Ein Wochenende in Berlin geht immer. Ein langes Wochenende - noch besser. Nach der Exkursion, bin ich in Berlin geblieben. Wolfgang kam mit Horschti nach. Diesmal sind wir in Köpenick gestanden. An einem Hostel. 15€ die Nacht, die Sanitäranlagen konnte man im Hostel mit nutzen. Am Freitag haben wir einen Ausflug zu die Gärten der Welt gemacht. Diese sind im Zuge der internationalen Gartenschau 2017 in Berlin-Marzahn weiter gewachsen. Hinzugekommen ist da auch die Seilbahn, die jetzt Hellersdorf mit Marzahn verbindet.
Der Schmerz geht, der Stolz bleibt. Bei mir ist es eher so: Der Schmerz geht, der Stolz kommt. Erst so nach und nach kann ich mich darüber freuen, dass ich die 100 Meilen von Berlin geschafft habe. Am Anfang war ich doch ein wenig enttäuscht, dass ich "nur" Angekommen bin. Im Geheimen hatte ich schon mit 24 - 26h geliebäugelt. Im Nachhinein bin ich aber froh, dass ich überhaupt angekommen bin. Das habe ich Anton zu verdanken. Bei Km 96 haben wir uns das erste Mal verlaufen, bei Km 102 dann das zweite Mal. Das hat mich mental so runtergezogen, dass ich praktisch nicht mehr laufen konnte. Ohne Anton hätte ich mich in den Bus gesetzt und wäre zum Ziel zurückgefahren. bei der Startnummernausgabe Morgens um 5:30 Uhr war die Welt noch in Ordnung. Herrlicher Sonnenaufgang zu einem anstrengenden Tag Erstmal wurden die Restkilometer zweistellig. Gut ging es uns die ganze Zeit - körperlich zumindest! Die Sympathie der wenigen Zuschauer hat uns getragen. Ein bli...








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