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Amalfi Küste

Das Rad konnte auch in Piano di Sorrento nicht repariert werden. Schade, jetzt hatten wir genug von Radladen suchen. Heute war erstmal Rollertag! 
Wir wollten zur Amalfi Küste. Aber erst einmal wurden auch wir zu Harakiri fahrenden Rollerfahrern. Nichts für schwache Nerven! In Sorrento sind wir erst zum Hafen gefahren, denn wir wollten schauen wann eine Fähre nach Capri geht und was sie kostet. Wenn wir schon hier sind, warum dann nicht auf Capri fahren. Die Verkehrsführung in Sorrento ist sehr verwirrend und oft fehlt auch die Beschilderung. So haben wir zwar den Hafen recht schnell gefunden. Bis wir aber den Weg Richtung Amalfi Küste gefunden haben, hat es etwas gedauert. Ein bisschen stand der Urlaub auch unter „Ziel einkreisen“. Aber wir hatten ja Zeit. So sind wir gemütlich Richtung Amalfi Küste gefahren. Mit herrlichem Blick auf Capri. Unterwegs waren wir noch auf einem Aussichtspunkt: in der einen Richtung Blick auf die Amalfi Küste, auf der andern Seite der Vesuv. Auch die Fahrt an der Amalfi Küste entlang war beeindruckend. Eine enge Kurve nach der anderen. Schneller als 40 km/h sind wir nie gefahren. Mit dem Auto bestimmt nicht entspannend. Mit dem Roller hat es super viel Spaß gemacht. Von Amalfi sind wir dann noch in die Berge nach Ravello gefahren. Zurück ging’s den gleichen Weg. Dabei hatten wir noch das Glück den Sonnenuntergang zu fotografieren. „Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt …“ Ganz so toll war der Sonnenuntergang nicht, da es wolkig war, aber er war besser als am nächsten Tag. Nachts kam ein Sturm auf. zum Glück hatten wir die Markise Abends schon reingefahren. Die wäre nicht zu retten gewesen. Unser Wohnmobil hat es ganz schön geschüttelt. 

Blick auf den Vesuv
Capri
Richtung Positano
Positano
Amalfi
Ravello
Sonnenuntergang bei Capri

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