wanderung nicht immer einfach war. Berchtesgaden und seine Umgebung ist eine Reise wert. Wir fahren da bestimmt wieder hin, denn wir haben in der kurzen Zeit nicht alles machen können, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem hat Anfang November das ein oder andere schon zu. Glück hatten wir mit dem Kehlsteinhaus , das ab 1. November zu hat. In der Almbachklamm waren wir am letzten Öffnungstag und die Jennerbahn hat seit 4. November Revision.