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Florenz

Nach sechs Tagen Cortona war es an der Zeit den Ort zu wechseln. Wir wollten weiter. In die Nähe von Lucca . Genauer nach Bagni di Lucca . Aber wenn man in der Toskana ist, muss man Florenz besuchen. Nicht ideal ist es, dies an einem Samstag zu machen. Aber Florenz lag auf dem Weg nach Lucca. Die Toskana und Florenz sind bekannt, voller Touristen zu sein. Allerdings zu dieser Jahrszeit war es in Cortona - und Lucca - relativ ruhig. Wahrscheinlich auch für Florenz. Aber mir waren es trotzdem zu viele Leute.  gegen Mittag noch etwas nebelig   der Dom     absolut imposant Andrang vor der Turmbesichtigung italienisches Eis durfte natürlich an keinem Tag fehlen   Ponte Vecchio     Besonders beeindruckend fand ich aber den Blick auf Florenz.      

Rad und Wandern gut

Einmal haben wir uns im Urlaub auch ein Rad ausgeliehen um damit von der Toskana nach Umbrien an den Trasimenischen See zu fahren. Mit dem MTB über den Berg war nicht fahrbar und Radwege gibt es auch nicht. Aber die Straßen in der Toskana sind lange nicht so befahren wie bei uns. Auf Nebenstraßen ist man praktisch ganz allein. Dazwischen zur Stärkung Bruschetta und Rotwein.  erster Blick auf den See   Nur der letzte Tag Nahe Cortona begrüßte uns nicht mit Sonne sondern mit Nebel. Aber wie es in den Bergen so ist. Kaum  bist du oben, scheint die Sonne und unter dir die Nebelwand. Man muss einfach das Beste daraus machen.    

Arezzo

Zur "Erholung" haben wir einen Tag Arezzo besichtigt. Leider ist es in Italien der Brauch, dass man für alles - jede Kirche, Dom oder sonstiges Sehenswertes Eintritt zahlen muss. Das macht eine Städtetour entweder sehr teuer oder man kann sich die Kirchen halt einfach nicht von innen anschauen. Wir haben die zweite Variante gewählt, aber trotzdem so einiges gesehen. Kirche San Francesco     Piazza Grande Piazza Grande   Blick auf den Dom Altarraum im Dom

Leider schon wieder vorbei

Da freut man sich wochenlang auf seinen Urlaub und schwupps, schon ist er wieder vorbei. Drei Wochen Urlaub vergehen gefühlt deutlich schneller als drei Wochen Arbeit. Zwei Wochen war ich unterwegs, davon 12 Tage in der Toskana . Zwei Wochen Wetterglück. Täglich viel blauer Himmel, nicht ein Tropfen Regen und 25° warm. Was will man im Urlaub mehr. Das toskanische Leben habe ich sehr genossen. Zwischen Wandern und Kultur habe ich eine gute Mischung gefunden und am späten Nachmittag bei einem Glas Rotwein einfach das Leben genossen. Über den Gardasee ging es nahe an die "Grenze" zwischen der Toskana und Umbrien . Eine wunderschöne Gegend. Riva del Garda für einen Tag Dann ging es weiter Richtung Cortona .Eine Stadt, die an den Berg gebaut wurde. Um in die Stadt zu kommen musste man steil bergauf gehen. Autofahren ... besser man war zu Fuß und erkundete die kleinen Gässchen. Fußweg in die Stadt Blick ins Tal Blick Richtung Umbrien In der Nähe bezogen wir Qu...

Toskanna - Landschaft

Toskanna

Urlaub! Wandern, Radfahrer, erholen.