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Letzte Vorbereitungen

On November 4th, I will be a part of the greatest weekend in running. Der große Tag rückt immer näher. Der letzte Lauf vor dem Marathon in New York City in "good old germany" ist absolviert. Habe am Sonntag noch einen schönen, lockeren Lauf durch das Klumpertal gemacht und festgestellt, dass es noch viele Ecken bei uns gibt, die ich noch laufend kennenlernen muss. Laut meinem Laufkalender werde ich am 4. November in New York City meine 2000 Laufkilometer des Jahres 2007 voll machen. Die schmerzende Achillessehne, das zwickende Knie und der Rücken sind wieder ok. Langsam steigt die Aufregung wie vor dem ersten Marathon. Schließlich ist dieser Marathon der Erste im Ausland und dann gleich in New York. Die letzten Vorbereitungen sind auch getroffen. Das Laufshirt ist bedruckt, zum Warmhalten vor dem Start habe ich noch Hemd und Hose besorgt. Eine Rettungsdecke gegen die Kälte und einen Müllsack gegen den Regen eingepackt. Die Zeit vor dem Start bereitet mir eigentlich am meist...

Tapering

Der große Tag rückt immer näher. Jetzt heißt es eigentlich nur noch Form halten. Also einfach locker laufen. Doch das ist gar nicht so einfach. Wie immer so kurz vor dem Marathon zwickt und zwackt es scheinbar überall. Seit 14 Tagen habe ich Probleme mit der Achillessehne, mal mehr, mal weniger. Heute wieder eher weniger. Aber wenn ich beim Laufen so in mich reinhöre... . Da zieht es in der rechten Kniekehle, der Rücken zwickt, hält der Fuß? Laufe ich den Marathon mit den neuen Schuhen oder mit den roten Marathonstiefelchen? Die Startunterlagen sind gekommen, ich habe die Startnummer F 4744. Heute habe ich im Aktiv Laufen gelesen, dass es beim New York City Marathon noch nie so ein starkes Frauenfeld gab, wie dieses Jahr. Mit dabei Paula Radcliffe , Weltrekordhalterin, Weltmeisterin Catherine Ndereba , Jelena Prokopcuka , die Vorjahressiegerin. Dazu Gete Wami , Berlin-Marathon Gewinnerin 2006 und 2007 und Boston-Siegerin 2007 Lidiya Grigoyeva , sowie Salina Kosgei und Tegla Loroupe ...

Noch 14 Tage....

... 336 Stunden... 20 160 Minuten... 1 209 600 Sekunden In 14 Tagen - erzielt Amazon weltweit einen Umsatz von 449 575 00 US-Dollar - kostet das Dauerparken in der Innenstadt von Frankfurt (oder) 168 Euro, in einem Parkhaus in Londons Innenstadt 4 704 Euro. - wird ein Büromensch 602-mal durch eine E-Mail, einen Anruf oder einen Kollegen gestört und kann damit immer nur 11 Minuten am Stück ohne Unterbrechung arbeiten. In 14 Tagen lässt sich einiges bewegen und neu gestalten. In 14 Tagen ist es soweit. Ich starte beim New York City Marathon . Es starten aber auch Elton , Alex Zanardi und Stefano Baldini in New York .

Chris McCormack siegt auf Hawaii

Chris McCormack (Australiern) hat den Ironman Triathlon Hawaii 2007 in 8:15:34 h gewonnen. Faris al Sultan , Norman Stadler und Thomas Hellriegel traten wegen gesundheitlicher Probleme gar nicht an bzw. mussten aufgeben. Bester Deutscher wurde Frank Vytrisal auf Rang 14. Bei den Frauen siegte Chrissie Wellington (GB) in 9:08:45 h. Beste Deutsche war Kathrin Paetzold auf Platz 13. Christine Waitz wurde, wie im vergangenen Jahr, Weltmeisterin ihrer Altersgruppe, in der Frauengesamtwertung kam sie auf Platz 32. Herzlichen Glückwunsch den Siegern und allen Finishern. Das Bild von Chris McCormack, hat Peter im Juni 2007 in Roth beim Challenge gemacht. Damals hat "Macca" versucht den Weltrekord zu knacken. Leider hat er es nicht geschafft. Ich denke aber, nachdem er das Ziel "Sieg auf Hawaii" geschafft hat, dass er sich auch noch den Weltrekord holt.

Sonnenschein und Ironman

Bei diesem herrlichen Herbstwetter hält mich eigentlich nichts zu Hause. Leider muss aber auch im Haushalt einiges gemacht werde. Trotzdem habe ich zwei langsame Laufeinheiten gemacht. Warum langsam? Um das tolle Wetter zu genießen. Mittlerweile sieht man jeden Tag mehr, dass es Herbst ist. Doch ein Lauf durch trockenes, raschelndes Laub hat schon was. Morgen ist Ironman auf Hawaii . Die bekanntesten deutschen Teilnehmer sind bei den Männern Faris al Sultan , Norman Stadler , Timo Bracht und Thomas Hellriegel . Bei den Frauen Nicole Leder , Andrea Brede und Christine Waitz . Ich wünsche allen Teilnehmern/innen viel Glück.

Noch 28 Tage...

...672 Stunden... 40 320 Minuten... 2 419 200 Sekunden In 28 Tagen - werden in China 1 535 00 00 Essstäbchen produziert - werden in Deutschland über eBay rund 2 400 00 Kleidungsstücke, 161 280 Handys und 13 440 Autos verkauft - kann eine Stubenfliege 901 000 000 000 Nachkommen produzieren - gehen 2 527 750 Harry-Potter-Bücher über den Ladentisch In 28 Tagen wird jede Menge bewegt, produziert, umgesetzt, verdient, geschieht erstaunliches, Wundersames und Überraschendes. In 28 Tagen kann man einiges erreichen, vieles auf den Weg bringen, sein Leben ändern, einen Neubeginn wagen, beachtliche Erfolge erzielen. In 28 Tagen ist es soweit. Ich starte beim New York City Marathon.

Stadtlauf Nürnberg

Gestern sind wir beim Nürnberger Stadtlauf gelaufen. Da es mir noch nicht so gut ging wollte ich nur den 10 km Lauf mitmachen. Da Peter den Halbmarathon mitlaufen wollte und die beiden Läufe zeitversetzt, Vor- bzw. Nachmittag, waren, bin ich beim Halbmarathon mgestartet, bei Kilometer 11 allerdings ausgestiegen. Während des Laufens habe ich doch immer weider gemerkt, dass ich noch nicht ganz fit bin und das Laufen schwer fiel. Die Entscheidung nicht nach der Hälfte aufzuhören war also nicht falsch, wenn es auch schwer gefallen ist. Mit der Zeit war ich aber zufrieden. Heute habe ich das erste Mal seit langem wieder richtig trainieren können. Keine Atemprobleme, keine schlappheit mehr. War richtig schön. Bin allerdings nicht sehr schnelle gelaufen, aber es sind ja die langsamen Läufe, die es bringen. Übrigens: heute sind es noch31 Tage bis zum New York City Marathon . Und gerade les ich, das Paula Radcliff , nach zweijähriger Babypause, in New York an den Start geht.

Gebrselassie läuft Weltrekord

Mit Begeisterung habe ich heute morgen den Berlin-Marathon angeschaut und natürlich mit Haile Gebreselassie mitgefiebert. Nachdem letztes Jahr das Wetter, vor allem der Wind, es nicht zuließ, dass er Weltrekord läuft, war zumindest von dieser Seite alles optimal. Auch wenn ich zwischendrin nicht immer daran geglaubt hatte, dass er es schafft, so muss ich jetzt sagen: Alle Achtung! Ab Kilometer 30 lief er allein. Und ab da wurde er immer schneller. Mit 2:04:26 h hat er den Weltrekord (2:04:55 h von Paul Tergat 2003 in Berlin gelaufen) dann doch deutlich unterboten. Herzlichen Glückwunsch! Bei den Frauen gewann, wie im Vorjahr, Gete Wami . Wobei auch zwei Deutsche zu beachten sind. Zum einen Irina Mikitenko die bei ihrem Marathondebüt Zweite wurde und sich das Olympiaticket sicherte. Und bei den Männern Marathondebütant Falk Cierpinski , der mit 2:19 h zwar die Olympianorm verpasste, aber ein super Rennen lief. Quelle: Berliner Morgenpost

Immer noch Grippe und Regen

Leider bin ich immer noch nicht fit. Aber da es bei uns seit Tagen sowieso nur regnet, fällt es mir nicht ganz so schwer, nicht laufen zu können. Dafür fiebere ich dem Berlin-Marathon entgegen, diesmal nicht live dabei, wie im letzten Jahr, aber live am Fernseher. Es gibt doch einige Stories rund um den Marathon. Die Interessanteste ist natürlich die von und um Haile Gebrselassie , der auch dieses Jahr auf Weltrekordjagd geht. An beiden Tagen werden rund 60 000 Teilnehmer erwartet. Allerdings war auch ein Schuhdieb unterwegs, der aber am Sonntag nicht so schnell sein dürfte bzw. wahrscheinlich gar nicht mehr dabei ist. Das Wetter soll auch nicht so heiß werden wie im letzten Jahr. Laut Wetterdienst soll es am Sonntag in Berlin nur 18° haben, bei einer Sonnenscheindauer von 4 Stunden. Auf jeden Fall bessere Bedingungen für einen Weltrekordversuch als letzten Jahr, wo es schon früh 15 ° warm war und es ein wunderschöner Sommertag mit über 26° wurde.

Grippe

Seit Tagen ist herrlicher Altweibersommer , also allerbestes Laufwetter. Und was passiert mir?? Ich hab die Grippe. Seit Freitagfrüh kämpfe ich mich mit Schnupfen und Müdigkeit herum. Das ganze Wochenende hab ich mehr oder weniger verschlafen. Das einzig Positive: Bis zum Marathon in New York bin ich auf jeden Fall wieder gesund. Jetzt muss ich halt nur Geduld haben und mich auskurieren, was bei diesem Wetter natürlich nicht einfach ist. Aber ab morgen soll das Wetter wieder unbeständiger und kühler werden.

Himmel wie die Zeit vergeht

Schon wieder eine Woche vorbei seit dem letzten Post. Weiß gar nicht wo die Woche geblieben ist. Gut, seit Montag habe ich drei mehr oder weniger gute Läufe gemacht. Einen langen, langsamen Lauf am Montag, gestern einen flotten Hügellauf und heute nochmal einen Hügellauf. Wobei es heute mal wieder nicht so lief. Der Schweinehund wollte so gar nicht mit. Und bergauf schon gar nicht. Da musste ich mich so richtig hochquälen. Jetzt ist mal zwei Tage Ruhe angesagt. Und am Sonntag mache ich dann noch einen ganz gemütlichen Sonntag-Vormittagslauf. Am Sonntag sind es dan auch noch genau sechs Wochen bis zum New York City Marathon .

We are not Joggers

Was der Unterschied zwischen einem Jogger und einem Läufer ist, ist ja wohl klar! Nein? Na, 42,195 Km. Folgendes habe ich in einer Anzeige von Pearl Izumi gelesen: Bei Pearl Izumi joggen wir nicht. Wir laufen. Und wir denken: Allein das zählt. Der Punkt ist der: Laufen ist vom Aussterben bedroht. Es dürfte schwer fallen, das zu glauben. Schließlich steigt die Zahl der Einsteiger auf deiner Lieblings-10-Kilometer-Runde stetig an. Unglücklicherweise laufen die wenigsten. Sie joggen, ein halbherziges Hin- und Herbewegen der Beine. Damit geht die Seele des wahren Laufens selbst verloren. Laufen, das seinen Ursprung bei unseren Vorfahren hat, die rannten, um etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Sie hatten Raubtierblut in ihren Adern. Jogger sind Beute. Läufer sind Jäger. Wenn du zur letzteren Gruppe gehörst, genieß' es einfach, am oberen Ende der Nahrungskette zu stehen. Lass raus. was in dir steckt. Run like an Animal !!

Nass geworden

Obwohl es heute bei uns ab Mittag geregnet hat, habe ich es nicht zu Hause ausgehalten. Peter und ich sind zwar bei meinem Lauf durch den Veldensteiner Forst klatschnass geworden, aber es hat gut getan. Am Anfang, als es nur tröpfelte, war die Regenjacke zu warm, am Ende war sie schwer vom Regen. Trotzdem waren wir nicht die einzigen, die bei dem Wetter unterwegs war. Eine einsame Mountainbikerin haben wir getroffen, unsere Nachbarin, genauso "verrückt" wie wir.

Herrliches Herbstwetter

Nach zwei Ruhetagen und einer wohltuenden Massage hat mich heute das Wetter wieder in die Laufschuhe getrieben. Bei so tollem, sonnigen Herbstwetter kann ich einfach nicht zu Hause bleiben. Haben einen schönen lockeren Lauf gemacht. Im Nachhinein hat er sich dann aber doch als flotter Lauf herausgestellt. Es lief einfach. Bin noch in der Euphorie von Sonntag. Deshalb habe ich mich heute auch gleich für den Stadtlauf Nürnberg angemeldet. Ob ich die 10 Km oder den Halbmarathon laufe, weiß ich noch nicht. Das entscheide ich kurzfristig. Wobei ich schon nach dem 6-Stunden-Lauf im März gesagt hatte, dass ich diese Jahr nicht mehr um den Wöhrder See bzw. Wiese laufe. Aber wie ihr hier nachlesen könnt, bin ich ja im Juli auch nochmal 6 Stunden um den See galufen. Da kommt es jetz also auf ein, zwei Runden mehr oder weniger nicht mehr drauf an. Das Bild ist von Sonntag: Ich bei der Burgruine Neideck . Naja, ein bißchen freundlicher hätte ich schon schauen können.

Der fast perfekte Lauf

Bin stolz und glücklich zurück vom Fränkischen Schweiz-Marathon . Glücklich, weil ich gut gelaufen bin, stolz über mein Ergebnis. Habe doch endlich mal einen fast perfekten Wettkampf gehabt. Warum nur fast perfekt?? Naja, bei Kilometer 17 musste ich doch mal ein ernstes Wort mit meinem Schweinehund reden. Außerdem bin ich an den Versorgungsstationen gegangen, um in Ruhe zu trinken. Hat halt auch ein bißchen Zeit gekostet. Ansonsten: Endzeit 2:29:46 h, bei Kilometer 15 hatte ich die Zeit von 1:23:29 h, glatt mal schneller als im Training. Aber so richtig stolz war ich auf mich, als ich die Ergebnislisten sah. Bei 71 gestarteten Frauen bin auf einen respektablen 26. Platz gelaufen. Und in meiner Altersklasse bin ich neunte von 17. Das Wetter war optimales Laufwetter. Bedeckt bei ca. 20°. Ab und an kam die Sonne zum Vorschein, da wurde es dann auch gleich wärmer, aber durchsetzen konnte sie sich (zum Glück) nicht.

Auf geht's zum Fränkischen Schweiz Marathon

Komme gerade von einem Traumlauf zurück. Das Wetter war ideal zum Laufen. Obwohl ich nicht wirklich gut drauf war, war ich mal wieder viel zu schnell unterwegs: für 15 km nur 85 min, bei bergigem Gelände. Ein Traum, die Zeit mal wieder in einem Wettkampf zu laufen!! Meinen "Lieblingsberg" hab ich gar nicht richtig wahrgenommen. Den bin ich richtig "raufgeflogen", auf einmal war ich oben, ohne Probleme. Sichtlich hat sich mein "Schwimmtrainig" in der Regeneration doch gelohnt. Gestern habe ich mich übrigens noch spontan entschlossen, beim Fränkischen Schweiz Marathon mitzulaufen. Melde aber nur für die 26 Km. Freu mich schon drauf. Werde den Lauf einfach als Marathonvorbereitung nutzen und ihn genießen. Auf dem Bild sind wir mit unseren Nachbarn und Lauffreunden Jutta und Bernhard (rechts) zu sehen. Das Bild entstand letztes Jahr beim Fränkischen Schweiz Marathon, als wir die 16 Km liefen

flotte Wettkampfvorbereitung

Komme gerade von einem Traumlauf zurück. Das Wetter war ideal zum Laufen. Obwohl ich nicht wirklich gut drauf war, war ich mal wieder viel zu schnell unterwegs: für 15 km nur 85 min, bei bergigem Gelände. Ein Traum, die Zeit mal wieder in einem Wettkampf zu laufen!! Meinen "Lieblingsberg" hab ich gar nicht richtig wahrgenommen. Den bin ich richtig "raufgeflogen", auf einmal war ich oben, ohne Probleme. Sichtlich hat sich mein "Schwimmtrainig" in der Regeneration doch gelohnt. Gestern habe ich mich übrigens noch spontan entschlossen, beim fränkischen Schweiz Marathon mit zu laufen. Melde aber nur für die 26 Km.

Ein langer Lauf im Veldensteiner Forst

Heute habe ich wieder einen langen Lauf gemacht. Schön gemütlich, da es schon vormittags recht warm war. Von zu Hause aus ging Richtung Veldensteiner Forst und auf den Pegnitzradweg bis Fischstein. Dort bin ich umgekehrt und über den großen Lochstein wieder nach Hause gelaufen. Berge? Jede Menge! Unterwegs ist ein wunderschöner Fischweiher, an dem ich ein bißchen Pause gemacht habe. Nicht nur wegen der Hitze und dem Durst, den ich hatte, sondern vor allem auch wegen der Seerosen und Frösche. Wenn man genau hinschaut erkennt man auch die Frösche. Nach 3 Stunden bzw. 28 Km war ich wieder zu Hause. Frisch geduscht und nicht mehr durstig muss ich sagen, der Lauf war anstrengend aber gut. Und jetzt bin ich ein bißchen müde.

Wir haben ASV Zeltkirchweih

Jaja, jeder fragt sich jetzt was hat die Pegnitzer ASV Zeltkirchweih mit Laufen zu tun. Na ganz klar, oder? Nämlich nichts. Auf so einem Fest wird ja doch einiges an Alkohol getrunken. Und das als Sportler??? Wirkt sich das eigentlich auf den Sport aus? Jeder freut sich auf das Kirchweihspiel und wundert sich warum es nichts wird. In der Frankfurter Rundschau war heute folgender Bericht dazu: Sieben Bierchen für die Wissenschaft Und außerdem: "Ist ein Wonderbra nicht auch schon Doping? Du täuscht vor, was du nicht hast." Stabhochspringer Tim Lobinger zu Diskus-Weltmeisterin Franka Dietzsch im Doppel-Interview der SportBild

Wieder gelaufen

Die Woche Regeneration war doch schneller vorbei als gedacht. Wobei ich nicht wirklich Nichts getan habe. Ich bin nämlich die ganze Woche zwischen 30 und 45 Minuten geschwommen. Also eher eine alternative Trainingswoche. Hat aber trotzdem ganz gut getan, mal nicht zu laufen. Gestern habe ich die Schuhe wieder geschnürt für eine "flache" Strecke. Das heißt, bei dieser Strecke sind "nur" 9 kurze Steigungen drin, deshalb flach. Alle anderen Strecken haben hier ja lange, teilweise auch steile Anstiege. Trotzdem hab ich heute Muskelkater in den Oberschenkeln. Jetzt komme ich gerade von einem lockeren Lauf zurück und fühl mich gut. Den Oberschenkeln geht es auch schon wieder besser und morgen ist auf jeden Fall ein Tag Ruhe.