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Unterwegs

Von der Algarve ging es nach Lissabon. 2 Tage haben wir die Stadt erkundet. Dann ging es weiter nach Sintra. Leider gibt es dort keinen Stellplatz. So haben wir ca. 30 km weiter einen Campingplatz gefunden und sind einen Tag später mit dem Rad nach Sintra gefahren. Leider haben wir viel zu wenig von der Stadt gesehen. Mittlerweile sind wir weiter Richtung Porto gefahren. Leider ist sie Hälfte des Urlaubs vorbei. Aber noch haben wir ca. 10 Tage zur Verfügung. Aktuell stehen wir in Peniche. Hier haben uns die Klippen beeindruckt. Morgen geht es dann nach Porto weiter.
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Portugal

Seit über einer Woche sind wir in Portugal an der Algarve . In gut 3 1/2 Tagen haben wir über 2700 Km zurückgelegt. Die Fahrt war angenehmer als befürchtet. Kein Stau, kaum Verkehr. Seit Montag sind wir in Albufeira  gewesen. 4 Tage am Stellplatz. 700 Meter zum Strand. Die roten Felsen von Albufeira sind bekannt.   Und wirklich beeindruckend. Einmal sind wir mit dem Rad nach Albufeira gefahren, Old Town anschauen, am anderen Tag sind wir in Richtung Vilamoura gefahren. Am letzten Tag in Albufeira haben wir eine Bootstour an der Küste entlang gemacht.  Sonnenuntergang  Fischmarkt in Vilamoura auf der Bootstour Benagilhöhle

Wanderwochenende Teil 2: Ziemestalbrücke

Warum nicht Teile einer Motorradtour mit dem Wohnmobil fahren. Zumindest so weit, dass man die ein oder andere Sehenswürdigkeit erwandern kann. So sind wir am Sonntagvormittag Richtung Lückenmühle gefahren. Von dort geht ein (wenig spektakulärer) Wanderweg am großen Otterbach (Ottergrund) entlang Richtung Ziemestalbrücke . Nach der Begehung und Besichtigung, bei der man schwindelfrei sein sollte, ging es nochmal steil bergauf zur Wysburg . Zum Wohnmobil zurück ging es dann wieder durch den Ottergrund. erster Blick auf die Brücke hoffentlich kommt kein Zug Wysburg Wir hatten am Sonntag wirklich Glück mit dem Wetter. Eigentlich war ab Vormittag Regen gemeldet. Aber es ist die ganze Zeit trocken geblieben!

Wanderwochenende Teil 1: Das Höllental

Am Freitag nach der Arbeit ging es mit dem Wohnmobil wieder los. Ursprünglich hatten wir geplant, wieder mit Wohnmobil und Motorrad zu fahren, um diesmal in Thüringen unsere Runden zu drehen. Aber die Wettervorhersage ließ uns umplanen. Motorrad und auch die Fahrräder blieben daheim, dafür haben wir die Wanderschuhe und -stecken eingepackt. Es ging auf den Campingplatz Höllental in Lichtenberg . Von dort ist es nicht weit ins Höllental . Dieses wollten wir erkunden. Über den Frankewaldsee ging es Richtung Stollen "Blauer Löwe" und weiter nach Hölle, der Beginn des Höllentals. Durch das Höllental gibt es verschiedene Strecken. Wir entschieden uns für den Röhrensteig. Eine gute Entscheidung, denn der Hauptweg - auch Radweg - geht auf der anderen Seite der Selbitz entlang. Der Röhrensteig ist eher wenig begangen, man erreicht aber auch hier alles Sehenswerte. Am Ende des Röhrensteigs sind wir die Eichensteiner Treppe zum Schwedenstein hinauf, von dort weiter zum König David

und noch eine Tour - durchs Erzgebirge

 Am Samstag waren wir mit dem Motorrad in Tschechie n, am Sonntag sind wir nur durch Tschechien durch, um schneller ins Vogtland zu kommen.  Hier sind wir letztes Jahr mit dem Wohnmobil über Land gefahren und haben festgestellt, dass da auch eine tolle Motorradgegend ist. Deshalb war klar, als wir nach Hohenberg gefahren sind, dass wir auch Richtung Vogtland eine Tour machen. Über Asch ging es nach Bad Elster , Markneukirchen , Schöneck und Oelsnitz über Regnitzlosau und Rehau wieder zurück. Auch hier viele kleine, kurvige Straßen. Schöne Aussichten und wenig Verkehr. In Regnitzlosau war ein Dreiländereck ausgeschrieben. Da haben wir auch noch hingeschaut. Früher waren es die drei Länder, BRD, DDR und CSSR. Heute ist es Bayern, Sachsen und Tschechien.  Und dann war es schon wieder vorbei das Motorrad- und Wohnmobilwochenende. Wir haben viel gesehen, waren viel unterwegs, haben gut gegessen und getrunken und ein schönes Wochenende verbracht. Am Sonntagabend waren wir dann daheim

mit dem Motorrad unterwegs in Tschechien

Das letzte Wochenende haben wir aber nicht nur am Stellplatz  verbracht. Wir waren mit zwei Fahrzeugen unterwegs. Horschti und Motorrad. Mal in einer anderen Gegend Motorrad fahren. Durch die Nähe zu Tschechien bot es sich an, mal dort eine Runde zu drehen.  Die Tour ging Sibyllen Bad (auch hier ist ein toller Wohnmobilstellplatz ) über Marienbad , Sokolov , Fra nzens Bad nach Eger und wieder nach Hohenberg zurück. Sehr lohnenswert. Schöne Landschaft, kleine kurvige Straßen. Und fast nichts los. Sehr entspannt zu fahren.  Marktplatz von Eger Am Rückweg haben wir dann noch einen Runde durch Selb gedreht. Hier bin ich vor über 30 Jahren in die Berufsschule gegangen. Die Stadt hat sich ganz schön verändert. Danach sind wir noch ins Wellertal abgebogen. Den Abstecher war es wirklich wert!

Landvergnügen

Der eine oder andere Wird es kenne: Landvergnügen . Auch wir besitzen diese Buch seit März. Trotzdem hatten wir es bis jetzt nicht geschafft, ein "Landvergnügen-Wochenende" zu machen. Letztes Wochenende sollte es soweit sein. Wir waren in Hohenberg an der Eger , dort bietet der Gasthof " Zur Burg " Landvergnügen an. Leider steht man am Gästeparkplatz des Gasthofs auf einem öffentlichen Platz. Also kann man auch keine Stühle rausstellen und grillen. Wir hatten nämlich angefragt, ob wir 2 Nächte dort stehen können. Der Plan war, am Freitag aus dem Laden Grillgut zu kaufen und am Wohnmobil grillen.  Am Samstag wollten wir dann im Gasthof zu Abendessen. Als wir festgestellt hatten, dass wir auf einem öffentlichen Platz stehen sollten, haben wir spontan umgeplant. 500m entfernt vom Gasthof gibt es einen Wohnmobilstellplatz . Das Tagesticket kostet 8 €, Toilette, Dusche, Ver- und Entsorgung für das Mobil inklusive. Der Platz ist gepflastert, eben und sehr ruhig. Und man h