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Blautopf und Tübingen

Gleich nach der Arbeit ging es los. Richtung Blaubeuren. Zum Blautopf. Abends gegen 19 Uhr waren wir am Stellplatz in Blaubeuren. Ein relativ neuer, ruhig gelegener Platz am Freibad. Am nächsten Morgen ging es dann erstmals zum Blautopf. Der ist schon sehr beeindruckend. Nicht nur die Farbe, sondern auch die Wassermasse, die pro Sekunde rausläuft. 

Danach ging es auf den Blaubeurer Felsenstieg. Eine wunderschöne Wanderung rund um Blaubeuren mit tollen Aussichten und beeindruckenden Felsen. In der Nacht hatte es geregnet und so mancher Wegpassage war extrem matschig und rutschig. Zum Glück hatten wir unsere Wanderstöcke dabei. So ging es ganz gut. 
Blaufels
Blick vom Blaufels auf Blaubeuren
Weg zum Knoblauchsfels
Blick vom Rusenschloss
wo ist die Wache?
Felsenlabyrinth - Küssende Sau
Treppe zur Ruine Günzelburg
Blick von der Ruine Günzelburg
Diese Wanderung kann ich nur empfehlen. Als wir gegen 16 Uhr wieder beim Horschti waren, haben wir spontan entschieden am selben Tag noch nach Tübingen weiterzufahren. 
Leider gibt es in Tübingen keinen Wohnmobilstellplatz. Doch zwei Dörfer weiter haben wir einen ruhigen Übernachtungsplatz gefunden. Am nächsten Vormittag ging es mit den Rädern nach Tübingen zur Besichtigung. Eine schöne Stadt, leider sind sehr viele Häuser mit Graffitis beschmiert. Im Anschluss sind wir mit dem Rad noch ein Stück am Neckar entlang gefahren.
Am frühen Nachmittag waren wir dann wieder zurück, haben alles zusammen gepackt und weiter ging’s über den Titisee nach Freiburg.

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