Direkt zum Hauptbereich

Posts

Regeneration

Heute war ich nur kurz und langsam laufen. Ich musste ein bisschen raus und mich bewegen. Es ging auch ganz gut. Am Samstag war ich ein bisschen Radfahren und am Sonntag war ich im Kletterwald Pottenstein beim Klettern. Uns hat der regen erwischt, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Manchmal musste ich mich überwinde, denn es war teilweise ganz schön hoch. Und wackelig sowieso. dazu kam der Regen, der das ganze auch noch glatt gemacht hat. Ich will aber bei besserem Wetter nochmal hin. Ist gut für die Koordination. Ansonsten habe ich mich gut von den 100 Meilen erholt. Der Blick geht schon wieder nach vorne. Auch wenn ich mit dem Laufen langsam tue, so habe ich doch schon wieder Pläne für den Herbst.  Mittlerweile habe ich auch mein Rundumgrinsen vor Stolz im Gesicht.

Rückblick: 100 Meilen von Berlin

Der Schmerz geht, der Stolz bleibt. Bei mir ist es eher so: Der Schmerz geht, der Stolz kommt. Erst so nach und nach kann ich mich darüber freuen, dass ich die 100 Meilen von Berlin geschafft habe. Am Anfang war ich doch ein wenig enttäuscht, dass ich "nur" Angekommen bin. Im Geheimen hatte ich schon mit 24 - 26h geliebäugelt. Im Nachhinein bin ich aber froh, dass ich überhaupt angekommen bin. Das habe ich Anton zu verdanken. Bei Km 96 haben wir uns das erste Mal verlaufen, bei Km 102 dann das zweite Mal. Das hat mich mental so runtergezogen, dass ich praktisch nicht mehr laufen konnte. Ohne Anton hätte ich mich in den Bus gesetzt und wäre zum Ziel zurückgefahren.   bei der Startnummernausgabe Morgens um 5:30 Uhr war die Welt noch in Ordnung. Herrlicher Sonnenaufgang zu einem anstrengenden Tag Erstmal wurden die Restkilometer zweistellig. Gut ging es uns die ganze Zeit - körperlich zumindest! Die Sympathie der wenigen Zuschauer hat uns getragen. Ein bli...

Die 100 Meilen von Berlin

sind Geschichte. Und ich war ein Teil davon. Ich schwanke zwischen Stolz und Enttäuschung. Stolz, weil ich es geschafft habe. Enttäuschung, weil ich mir ein bisschen mehr vorgenommen hatte, als "nur" Ankommen. Es war aber auch wieder ein schönes Erlebnis, mit Anton unterwegs zu sein. Wir haben viel Sympathie bekommen und einen riesen Beifall bei der Medaillenübergabe. Das war sehr ergreifend. Bilder folgen im Laufe der Woche. Bis dahin habe ich bestimmt auch meine Gedanken und Gefühle sortiert.

Vorfreude und gemischte Gefühle: die 100 Meilen von Berlin

Mehrere Tonnen Getränke und Lebensmittel werden am 17./18. August entlang des Mauerwegs auf die Läuferinnen und Läufer warten... Top-Verpflegung ist uns wichtig und sicherlich ein Qualitätsmerkmal dieser 100MeilenBerlin! So steht es im Newsletter. Das klingt doch gut, oder? Hoffentlich läuft es auch gut. Langsam steigt meine Nervosität. Heute muss ich packen, morgen mittag geht es los. Leider ist wirklich kein Kerstin-Laufwetter gemeldet, aber das ist jetzt halt so. Ich weiß gar nicht, was ich im Vorfeld noch schreiben soll. Der Foto ist auf jeden Fall schon bereitgelegt. Schließlich bin ich auf historischer Strecke unterwegs. Die Mauer wurde vor 52 Jahren gebaut! Und ich habe vor, auch diesmal wieder viele Fotos zu machen. Ihr werdet es nächste Woche lesen.

100 Meilen

... klingt auf jeden Fall kürzer als 160 Km! Was aber nicht darüber hinwegtäuscht, dass das verdammt lang ist! Bis letzte Woche hatte ich ja immer noch auf eine Verletzung gehofft, dass ich dort nicht laufen muss. Aber seit gestern(!) weiß ich, dass ich dort hinfahre und ins Ziel komme! Es ist lang genug Zeit dafür. Jetzt kann mich wirklich nur noch eine Verletzung oder Durchfall stoppen.    Aber mal genauer. Ich laufe nächste Woche die 100 Meilen von Berlin . Langsam steigt die Anspannung, Vorfreude, keine Ahnung. Es ist ein Gefühl, dass ich so vor einem Lauf schon lange nicht mehr hatte. Vor der Distanz habe ich schon mächtig Respekt. Alle Rechen-beispiele habe ich schon vor und zurück gerechnet. 160 Km in 30 Stunden sind machbar! Und ich bin ja nicht alleine. Ich begleite Anton . Oder begleiteter mich? Egal, ich bin nicht alleine! Das zählt! Mit ihm war ich ja schon öfter unterwegs. Aber Anton hat das Pech, dass ich nicht so schnell bin wie er.  Die 100 Meilen find...

Kühl

Sonntagmorgenlauf, kühl, windig, wolkig. Kerstin Laufwetter eben.  Und schon kann ich auch schnell laufen.  Im Gegensatz zu Mittwoch.  Heiß, sonnig, 30°.  One-Way Strecke um das Auto zu holen.  Gut, dort hat auch ein kühles Bier auf mich gewartet.  Trotzdem war es nicht mein Wetter und mein Lauf.  Da war es Donnerstagmorgen um halb 6 Uhr schon wieder eher mein Laufwetter.  Allerdings hatte es da auch schon 18°.  Für so früh ganz schön warm! Außerdem ist es jetzt morgens um 5 Uhr jetzt schon wieder dunkel.  Da ich im Dunklen nicht laufe, kann ich also eine halbe Stunde länger schlafen.  Morgens zählt jede Minute!  Allerdings schaffe ich es dann auch nicht um 7 Uhr in die Arbeit.  Aber egal. Gleitzeit!

Radwochenende

Blick auf den Hesselberg am Gipfelkreuz am Hesselberg Das Laufen hält sich zur Zeit in Grenzen. Es ist mir einfach zu warm. Und zur Zeit fällt es mir auch schwer, morgens zu laufen. Dieses Wochenende war aber mal Mountainbiken angesagt. Am Samstag sind wir auf den Hesselberg gefahren. Nicht von zu Hause aus, das wäre dann doch zu weit gewesen. Wir habe in Hechlingen Quartier bezogen. Von dort aus ging es über Wassertrüdingen auf den Hesselberg. Hin und zurück fast 80 Km. Die Sonne hatte aber ein Nachsehen mit uns. Vormittags war es bedeckt, nachmittags ging ein angenehmes Lüftchen.  Am Sonntag sind wir dann noch von Herrieden auf dem Altmühlradweg nach Rothenburg o.T. und zurück gefahren. Wieder 80 Km. Diemal aber ziemlich flach, so konnten wir ordentlich Tempo machen. Auf den letzten Kilometern vorallem um vor dem drohenden Regen am Auto zu sein. Viel werde ich diese Woche nicht mehr laufen. Zum einen sind ja wieder nicht meine Lauftemperaturen gemeldet. Wo...

Zwischen dem Regen

Endlich mal wieder Kerstin-Laufwetter. Zumindest kühler als in den letzten Wochen. So konnte ich mal wieder nachmittags laufen. Glück hatte ich dabei auch noch. Erst als ich daheim war, hat es zu regnen begonnen. 

B2Run Firmenlauf ...

... oder mit Kollegen laufen. Hat viel Spaß gemacht, auch wenn es mir zu warm war. Teile des "brillianten Teams". Insgesamt waren wir ca. 80 Läufer und Läuferinnen aus der Firma. Manche nahmen den Lauf richtig ernst. Ich habe mit viel Spaß einen Kollegen, zumindest teilweise, begleitet. Es war ganz ungewohnt, so kurz zu laufen. Bis ich im laufen drin war, war es schon wieder vorbei. Aber ich habe was getan. Normalerweise wäre ich bei der Hitze nicht gelaufen. Aber so habe ich einen kurzweiligen Donnerstagabend gehabt.

Firmenlauf B2Run

  Heute ist in Nürnberg der B2Run Firmenlauf. Und nach Jahren schafft es auch meine Firma endlich, eine Mannschaft auf die Beine zu stellen. Ich war schon öfter dabei, aber immer für "Fremdfirmen". Das Laufshirt habe ich schon bekommen. Damit werden wir jetzt nicht so auffallen. Weiß hat schließlich fast jeder. Aber immerhin haben sich 85 Mitläufer gefunden. Ich freue mich drauf, obwohl der Firmenlauf mit Laufen leider immer nicht viel zu tun hat. Es sind einfach zu viele Menschen auf einer zu engen Strecke. Aber besser als gar nicht laufen ist es allemal.

Zurück vom Frauenlauf

Wenn Frauen laufen ... so ein Quatsch! Das Wetter ist seit Tagen warm, für mich zu warm! Trotzdem bin ich heute zum Nürnberger Frauenlauf gefahren. Aber ganz ehrlich, Lust hatte ich keine, aber da mein Laufclub 21 das Ganze organisiert, ist es natürlich selbstverständlich dort auch zu laufen. Einfach so ohne Zeitmessung und nur aus purer Freude. Wie ca. 1000 andere Frauen auch. Wie letztes Jahr in rosa. Schöne war's habe ich doch viele Bekannte mal wieder getroffen. Und eswar ein gutes Training bei 30° zu laufen. Muss man ja auch mal trainiert haben.  beeindruckend die Reihe der rosa Läuferinnen mal wieder mit Birgit gelaufen im Ziel rosa Prosecco geschlürft   ein perfekter Tag halt!

Frauenlauf

Heute Nachmittag fahre ich zum Nürnberger Frauenlauf . Eine reine Fun-Veranstaltung. Es gibt keine Zeitmessung, jede Frau kann so viel laufen wie sie will und schafft. Nach 90 Minuten darf man keine Runde mehr beginnen. Nachdem es heute wieder sehr heiß werden soll, habe ich meine Trainingsrunde schon heute morgen gemacht. Heute Nachmittag werde ich dann mal schauen wie weit ich komme. Vor allem freue ich mich wieder viele Bekannte zu treffen. Alleine deswegen ist es die Sache schon wert nach Nürnberg zu fahren.

Morgenhimmel

Post Nummer 701. Wahnsinn! Danke an alle die hier lesen. Als ich gestern morgen in die Arbeit gefahren bin, war dieser wunderschöne Himmel. Besonders bemerkenswert fand ich die beiden Wolken. So schwer mir das frühe Aufstehen fällt, so früh am Morgen ist der Himmel einfach wunderschön.

Weltpremiere beim Junior Challenge

Am Samstag hat im Zuge des Junior Challenge in Roth eine Weltpremiere stattgefunden. Menschen mit Down Syndrom haben erstmals an einem Triathlon teilgenommen. Auch ich wurde spontan ein Teil dieser Weltpremiere. Ursprünglich sollte ich nämlich den Infostand betreuen, aber durch einen kleinen Notstand wurde ich frühmorgens schnell noch zum Coach für Mario. Gruppenbild vor dem Start Fans Mario, ein bißchen aufgeregt, aber optimistisch Anspannung vor dem Schwimmstart. 50 m mussten wenigstens geschwommen werden. Wir hatten keinen Startschuß. Wir haben, wie immer, bis 21 hochgezählt. Roli motiviert Stefan Wer nicht Radfahren kann, durfte die Radstrecke am Ergometer bewältigen. Entweder 10 Km oder eine halbe Stunde. Conny hat das Führungsfahrrad vor sich. Am Ende waren noch 2,5 Km laufend zu bewältigen. Aber laufen können unsere Marathonis ja. Dem ein oder anderen war es sogar zu kurz. Mario kommt das rosa Feld des Woman-Challenge entgegen. Da hat er gleic...

Kerstin goes Triathlon

  Zusammen mit den Marathonis vom Laufclub 21 . Morgen dann der "große" Challenge . Mehr darüber und wie es dazu kam, im Lauf der Woche.

Morgenlauf

Nachdem diese Woche wieder gutes, d.h. für mich zu warmes, (Lauf-)Wetter gemeldet wird, bin ich schon heute morgen gelaufen. Angenehme, kühle 11°. Die Sonne ging gerade auf und die Vögel haben angefangen, zu zwitschern. Es war wunderschön in den Tag hineinzulaufen. Und nachdem ich meine Laufeinheit schon hinter mir habe, ist es auch nicht weiter schlimm, dass ich dafür heute länger arbeiten muss. Auch den Rest der Woche werde ich schon morgens laufen. Zwar nicht so lange wie sonst, aber entspannter als bei Hitze. Und sollte mich nachmittags noch einmal die Lauflust überkommen, kann ich ja nochmal eine kleine Runde drehen.

Splitter

- gestern hat beim Laufen der Fuß wehgetan, heute nicht! - zwei Tag hintereinander laufen geht zur Zeitgar nicht - dann bin total platt - mir ist es zum Laufen schon wieder zu warm - nächste Woche lauf ich vor der Arbeit! - im Wald laufen ist herrlich - wenn Wolken da sind auch - Bremsenalarm! - nicht stehenbleiben, sonst ist auch noch Mücken alarm! - alle laufen am Wochenende den Thüringen Ultra - ich freu mich auf Songs an einem Sommerabend - wie schaffe ich die 100 Meilen , wenn mich zur Zeit schon 15 Km überfordern - es duftet nach Heu - im Wald ist es herrlich still - hab immer noch keine Pilze gesehen - bin müde, aber zufrieden, auch wenn ich mich heute beim Laufen quälen musste

Fränkischer Dünenweg, Teil 3

Heute war ich mal wieder auf dem Fränkischen Dünenweg unterwegs. Das letzte Teilstück, dass mir vom Ultra im April noch gefehlt hat. Von Laufamholz nach Brunn und wieder zurück. Auch das ein schönes Teilstück, wenn auch viel auf Schotterwegen. Doch die Trails waren herrlich. Leider waren manche sehr matschig, aber fast alles konnte man zumindest trockenen Fußes umlaufen. Im Nachhinein muss ich sagen, dass das Stück von Ungelstetten nach Brunn das schönste Stück war.  Wobei ... eigentlich habe ich ja jetzt erst die Hälfte des Dünenwegs. Die Schleife Richtung Altdorf bin ich noch nicht gelaufen. Habe ich aber auch noch fest vor. Aber ich weiß noch nicht, ob ich das im Ganzen oder wieder auf Etappen mache. Aber ich werde sicher davon berichten. Das Wetter war heute wunderschönes Laufwetter. 20°, leichter Wind, Sonne und Wolken gemischt. Aber die Wege waren größtenteils in der Sonne. War ich am Dienstag nach 14 Km doch ziemlich müde, so war es am Donnerstag und auch heu...

Trails und mein Laufwetter

Sommerlich ist es ja zur Zeit eher nicht. Aber dafür mein Laufwetter. Auch wenn ich vor dem Loslaufen stundenlang mit meinem Schweinehund diskutieren muss. Wenn ich dann endlich losgelaufen bin, macht es richtig Spaß. Auch gestern war es wieder so. Immer in der Hoffnung, dass es zu regnen anfängt, habe ich entsprechend rumgetrödelt. Gegen halb vier habe ich mich dann doch aufgerafft, los zu laufen.Wenigstens eine Stunde. Bin ich dann unterwegs bin, ist es gar nicht mehr so schlimm. Gestern habe ich mir dann auch eine Strecke rausgesucht, die ich schon ewig nicht mehr gelaufen bin. Warum? Keine Ahnung! Es hat viel Spaß gemacht. Los ging es auf Asphalt, dann Schotterweg und dann bin ich in die Trails abgebogen. Spätestens da habe ich wieder die Zeit vergessen. Zum Glück hatte ich gestern alle Zeit der Welt. So wurden es dann doch 1 3/4 h. Gestern war ich das erste Mal seit langem nicht kaputt, sondern glücklich erschöpft. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Das Gefühl, etwas geta...

flotter Morgenlauf

Hab mich heute morgen, nach der gestrigen langen Radtour, richtig gut gefühlt. Lag wohl auch am Wetter. 16°, leichter Niesel - Kerstin Laufwetter! So bin ich zu einem gemütlichen Lauf gestartet. 90 Minuten. Bergauf immer noch schwere Beine, aber im Flachen konnte ich richtig Tempo machen. Ohne das es schwer fiel. Diese Woche bin ich zwar nur zwei Mal gelaufen, aber ich musste nicht mit dem Schweinehund diskutieren. Wenn das kein Fortschritt ist!