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Nochmal Berlin

Das war ja gestern der Wahnsinn beim Berlinmarathon . Haile Gebrselassie läuft mit Ansage neuen Weltrekord: 2:03:59 h. Und Irina Mikitenko läuft neuen deutschen Rekord mit 2:19:19 h und verbessert ihre persönliche Bestzeit um fast fünf Minuten. Und ich ambitionierter Freizeitläufer?? Ich laufe weiter meine bergigen Trainingseinheiten. Wobei ich in letzter Zeit keinerlei Probleme mit den Bergen habe. Irgendwie sind sie zur Zeit nicht steil, nicht hoch, nicht lang und nicht beißend. Es macht richtig Spass sie hochzulaufen. Im Moment laufe ich viermal die Woche 90 Minuten relativ langsam. Es reicht mir, zur Zeit zumindest, nicht, mal "schnell" 60 oder 70 Minuten zu laufen. Das ist mir zu kurz. Aber so nach 90 Minuten fühl ich mich so richtig gut. Schau mer mal wie lang das anhält.

Berlinmarathon

Viele Läufer, wie auch ich, werden am Sonntag morgen ihr Training entweder früher anfangen, auf den Nachmittag verschieben oder einen Ruhetag einlegen. Denn der größte deutsche Marathonlauf wird in Berlin gestartet. Über 40.000 Teilnehmer aus aller Welt, darunter internationale Laufstars, wie z.B. die Favoriten Haile Gebrselassie und Irina Mikitenko gehen beim 35. Berlin-Marathon als Läufer, Rollis und Handbiker an den Start. Wie vor zwei Jahren, als auch ich dort lief, werden sie wieder von Hunderttausende Zuschauer angefeuert werden. Ich werde das Läufer-Großereignis vor dem Fernseher verfolgen. Live bei rbb oder in der der "Sportschau live" im Ersten. Bereits bei den ersten Bildern kommt dann wieder das Kribbeln und die Sehnsucht in mir auf: nach dem Feeling des Marathons. Die Aufregung vor dem Start, die Emotionen während des Laufes und das tolle Gefühl, wenn ich ins Ziel einlaufe. Aber in wenigen Wochen ist es ja für mich auch wieder so weit. Ich "darf...

Ums Wetter rumgelaufen

Ich habe letzte Woche richtig fleißig trainiert. Nur lange Einheiten zwischen 90 und 120 Minuten; Berge und "flache" Strecken im Wechsel und habe es auf über 70 Kilometer gebracht. So lang, viel und abwechslungsreich habe ich schon lange nicht mehr trainiert. Hat richtig Spass gemacht. Vielleicht auch, weil ich noch Urlaub hatte. Sonst ist es ja doch immer ein bisschen wie Zeit stehlen fürs Laufen. Nach 6 Stunden Arbeit und danach noch Haushalt bringe ich doch nicht immer die entsprechende Motivation zum Laufen mit. Da ist es eher ein Entspannungslauf als ernsthaftes Training. So gebe ich auch während dem Laufen mal dem Schweinehund nach, um ein bisschen zu pausieren und durchzuschnaufen. Nicht so bei den letzten Läufen. Keine Pausen, keine Ausreden vor dem Berg. Auch heute habe ich einen etwas längeren Lauf mit einem langen, steilen Berg hinter mir. Hab den Schweinehund sauber hinter mir hergezogen!! Beim Loslaufen wollte ich eigentlich nur eine Standardrunde laufen. Aber ...

Deutschlandlauf

Was sind meine heute gelaufenen 18 Kilometer im Vergleich zu den Kilometern, die beim Deutschlandlauf gelaufen werden. Der Deutschlandlauf geht von Kap Arkona ( Rügen ) nach Lörrach . Insgesamt sind 1200 Km in 17 Etappen zu laufen. Die kürzeste Etappe ist 51,7 km, die längste 92,4 Km. Aus der Region mit dabei ist Robert Wimmer (Foto). Auch ich habe schon ein paar Trainingsrunden am Wörhder See in Nürnberg mit ihm gedreht. Respektabel seine Leistung. Er hat alle neun bis heute gelaufenen Etappen gewonnen und führt in der Gesamtwertung mit über fünf Stunden Vorsprung. Wenn er nicht aufgibt bzw. sich nicht verletzt, dürfte dem Gesamtsieg nicht im Wege stehen.

Urlaub gemacht und neue Schuhe getestet

Nach einer Woche Urlaub in Florida ohne Laufen - so was geht tatsächlich - war ich heute wieder unterwegs. Nach einer Woche Nichtstun hat der Lauf heute richtig gutgetan. Nichts tat weh und ich habe das erste Mal meine neuen Laufschuhe ausprobiert. Einfach traumhaft in neuen Schuhe zu laufen. Auch das Wetter, obwohl kühl und windig, war nach dem Klima in Florida sehr angenehm. Und so kühl soll es ja erstmal bleiben.

Schwüles Wetter und schwere Beine

Nach dem Lauf am Freitag habe ich zwei Ruhetage eingelegt. Hat auch mal wieder gut getan. Diese Woche war es zwar nicht so heiß, aber sehr schwül. Das Laufen viel mir entsprechend schwer. Nicht nur wegen des Wetter, auch meine Beine waren schwer. Vielleicht bin ich die letzten Wochen einfach zu viel gelaufen. Hatte vor allem Bergläufe im Programm und die gehen wirklich in die Oberschenkel. Auch den Kilometerumfang pro Woche habe ich erhöht, denn der nächste Marathon steht vor der Tür. Ich habe für den Nizzamarathon gemeldet. So keep on running!!

Ein etwas anderer Halbmarathon: Der Bierquellenweg

21,5 Km lang, 4 Brauereien, 697 Höhenmeter, sehr gut beschildert. Und trotzdem: 3 Km länger und zusätzliche 86 Höhenmeter - verlaufen halt. Wetter: bedeckt bei 20 °C, bestes Laufwetter. Nettolaufzeit 2:36 Minuten, Brutto fast 4 Stunden mit Foto- und Einkehrstopps. Fazit: Anstrengend aber schön. In einer Zeit, wo Sightjogging die Stadtführung ablöst, warum nicht auch die Wanderstrecken ablaufen. Langer Lauf ist langer Lauf und Gegend anschauen ist nicht nur bei uns in der Fränkischen Schweiz schön. Die Idee den Bierquellenweg abzulaufen, kam mir Anfang des Monats, als ich zufällig einen Teil des Weges lief. Und in der Marathonvorbereitung ist jeder lange Lauf willkommen. Gestartet sind wir in Büchenbach, an der Brauerei Herold und sind über die Rupprechtshöhe, Bodendorf und Trockau nach Weiglathal gelaufen. Für diese Variante entschieden wir uns, da dieses Teilstück das Längste mit 10,5 Km und auch das bergigste ist. Und bei Sonnenschein nur in der Sonne. Auch das ein Grund, hier...

Neuer Laufpartner

Nach nicht einmal einem Jahr und ca. 800 Km habe ich mich von meinem AdiStar CSH 5 getrennt. Nicht, dass ich ihn nicht mehr mag, aber er war schon so abgelaufen, dass ich bei längeren Läufen Knieschmerzen bekommen habe. Zeit für die Trennung. So habe ich mich letzte Woche etwas umgesehen und dann zugeschlagen. Mein "Neuer" ist der Supernova CTL 9 von Adidas. Gehe ihn gerade ein. Nächste Woche werde ich das erst Mal mit ihm laufen. Das Einzige, was nicht so Hundertprozentig ist, ist die Farbe: Bübchenblau . Naja , Frau kann sich ja an alles gewöhnen. Solange er mich beim Marathon nicht im Stich lässt.

Kein Bild mit dem Olympiasieger

Die olympischen Spiele 2008 sind Geschichte. Letzte Nacht war noch der Marathon der Männer. Gewonnen hat Samuel Kamau Wanjiru . Mein Favorit auf den Olympiasieg , Martin Lel , wurde Fünfter. Hier auf dem Bild bin ich mit ihm zu sehen. Lel lief 2007 den New York City Marathon , so wie ich, nur sehr viel schneller. Am Flughafen JFK habe ich ihn getroffen und er gab mir bereitwillig ein Autogramm.

Endlich mal wieder ein schneller Lauf

Heute Nacht war der olympische Marathon . Leider konnte meine Favoritin Paula Radcliff nicht gewinnen. Dafür gewann Constantina Tomescu . Als ich heute Mittag meine Laufschuhe anzog, hatte ich eigentlich keine Lust zu laufen. Aber auch keine Lust, nichts zu machen. Das Wetter war optimal: Bedeckt, nicht zu warm und ab und zu ein kleines Lüftchen: Kerstin Laufwetter. Als ich dann loslief ging es mir wie Paula Radcliff. Es lief nicht. Doch wenigstens eine kleine Runde wollte ich laufen. Nach einem Kilometer war ich dann drin. Ich konnte mit einem Mal richtig gut und ganz leicht laufen. Nichts tat weh. Und seit langem war ich auch mal wieder schnell unterwegs. Gerade gestern wurde mir bewusst, dass ich seit fast 4 Wochen keine schnelle Laufeinheit mehr gemacht hatte. Es war teilweise einfach zu heiß, um schnell zu laufen. Heute wurde aus der kleinen Runde doch eine große Runde. Weil heute alles gepasst hat. Nicht so wie bei Paula Radcliff.

Eine ruhige Woche

Himmel wie die Zeit vergeht. Vor einer Woche habe ich das letzte mal gebloggt. Na gut, es ist aber auch nicht viel passiert. Mein Sport beschränkt sich diese Woche eher auf Olympia schauen, als auf eigene Aktivität. Mich hat eine leichte Sommergrippe erwischt. Es geht mir zwar nicht wirklich schlecht, ich habe nur Halsweh und Husten, aber nach dem Laufen geht es mir schlecht. Zweimal bin ich diese Woche gelaufen. Das Laufen selbst war ganz gut, aber danach ging es mir nicht gut. Gestern habe ich das Training ausfallen lassen. Heute regnet es schon den ganzen Tag und so kann ich heute auch noch auskurieren. Was das Wochenende bringt, werde ich sehen.

Wetter: Vorhersage und Tatsachen

Jetzt schreib ich auch mal übers Wetter. Wobei das eigentlich ein Thema ist, dass man ja eh nicht ändern kann. Aber heute ist es mal erwähnenswert. Laut Wettervorhersage sollte es heute "nur" maximal 23° C mit viel Bewölkung haben. Ich hatte mich richtig gefreut, mal wieder bei etwas kühlerem Wetter zu laufen. Wie so oft kam es anders. Von zu Hause losgelaufen bin ich bei strahlendem Sonnenschein und 25° C. Während des Laufs kamen Wolken und Wind. Es wurde etwas kühler und angenehmer. Dann fing es zu tröpfeln an. Mit einem Schlag war der Himmel schwarz und es begann zu regnen. Aber nicht nur ein bisschen. Ich habe es gerade noch geschafft, mich unterzustellen, so stark hat es geregnet. 15 Minuten musste ich warten, bis ich weiterlaufen konnte. Das ist mir noch nie passiert. Und nach dem Regen hat die Sonne wieder ganz herrlich geschienen. Richtiges Aprilwetter im August.

Bierquellenweg und Rotmainquelle

Heute bin ich mal eine ganz neue Strecke gelaufen. Gestartet bin ich in Weiglathal am Bierquellenweg . Nachdem mir am Freitag das Laufen so schwer gefallen ist, hatte ich heute auf eine flache Strecke gehofft. Weit gefehlt. Denn der Bierquellenweg geht bald in den Fränkischen Gebirgsweg über. Und da sind einige Steigungen dabei. Vorbei ging es auch an der Rotmainquelle , wo dann die Entscheidung anstand , Richtung Creußen (8 km), Rauher Kulm (20 km) oder Kulmbach (60 km) zu laufen. Ich entschied mich Richtung Creußen , wo mich nach ca. 4 Km die Wegweiser nach Wasserkraut und Schwürz leiteten. Über Hörlasreuth kam ich nach fast 14 Kilometern wieder auf den Bierquellenweg Richtung Weiglathal . Dortlädt der Biergarten " Zum Fichta " auf dunkles Bier und deftige Brotzeit ein. Nachdem der Bierquellenweg 21,3 km, also einen Halbmarathon lang ist, werde ich demnächst zu einem etwas anderen Halbmarathon starten.

Hitze

Seit ein paar Tagen ist es wieder so richtig Sommer. Eigentlich ist das auch ganz toll so. Aber halt nur eigentlich. Denn zum Laufen ist das wirklich kein Wetter. Am Sonntag bin ich früh um 9 Uhr gelaufen, dass war aber schon zu spät. Denn es wurde schnell heiß und die letzten Kilometer, die nicht im Wald lagen, wurden zur Qual. Gestern bin ich abends gelaufen, gegen 19 Uhr. Das war aber zu früh. Denn erst so gegen 19:45 Uhr wurde es angenehmer. Jetzt kann ich für den Rest der Woche nur hoffen, dass abends keine Gewitter kommen, sonst ist nicht viel drin mit Laufen. Denn bei 30° Grad im Schatten gehe nicht mal ich laufen.

Schuhverschleiß

Langsam muss ich mich wieder nach neuen Laufschuhen umschauen. Es heißt ja immer "so vieleTage, wie man läuft, so viel Schuhe soll man haben". Ganz so ist es bei mir nicht. Ich laufe vier bis fünf mal die Woche, habe aber nur drei PaarLaufschuhe. Ich meine natürlich die, die ich im Moment auch laufe und nicht die diversen abgelaufenen, die noch im Keller liegen. Warum ich die nicht entsorge weiß ich sowieso nicht. Und ich schreibe auch "nur" drei Paar, denn ich kenne Läufer, die haben bis zu 17 (!) verschiedene Laufschuhe daheim. Für den Wettkampf - da je nach Belag auch noch unterschiedliche - fürs Training, zum Einlaufen, zum Testen usw. Ich brauche neue Schuhe, da meine teilweise extrem abgelaufen sind. Hier hab ich mal meine drei "aktiven" Schuhe fotografiert: Meine roten Marathonstiefelchen; meine Lieblingsschuhe, nicht nur zum Laufen. Da ich rot liebe kommt es immer wieder vor, dass ich die Schuhe auch mal "so" anziehe. Zum Laufen hab ich ...

FunRun SüdWest

Gestern bin ich mal schnell in Nürnberg den FunRun SüdWest mitgelaufen. Und wenn ich sage schnell, diesmal war es wirklich so. Die Online-Anmeldefrist hatte wir verpasst, also sind wir gestern Abend losgefahren und haben nachgemeldet. Wir wollten einfach mal 11 Km im Wettkampf laufen. Das ist schließlich was anderes als immer nur zu trainieren. Gerade die "Unterdistanzen" laufe ich ja eh viel zu wenig. Das Wetter war für mich optimal, ca. 20° und bewölkt, Start um 18:30 Uhr. Da ich ja eh lieber Nachmittags bzw. Abends Sport mache, optimale Vorraussetzungen für mich. Nachdem der Gletschermarathon aber erst 2 1/2 Wochen her ist, hatte ich mir (fast) kein Ziel gesetzt. Ich wusste ja nicht, wie mir ein Wettkampf zusetzen würde. So hatte ich als Zielzeit eine 59:59 min ins Auge gefasst. Aber dieses Rennen hatte seine eigene Dynamik. Bei Kilometer 2 lief ich zu zwei Männern auf, aus deren Gespräch herauskam, dass sie 60 Minuten laufen wollen. Optimal für mich, also habe ich mic...

Quelle Challenge Roth - Das Sportliche

Bei den Frauen gewinnt Vorjahressiegerin Yvonne Van Vlerken (links) in Weltrekordzeit . Allerdings will ihn die World Triathlon Corporation nicht anerkennen. Bei den Männern gibt es mit Patrick Vernay (rechts) einen Überraschungssieger. Immer wieder ziehe ich meinen Hut vor allen, die beim Quelle Challenge gestartet sind. Es ist ja nicht nur dieser Tag. Schließlich haben sich alle über Monate hinweg darauf vorbereitet. Das erfordert harte Disziplin. Und es sind alle Sieger. Der eine früher, der andere etwas später. Hier noch ein paar Eindrücke eines Finishers .

Quelle Challenge Roth - Das Wetter

Wie schon in den letzten Jahren, war ich auch heuer wieder in Roth beim Quelle Challenge . Doch leider hat diese Jahr das Wetter nicht so mitgespielt, wie man es von den letzten Jahren gewohnt war. Es war das schlechtestes Wetter seit es den Quelle Challenge in Roth gibt. Das Bild links entstand am Solarer Berg . Dort lief das Wasser in Bächen bergab. An der Verpackung der Kamera und der Bekleidung des Kameramannes - man beachte die Plastiktüten an den Füßen - kann man erahnen, wie stark es geregnet hat. Nach dem Solaler Berg ging es dann Richtung Schleuse Leerstetten . Auf dem Weg dorthin hat dann der Regen nachgelassen bzw. aufgehört. Das ich mit dem Mountainbike auf einem geschotterten, nassen Weg gefahren bin hat man aber deutlich gesehen, wie das Bild rechts beweist.

Eingelaufen

Habe heute, nach einer Woche Regneration, wieder mit dem Laufen begonnen. Das Wetter war optimal. Endlich mal wieder etwas kühler (23°) und ein leichter Wind. Habe mir extra die flachste Strecke rausgesucht, um mich einzulaufen. Nach verhaltenem Beginn und dem ständigen in mich horchen, was alles weh tut oder eben nicht, konnte ich nach einiger Zeit zügig laufen. Regenration war schön, Laufen ist aber besser.

genug regeneriert

Seit letztem Sonntag bin ich nicht mehr gelaufen. Ich hätte nie gedacht, dass Bergablaufen so anstrengend ist, dass ich eine ganze Woche nicht laufe. Mittlerweile schmerzen aber keine Waden mehr und die Oberschenkel sind auch wieder fit. Jetzt kann ich mit dem Laufen wieder anfangen.