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Familienskifahrt


Als ich vor zwei Jahren zu meinem Geburtstag von meinen Kindern eine Tagesskifahrt geschenkt bekommen habe, hatten wir beschlossen, dass wir das ab sofort einmal im Winter machen. Im letzten Winter hat es dann zeittechnisch schon mal nicht geklappt. Schade. An Weihnachten haben wir dann einen gemeinsamen Termin gefunden, den 19. Januar. Irgendwie ist es schwierig, drei Personen unter einen Hut zu bekommen. Immer ist irgendetwas anderes. Eigentlich hatte ich an diesem Tag einen anderen Termin. Es ist normalerweise nicht mein Ding, einen lange bekannten Termin abzusagen. Aber Skifahren mit meinen Kindern, das hat dann doch absoluten Vorrang.
Allerdings wollte uns dann noch das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen. Die Schneefälle der Woche vorher. Bis Mittwoch war ich mir unsicher, ob wir wirklich fahren sollen. War doch in Garmisch immer noch der Katastrophenfall und wir wollten nach Lermoos. Am Mittwoch gab es Entwarnung und so hielt uns nichts ab, am Samstag nach Lermoos zu fahren. Die Entscheidung war absolut richtig. Traumhafte Pistenbedingungen, tolles Wetter, traumhafter Schnee. Und ein schöner entspannter Tag mit meinen drei Liebsten.
Blick auf die Zugspitze


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Jenner

Mit der Gondel auf den Jenner . Unten war Nebel, ab der Mittelstation dann Sonne. Oben war es angenehm warm. Zuerst sind wir zum Gipfelkreuz hoch.  Zurück sind wir über die Mitterkaseralm zur Mittelstation der Jennerbahn gelaufen.  Kurz vor der Mittelstation ging's in die Wolken. Und weiter über den Stufenweg zur Talstation der Jennerbahn.  Der Abstieg war anstrengend, steil, aber schön. Entspannt haben wir uns dann im warmen Pool am Campingplatz.

Almbachklamm

Eigentlich wollten wir mit dem Bus nach Ramsau . Aber der fährt am Sonntag nicht regelmäßig und wir hätten über eine Stunde warten müssen. Denn es sollte ein ruhiger Tag werden. Wir hatten Muskelkater vom Tag vorher. So sind wir mit dem Bus wieder nach Unterau zurück gefahren und sind die Almbachklamm gegangen.   Am Ende der Klamm haben wir entschieden nicht den gleichen Weg zurück zu laufen, sondern weiter nach Maria Gern zu gehen. Diesmal ging's Bergauf. Teils auch über Treppen .  In Hintergern haben wir auf einem Sonnenbänkel Brotzeit gemacht. Glück hatten wir auch, denn der Linienbus kam eine halbe Stunde später. So sind wir nicht mehr bis Maria Gern gegangen, sondern gleich nach Berchtesgaden zurück gefahren. Am Campingplatz sind wir noch in den Pool, aber der Muskelkater ist davon auch nicht besser geworden.

Urlaubsfazit

Berchtesgaden - als Kind war ich da und dann habe ich es irgendwie aus den Augen verloren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, Sonne pur und angenehm warm. Der Campingplatz Allweglehen - nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen. Nettes Personal, alles neu und sauber und ein sehr gutes Restaurant dabei. Die Bushaltestelle ca. 800 m entfernt. Nur am Rückweg muss man den Berg hoch, was nach unseren langen Wanderung nicht immer einfach war. Berchtesgaden und seine Umgebung ist eine Reise wert. Wir fahren da bestimmt wieder hin, denn wir haben in der kurzen Zeit nicht alles machen können, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem hat Anfang November das ein oder andere schon zu. Glück hatten wir mit dem Kehlsteinhaus , das ab 1. November zu hat. In der Almbachklamm waren wir am letzten Öffnungstag und die Jennerbahn hat seit 4. November Revision.