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Kurioses

Gerade zurück vom Pitztal nur ganz kurz: Vor vierzehn Tagen beim Fürther Halbmarathon haben wir eine Bibel bekommen. Das fand ich ja schon kurios. Beim Gletschermarathon hat es mir dann aber wirklich die Sprache verschlagen. Nachdem ich meine Startnummer und meine Goodies, eine Hüfttasche mit diversem Inhalt, abgeholt hatte, wurde mir ein Zettel zum Unterschreiben vorgelegt. Beim Durchlesen musste ich dann lachen. Ich musste unterschreiben, dass ich mich an die Strassenverkehrsordnung halte. Also auch die vorgegebene Geschwindigkeit einhalten? Das ist bei einer zugelassenen Geschwindigkeit von 80 Km/h gar nicht so einfach, auch bergab nicht. Nein, gemeint war, dass ich immer rechts laufe und keine Kurven schneide. Der Grund dafür war, dass die Gletscherstrasse nicht für den Verkehr gesperrt war. War aber nicht so schlimm, denn so viele Autos fuhren nicht. Gut gemeint hatte es der Wettergott mit uns, denn die 94% Regenwahrscheinlichkeit sind nicht der Fall gewesen. Dafür hatten wir ...

Pitztalmarathon

Am Sonntag ist es soweit: Ich laufe den Gletschermarathon im Pitztal . Bei diesem Landschaftslauf werden wohl auch nicht so viel Fans an der Strecke stehen, wie auf diesem Bild. Aber ich freue mich drauf, dass ist das wichtigste. Für Sonntag ist Regen gemeldet. Ändern kann ich es nicht, ich muss halt das Beste daraus machen. Ob mir nach dem Lauf noch zum Lachen zumute ist, weiß ich nicht: Hier ist das Höhenprofil . Diese Woche habe ich nicht viel trainiert. Am Dienstag bin ich 11,5 Km ganz langsam gelaufen, den Rest der Woche habe nichts mehr gemacht. Schau mer mal, ob es nützt, so "lange", "nichts" zu tun. Sonntagabend weiß ich mehr.

Zehn Millionen Schritte

Es heißt, dass man pro Kilometer 1000 Schritte macht. Gezählt habe ich meine Schritte noch nie während dem Laufen, aber es wird schon stimmen. Heute habe ich die Zehntausend-Laufkilometer vollgemacht. Es sind wahrscheinlich schon mehr, aber als ich mit dem Laufen angefangen habe, habe ich nur Zeiten aufgeschrieben, nie Distanzen. Erst seit 2004 führe ich einen Laufkalender mit Kilometern, Zeiten, Strecken und Training. In den letzten viereinhalb Jahren habe ich danach zehntausend Kilometer zurückgelegt oder eben zehn Millionen Laufschritte gemacht. Dabei habe ich pro Jahr bis zu sechs Paar Laufschuhe abgelaufen und bis zu 6 Paar Laufsocken durchgelaufen. Die Unmengen an isotonischen Getränken , die ich getrunken habe, kenne ich allerdings nicht.
Nach dem Halbmarathon in Fürth habe ich diese Woche etwas langsamer angehen lassen. Denn nächste Woche steht ja der nächste " Event " an: Der Gletschermarathon . Da heißt es jetzt nur noch Form halten und locker laufen. Gut Montag hab ich nichts gemacht. Am Dienstag war dann eigentlich leichtes Auslaufen geplant, aber es wurde ein recht flottes Läufchen , dass gut getan hat. Dafür war am Mittwoch nichts drin. Ich glaube, dass war das erste Mal, dass ich einen Lauf bewusst abgebrochen habe. Das Laufen fiel so schwer, dass es keine Sinn machte zu trainieren. Gestern war sowieso ein Ruhetag einplant und heute habe ich einen richtig schönen, langsamen fast 2-Stunden-Lauf gemacht. Ich hör ja immer, das ich zu viel laufe. Aber ich sage euch, ich bin harmlos. Der Ultraläufer Robert Wimmer ist vom 12. auf den 13. Juni die 100 Km von Biel gelaufen und am 15. Juni den Marathon in Fürth. Und Jetzt habe ich das hier gefunden: Ultra -Athlet Wimmer peilt beim Nachtlauf Laufband-We...

Rückblick, Impressionen und Zeitungsberichte

Der Tag danach, die Eindrücke sind verarbeitet. Es tut mir nichts weh, könnte heute schon wieder laufen. Es war wieder ein tolles Erlebnis, wenn auch dieses Jahr nicht alles so reibungslos verlief, wie es sollte. Was gut organisiert war, war der "Duschtransfer". Hier der aktuelle Zeitungsbericht und hier die Bilder dazu. Kleine Pannen bei der Streckenführung lest ihr hier und hier .

Fürth-Halbmarathon: Gelaufen

Der Wettergott hatte ein Einsehen. Die Vorhersage für heute war 81 % Regen- wahrscheinlichkeit und nicht mehr als 20 °. Gut, sehr viel wärmer war es nicht, zum Glück hat es überhaupt nicht geregnet. Die Strecke war so schwer wie ich es, auf Grund des Höhenprofils, befürchtet hatte. So kam im Ziel doch die eine oder andere böse Bemerkung wie etwa: "Ich wusste gar nicht, dass Fürth in der Fränkischen Schweiz liegt". Mit meiner Zeit bin ich eigentlich ganz zufrieden. Wie immer hätte mehr "drin sein" können, aber wie es halt immer so läuft. Bei Kilometer 15 musste ich mal und das kostet eine Minute. Doch ich glaube, mein Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen: Von 435 Frauen bin ich immerhin 154te geworden. Das erste Drittel verpasst, aber noch in der oberen Hälfte und das deutlich. In meiner Alterklasse bin ich 42te geworden, von 106 Starterinnen. Auch hier in der oberen Hälfte. Und, was ganz wichtig ist, die Zeit blieb vor der 1:59:59 stehen. Das Bild hat Herr Sch...

Startunterlagen

Komme gerade aus Fürth heim, wo ich meine Startunterlagen für morgen geholt habe. Diesmal gab es nicht nur eine Flasche alkoholfreies Weizen, dass ich nachher noch in aller Ruhe trinken werde, sondern auch Hustenbonbons, die obligatorischen Gummibärchen und ein Duschdas. Was mich aber wirklich überrascht hat: Es gab eine Bibel mit dazu, nach dem Motto " Laufen mit Jesus ". Naja, laufen werde ich immer noch selbst müssen. Außerdem war abends noch ein Marathongottesdienst. Das Besondere an diesem Gottesdienst? Na klar, er dauert 42, 195 Minuten! Jetzt kann ich nur noch auf den Wettergott hoffen, dass es morgen nicht regnet.

Letzte Laufeinheit

Am Sonntag habe ich eine schnelle Laufeinheit absolviert. Eigentlich war die so gar nicht geplant, aber es lief von Anfang an gut. Und ab derHälfte habe ich dann noch ein bisschen das Tempo erhöht, denn es zog ein Gewitter auf, in das ich nicht geraten wollte. Als ich daheim war hat, es sich verzogen. Am Montag habe ich dann in lockerem Tempo eine etwas bergige Strecke absolviert, die viel Spass gemacht hat. Gestern war Ruhetag, allerdings habe ich gestern und auch heute extreme Schmerzen in den Waden gehabt. Nicht mal Dehnen und Einschmieren half. Heute habe ich diese Schmerzen einfach ignoriert und bin gelaufen. Die Waden habe ich den ganze Zeit gespürt und entsprechend schwer ist mir der Lauf auch gefallen. An Tempo war gar nicht zu denken. Jetzt, nach dem Lauf und Dehnen, geht es aber schon wieder besser. Es war heute die letzte Laufeinheit vor dem Halbmarathon in Fürth am Sonntag. Hier habe ich mal das Höhenprofil des Halbmarathons eingestellt: Ein flacher Stadtkurs schaut an...

Keine Unwetter

Wenn man die Nachrichten der letzten Tage gehört hat, wird einem Angst und Bange. Hier Unwetter mit überfluteten Kellern, dort Unwetter mit Millionenschäden . Ich muss sagen, wir hatten Glück. Denn der Regen ist nicht so gekommen, wie er gemeldet war. Die letzten Tage war es bei uns bedeckt, aber trocken. Leider war es schwül, so wurde das Laufen zur Herausforderung. Gestern war aber ein schöner kühler Wind. Das er von vorne kam, war klar. Doch auch die Natur hat sich wieder verändert. Seit ein paar Tagen sind in den Feldern Kornblume und Mohn aufgeblüht. Es ist einfach traumhaft an diesen Feldern vorbei zu laufen.

Das Laufen oder "Einfach loslaufen"

Das Schöne am Laufen ist, dass ich für diesen Sport keine Bälle, Helme Schläger und auch keine speziellen Plätze bzw. Hallen brauche. Ich muss auch keine Reifen aufpumpen und gegebenenfalls flicken, keine Spielstände notieren und auch keine (hoch-)komplizierten Spielregeln verstehen und befolgen. Ich brauche keinen Partner oder eine Mannschaft dazu. Ich ziehe meine Laufschuhe an und laufe los - wann ich will, wo ich will, so lange ich will, so schnell ich will. Und das auch noch direkt vor der Haustür. Das klingt gut, finde ich. Doch manchmal hat das auch alles seine Tücken. Wie im Moment: Es hat 31° C im Schatten, das ist selbst mir zu warm zum Laufen. Gestern bin ich noch in den Wald gefahren (!!), wenigstens nur mit dem Roller, und dort war es einigermaßen erträglich. Heute hoffe ich, dass es gegen Abend dann doch etwas abkühlt. Eventuell laufe ich dann noch. Wenn nicht, auch recht. Eine andere Tücke von "vor der Haustür" ist: Ich kenne jede Strecke hier in der Gegend, ic...

Viele Laufkilometer

Hab es diese Woche tatsächlich geschafft, über 80 Km zu laufen. Das klingt zeitaufwändig, war es aber eigentlich gar nicht. Ich war trotzdem nur vier Mal unterwegs. Montag fast 20 Km, Dienstag knapp 17 Km. Mittwoch war Ruhetag, Donnerstag dann der spontan auf lang verlängerte langsame Lauf. Freitag wieder ein Ruhetag. Am Samstag wollte ich eigentlich nochmal 20 Km laufen, aber da es die Zeit nicht zuließ, ist es nur ein 16-Km-Lauf geworden. Ich habe mich an keinem Lauftag müde gefühlt oder schwere Oberschenkel gehabt. Das Tempo war also immer in Ordnung. Ich war sogar noch so fit, dass wir am Sonntag dann noch Mountainbiken waren. Zwar nicht weit, aber immerhin. Allerdings hatte ich nach meinem Sturz in Südtirol bergab doch etwas Respekt. Heute bin ich auch wieder gelaufen. Es war sehr schwül und so ist mir das Laufen schwer gefallen. Wenn das Wetter so bleibt, werde ich meine Läufe in den Abend verlegen müssen.

Ein langer Lauf

Heute haben wir einen Drei- Stunden-Lauf gemacht. Eigentlich wollten wir gar nicht so lange laufen. Da aber das Wetter ideal war, kühl und keine Sonne, haben wir unterwegs spontan entschieden die Strecke zu ver- längern. Wir sind auch ein Stück auf dem Pegnitzradweg gelaufen. Besonders Stolz bin ich heute, da ich alle Berge, und das waren ganz schön viele, hochgelaufen bin. Die letzten Male als wir diese Strecke gelaufen sind, hat immer gnadenlos die Sonne runtergebrannt. Da die meisten Berge in der prallen Sonne liegen, habe ich dann früher oder später immer klein beigeben. Heute hatte ich aber auch den Willen die Berge zu bezwingen. Alles reine Kopfsache. Das Bild entstand schon letztes Jahr im April bei Fischstein , heute war dort alles grün und bunt von Löwenzahn, Flieder und vielem mehr.

Fit für den Halbmarathon

Heute war wieder mal mein Laufwetter. Bedeckt und kühl, 16°C. So mag ich es, da läuft es sich von alleine. Hatte mir heute einen etwas längeren Lauf vorgenommen. Normalerweise laufe ich unter der Woche so zwischen 12 und 15 Km. Da ich heute aber etwas mehr Zeit hatte, es sind Ferien und ich muss niemanden von der Schule abholen, habe ich beschlossen eine 20-Km-Runde zu laufen. Ganz langsam. Am Samstag sind wir eine größere bergige Schleife gelaufen, deshalb habe ich gestern einen Ruhetag eingelegt. Und da das Wetter sehr nach Regen aussah, habe ich einen extrem ruhigen Ruhetag gemacht. Will sagen: Ich war nicht mal Spazieren, sondern habe mir einen besonders faulen Tag zu Hause gemacht. Wie gut das war, hat sich dann heute gezeigt. Ich konnte von Anfang an ganz locker laufen und musste aufpassen, nicht zu schnell zu sein. Ist gar nicht so einfach, langsam zu bleiben, wenn man gut läuft. Allerdings habe ich dann noch "Endspurt" trainiert. 4,5 Kilometer vor dem "Ziel...

Sommerwetter

Hier noch ein Bild von unserem langen Lauf am Pfingst- samstag. Als hätten wir das Dorf ganz für uns alleine gehabt. Aber ganz ehrlich: wir waren fast drei Stunden unterwegs und uns sind keine zehn Autos begegnet. Dafür blühende Obstbäume, wohin das Auge sah. Einfach eine tolle Strecke ausgesucht. Am Dienstag war es dann so warm, dass ich erst abends gelaufen bin. Da kann ich mich schon mal auf den Sommer einstellen, wenn ich das Training wegen der Wärme wieder komplett in die Abendstunden verlegen muss. Heute bin ich aber wieder nachmittags gelaufen, da für Abends Wärmegewitter und Regen gemeldet waren. Es war sehr drückend und mir ist das Laufen auch sehr schwer gefallen. Aber wie es halt immer so ist: Daheim zeigte mir der Blick auf die Uhr einmal mehr, dass ich flott unterwegs war. Ein Tempodauerlauf, der ja ab und an auch mal sein muss. Morgen lege ich einen Ruhetag ein, denn bei dem heutigen Lauf waren meine Oberschenkel doch recht schwer.

Pfingstwochenende ==> Laufwochenende

Am Samstag hat es dann endlich mit dem langen Lauf geklappt. Ganz langsam, am Anfang mit ein paar langen, steilen Bergen. Zwischendrin idyllisch um eine Weiher mit Froschgequake und am Ende flach zum Auslaufen. Das Wetter war super: sonnig und nicht zu warm zum Laufen, im Wald angenehm kühl, etwas Wind, der allerdings von vorne. Klar, der Wind kommt immer von vorne. Sonntag war dann ein Ruhetag. Allerdings konnten wir bei dem Traumwetter nicht zu Hause sitzen. Also haben wir die Wanderschuhe geschnürt und sind zwei Stunden in flottem Schritt gewandert. Heute war dann wieder ein ruhiger Lauf dran, gleich in der Früh und im Wald um nicht wieder in der Wärme zu laufen. Es war angenehm kühl und als wir wieder daheim waren, hat der Kaffee auf der Terrasse besonders gut geschmeckt.

Wintersocken, Sommerwetter und ...

... die Entdeckung des langsamen Laufes. Aber mal von vorne: Die Grippe ist endgültig auskuriert. Ich habe das Training wieder aufgenommen und habe jetzt erstmal den Halbmarathon in Fürth im Auge. Das Wetter ist optimal, denn wir haben einen kühlen Wind, so kann ich nachmittags trotz 25° C und Sonne laufen. Nach meiner Grippe fällt mir allerdings das Laufen sehr schwer und ich laufe nur sehr langsam. Aber gerade das langsame Laufen soll es ja wirklich bringen. Am Montag habe ich mir, zum wieder eingewöhnen, eine eher flache Strecke ausgesucht. Eigentlich ist es die flachste Strecke, die ich bei uns laufen kann. So zum Eingewöhnen und Kraft testen. Nachdem das gut ging bzw. es gut lief, habe ich gestern gleich eine Strecke mit vielen Bergen ausgesucht. Erst ein langer Berg, dann viel kleine Berge und am Ende ein langer Berg zum runterlaufen. Auch hier habe ich keinerlei Schwierigkeiten gehabt, denn "langsam" stand ja auf dem Programm. Heute wollte ich die Tour von gestern and...

Grippe

Eigentlich hatte ich mir für die vergangene Laufwoche einiges vorgenommen. Denn ich wollte am Maifeiertag endlich mal wieder einen langen Lauf machen. Der letzte dieser Art war der 6-Stunden-Lauf in Nürnberg und der war Mitte März!! Und am Mittwoch stand ja auch der alljährliche Firmenlauf an. Aber wie es halt in einem Läuferleben so ist, kam wieder mal alles anders. Am Montag habe ich noch einen schönen langsamen Lauf gemacht, fühlte mich gesund und fit. Der Megasturz vom Wochenende hatte wirklich nur ein paar blauen Flecken hinterlassen. Über Nacht bekam ich Halsschmerzen, Husten und Schnupfen. Damit war die Laufwoche schon vorbei. Ich war so kaputt, dass ich sogar beim Haare föhnen Schweißausbrüche bekam. Ich wollte gar nicht laufen, und das heißt was bei mir. Heute war ich dann soweit fit, dass ich laufen gegangen bin. Ganz langsam und von meiner geplante Strecke bin ich auch gleich wieder abgekommen. Ich war froh, als ich nach knapp 6 Km zu Hause war. Bin doch noch nicht ganz fi...

Fremdgegangen

Habe es wieder mal nicht lassen können. Einmal im Jahr zieht es mich dann doch zum professionellen Mountainbiken (siehe Mai 2007). Dieses Mal habe ich einen zweitägigen Mountainbikekurs für Anfänger mitgemacht. Am ersten Tag stand Techniktraining im Vordergrund. Bremsen, am Berg richtig anfahren und absteigen, Spitzkehren fahren und die Kurvendrücktechnik - ich war nach 3 Stunden schon fix und fertig. Nachmittags dann üben im Gelände und eine 90- minütige Ausfahrt. Schon Mittags konnte ich nicht mehr auf dem Sattel sitzen. Was so ein Biker doch aushalten muss. Das mir auch sonst alles Wehgetan hat, versteht sich von selbst. Aber gut geschlafen habe ich. Am zweiten Tag dann vertiefen der Technik, befahren den Mountainbiketeststrecke , nachmittags selbstständiges Testen verschiedener Bikes auf der Teststrecke. Stürzen gehörte dazu. Der Ausflug zum Biken war toll. Mein Biken wird sich aber weiterhin darauf beschränken ein bisschen in der fränkischen Schweiz auf Forstwegen zu fa...

Frühlingswetter

Kann man bei so tollem Wetter zu hause bleiben? Ich nicht! Deshalb habe ich heute ganz schnell und nur das Nötigste im Haushalt gemacht, um dann möglichst bald weg zu kommen, denn ich hatte einen langen Lauf geplant. Der wurde dann auch so toll, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Optimale Lauftemperatur bei Sonne, dazu eine schöne wellige Strecke, es lief sich einfach. Selbst die Berge waren heute kein Problem. Was Wetter nicht alles ausmacht. Wobei, beklagen kann ich mich nicht. Auch am Montag habe ich einen sehr schönen, flotten aber nicht anstrengenden Lauf gemacht.

Ausreden

Im Runnersworld gibt es eine Rubrik "Ausrede und ihre Widerlegung". Diese Rubrik finde ich ganz witzig. Denn auch ich höre immer wieder von Bekannten warum sie nicht laufen bzw. keinen Sport treiben können und wieviel Zeit ich doch habe. Jaja, ich arbeite ja auch nur Teilzeit, da hat frau natürlich jede Menge Zeit. Runnersworld antwortet auf "Ich laufe nicht weil ... ich keine Zeit habe" folgendermaßen: " Sind sie beschäftigter als unser Staatsoberhaupt oder US-Präsident Bush und zwei seiner Vorgänger, die alle regelmäßig laufen? Dann und nur dann ist die Ausrede akzeptabel. ... " Meine Rede! Es ist alles nur eine Frage der Organisation. Schließlich hat auch jeder Zeit zum Fernsehen, Zeitung lesen und zum Surfen im Internet. Aber Sport - da muss man ja vor die Tür in dieses gefährliche Gas.