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Jahresrückblick

2017 – ein Nicht-Laufjahr.
Auch hier auf dem Blog war nicht viel los. Wie auch, wenn man nicht unterwegs ist. Ich schreibe diesen Blog seit 2006, so wenig wie dieses Jahr habe ich noch nie gepostet. 
Trotzdem hier ein kleiner Jahresrückblick:
Januar: Zum zweiten Mal war ich laufend beim Lichterfest in Pottenstein. Blauer Himmel, eiskalt und Schnee.
Februar: Ich bin zwar nicht gelaufen, aber ich war Skifahren.
März: Wanderurlaub auf Madeira. Sonne und Wärme genießen, wandern und relaxen.
April: Karfreitag hat es mich zum Laufen getrieben – rund um den Craimoosweiher. Ansonsten … Schnee an Ostern!
Mai: ein bisschen Laufen, ein bisschen Rad fahren und wandern.
Juni: ein „sportlicher“ Monat. Zumindest über Pfingsten war ich laufend unterwegs. Mit der SG Neunkirchenam Brand am Spitzingsee.
Juli: noch ein „sportlicher“ Monat. Erst beim Columbia Hike & Run mitgewandert und beim Inklusionslauf am Deckersberg mitgelaufen.
August: Sightseeing in Berlin, mehr aber leider nicht.
September: Wandermonat! Erst auf vergessenen Pfaden unterwegs, dann ein langes Wanderwochenende in Itter am Wilden Kaiser verbracht.
Oktober: Urlaubsmonat. Wandern in der Toskana. Sonne, Wärme und gutes Essen genossen.
November: außer Yoga nichts gemacht.
Dezember: Skisaison eröffnet, mehr aber auch nicht.
2017 war weiß Gott kein sportliches Jahr. Es kann 2018 also wirklich nur besser werden.

Kommentare

Jörg hat gesagt…
Was bei dir kein sportliches Jahr ist, dürften viele ganz anders sehen ;-)
Alles Gute für das kommende Jahr.

Jörg

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Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Urlaubsfazit

Berchtesgaden - als Kind war ich da und dann habe ich es irgendwie aus den Augen verloren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, Sonne pur und angenehm warm. Der Campingplatz Allweglehen - nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen. Nettes Personal, alles neu und sauber und ein sehr gutes Restaurant dabei. Die Bushaltestelle ca. 800 m entfernt. Nur am Rückweg muss man den Berg hoch, was nach unseren langen Wanderung nicht immer einfach war. Berchtesgaden und seine Umgebung ist eine Reise wert. Wir fahren da bestimmt wieder hin, denn wir haben in der kurzen Zeit nicht alles machen können, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem hat Anfang November das ein oder andere schon zu. Glück hatten wir mit dem Kehlsteinhaus , das ab 1. November zu hat. In der Almbachklamm waren wir am letzten Öffnungstag und die Jennerbahn hat seit 4. November Revision.